Lektüre beendet „Das Ende des Römischen Reiches – Verfall und Untergang einer Weltmacht“ (Hg. J. Saltzwedel)

„Jahrhundertelang hat das Römische Reich die Region rund um das Mittelmeer geprägt. Selbst als seine Macht weithin zur Legende geworden war, galt der Caesarenstaat als Inbegriff weltlicher Herrschaft. Woher rührte die unglaubliche Stabilität dieser antiken Supermacht? Wann begann ihr Niedergang- und was löste ihn aus? Gemeinsam mit renommierten Wissenschaftlern schildern SPIEGEL-Autoren das Ende des Römischen Reiches und fragen nach der bleibenden Bedeutung seiner Kultur und Geschichte. Der Glanz des Römischen Weltreiches ist bis heute nicht verblasst. Von Rom über Pompeji bis an den Limes bestaunen Jahr für Jahr Hunderttausende Touristen die Überreste der römischen Kultur. Unvorstellbar scheint beim Anblick der architektonischen Meisterleistungen, dass die antike Supermacht untergehen konnte. Doch wann und warum begann der Niedergang des Imperiums? Bereits im Jahr 9 n. Chr., als in der Varusschlacht drei römische Legionen vernichtet wurden? Oder kam das Ende schleichend, eine tödliche Mischung aus äußeren Feinden und inneren Fehlentwicklungen?“ (Quelle)

Also, das Entscheidende habe ich mitgenommen, im 1. und 2. Jahrhundert nach Christus war Rom DER heißeste Club auf der Weltkarte! Optimale Bahn-Portionierung – in zwei Tagen weggelesen ließ der Band vieles aus meinem Schulunterricht wieder präsent werden.

 

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