Im Kölner Stadtanzeiger gelandet.

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Danke für die EInladung, liebes KSI!

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Seoul-Reisetagebuch #10

Und so geht der kleine Ausflug nach Südkorea zu Ende: Tagsüber rauschten The Jay und ich nach dem obligatorischen Starbucks-Aufenthalt in einen größeren Supermarkt, um noch Krimskrams-Mitbringsel für die KollegInnen und Freunde zu besorgen. Ich entschied mich für ein Kilo Nuts-Verschnitt (der hier innerhalb von vier Tagen auch gegessen wurde!).

Anschließend mussten wir uns der Mode beugen und wenigstens einmal nach…ja…Gangnam-gu cruisen. Wenigstens hatten wir einen guten Vorwand: einen Line-Friends-Store. Den restlichen Tag habe ich noch ein wenig für die FUH gearbeitet, ein schnelles Abendessen bei McDonald’s (andere Länder, andere Fritten!) später ging es früh zu Bett, denn…

…um halb vier standen wir wieder auf, um mit dem Airport-Bus (13 Euro) zum Flughafen zu gleiten (stabiles WLAN!). Der Flug verlief (fast) ganz ruhig und so konnte ich mich dem kecken Bordprogramm widmen: Zunächst The Brink. Action mit einem JD-Lookalike. Fies. Aber mit Action. (5/10). Dann endlich die Filmreihe um das Labyrinth beenden mit Maze Runner: The Death Cure. Solides Ende. Mit Läääääääängen und viel CGI-Bumskrach. (6/10). Und schließlich Battle of the Sexes. Toller Film, dem sein Trailer überhaupt nicht gerecht wird.

Seoul-Reisetagebuch #9

Nach dem obligatorischen Starbucks-Besuch (nein, ein Sponsoring liegt nicht vor!) machten wir uns zum Bukchon Hanok Village, um auch einmal die Supertouristen zu geben. Man sieht dort relativ deutlich, was die Anwohner von dem Strom halten. Das wiederum sieht man allerdings erst, WENN man bereits vor Ort ist. „Bukchon Hanok Village is home to hundreds of traditional houses, called hanok, that date back to the Joseon Dynasty.“ Nach ein wenig Herumgestreife in der Mittagshitze, traten wir die Rückreise an, nicht, ohne uns kurzzeitig zu verlaufen.

Einen kurzen Stop später landeten wir auf dem Campus der Yonsei-Universität. Diesen erreicht man über eine studentische Laufstrecke von der Ubahn, wo Jugend Trumpf ist. Weiß man um die südkoreanische Lernkultur wirkt das aber alles irgendwie seltsam leer und oberflächlich.

Am Nachmittag arbeite ich an Unterlagen der FUH, bevor es zu Sport und Abendessen (in Ermangelung: koreanisches Schnitzel!) ging.

DVD-Sichtung „Logan’s Run“ (TV-Serie)

„Logan’s Run is a 1977 American television series, a spin-off from the 1976 film of the same name. The series starred Gregory Harrison as title character Logan 5, and Heather Menzies as Jessica 6. The series maintains the basic premise and visual style of the film in that Logan and Jessica have escaped from the „City of Domes“ so that they will not have to die once they reach the age of 30. However, the series differs from the plot of the movie in various ways, and depicts Logan and Jessica on the run in each episode in various locations on future Earth as they search for the mythical place known as „Sanctuary“. Logan and Jessica are also assisted in each episode by an android called Rem (Donald Moffat) who did not appear in the film version. The series lasted only 14 episodes before it was cancelled.“ (Quelle)

Horizental wird hier nicht sonderlich viel erzählt. Wie gemein – die „Besprechung“ so anzufangen. Also nochmal: Der Vibe? Vielleicht am ehesten alte Enterprise-Folgen, wenn auf „fremden“ Planeten gelandet wird? Also mit dem Film jedenfalls hat das nicht soooo viel zu tun. Macht aber nichts. How long will Logan be able to run? HOW LONG?

Seoul-Reisetagebuch #8

Nach ein wenig Morgensport und einem Blueberry-Bagel samt Streichkäse (DEM Frühstück für Champions!) ging es zunächst in das etwas versteckte (nur sehr indirekt von der Ubahn ausgeschildert) Leeum, Samsung Museum of Art: „The museum itself is just as fascinating as the art works on display, since its three buildings were designed by the internationally renowned architects, Mario Botta, Jean Nouvel, and Rem Koolhaas.“

Per Pedes erschlossen wir uns im Anschluss Itaewon! „Itaewon typically refers to the street full of stores, restaurants, and stalls over 1.4 kilometers between Itaewon 1-dong and Hannam 2-dong in the east. Fashion shops specialize in various imported clothes, leather goods, fur goods, handbags, shoes, and antique furniture.“ Doch ebenso gibt es dort fantastische Bäckereien und einen großen Line-Friends-Store, wo Frau H. (Name der Redaktion bekannt) sehr viel Zeit verbrachte.

Dann, DREI Buchstaben, die wir mit der Ubahn erreichten: DDP! „Dongdaemun Design Plaza (DDP) is the newest and most iconic landmark of the Korean design industry. Designed by world renowned architect, Zaha Hadid, DDP is the world’s largest atypical architecture.“ Neben der Architektur, die uns Münchnern natürlich sehr vertraut vorkommen sollte (mich erinnerte das jedenfalls direkt an die BMW-Welt), waren es vor allem die zahlreichen kleinen Designshops, die mit 1001 Idee zu begeistern wissen.

Um den Tag würdig ausklingen zu lassen, konnte es abschließend nur Pho-Hoa-Kost geben. What a köstliche Fusion!