Hörspiel gelauscht „Tylerton“

Guy Burckhardt ist verwirrt. Irgend etwas stimmt nicht in Tylerton an diesem 15. Juni. Überall dröhnt aggressive Werbung auf ihn ein, Arbeitskollegen verschwinden, ein mysteriöser Anruf bringt ihn aus der Fassung. Als er am folgenden Morgen erwacht, ist wiederum der 15. Juni. Alles beginnt, mit kleinen Veränderungen, von vorn. Guy Burckhardt glaubt sich in einem Alptraum. (Quelle)

Autor: Frederic Pohl / Produktion: SDR 1986 / 53 Min. / Regie: Andreas Weber-Schäfer

Ganz famos, dass endlich wieder neue Kost beim ERZÄHLER auf YouTube zu finden ist! Und dann gleich eine Ladung voller Perlen – super Ding!

 

Filmsichtung „Ant-Man and the Wasp“

Ant-Man and the Wasp ist ein US-amerikanischer Science-FictionActionfilm rund um die Marvel-Figur Ant-Man von Peyton Reed und eine Fortsetzung des Films Ant-Man (2015). Es ist der 20. Film im Marvel Cinematic Universe (MCU) und Teil der „Dritten Phase“. Der Film kam am 6. Juli 2018 in die US-amerikanischen und am 26. Juli 2018 in die deutschen Kinos. “ (Quelle)

Sehr unterhaltsame Fortsetzung des Insektenfreundes – mag ich wohl.

Let’s-Play-Sichtung „The Nightfall“

„The Nightfall setzt laut der Entwickler weniger auf blutige Splattereffekte, sondern auf feinen und gezielt eingesetzten Psycho-Horror, den der Spieler in der Ego-Perspektive möglichst nahe erleben soll. Im Spiel schlüpft ihr in die Rolle von Victoria, die die erste Nacht im neuen Heim alleine verbringen muss, da Ehemann und Kinder erst am darauffolgenden Tag nachreisen können. Beginnend mit Schlaflosigkeit und einem unwohlen Gefühl entwickelt sich Victorias Nacht nach und nach in einen absoluten Albtraum – den sie, abhängig von euren Entscheidungen, mehr oder weniger unbeschadet übersteht.“ (Quelle)

Man merkt deutlich, unter welch engem Budget die Entwickler operieren mussten. Geschenkt also (Synchro, Animation u.a.). Eine Art von Countdown im Hintergrund laufen zu lassen, vor dem sich die Ereignisse abspielen, finde ich auch in Ordnung. Treibt voran und bildet doch gleichzeitig Zäsuren zum Durchatmen. Allerdings – so zumindest im LP – war das arge Abgrasen der sehr dunklen Räume nur bedingt attraktiv. Warum man sich für diese super-super-deutsche-Abspann-Musik entschieden hat, wird ein Rätsel bleiben. Zis Inglisch, zis inglisch.

Album abgehört „Durch die Wolkendecke“ (Umse)

„Haiwanischer Schnee“ ist ein derart gutes und rundes Album, dass es mir schwer fällt zu glauben, es sei schon wieder zwei oder drei Jahre her? Doch tatsächlich – der Kalender speaks truth! Gut, dass mein Lieblings-MC UMSE schon VOR „Durch die Wolkendecke“ uns schon einmal dieses Jahr positiv verbrannte!

„Im Mai 2006 gab Umse mit seiner „smart&weise“-EP schließlich auch sein Debüt. Durch den Gewinn des „Myspace Most Wanted-Contest 2007“ schaffte er es noch im selben Jahr auf die MTV HipHop Open in Stuttgart, wo er seine Live-Künste unter Beweis stellen konnte – der 34-Jährige ist eben ein echter MC der alten Schule. 2008 folgte mit „Rheinisches Blatt“ schließlich das Debütalbum des Rappers. Fünf Platten und eine EP später, wurde es nach „Hawaiianischer Schnee“, das 2015 erschien, allerdings sehr ruhig um den Künstler – bis jetzt!“ (Quelle) Da kam im Mai nämlich der „Flammenwerfer“ in Form einer EP!

Und nun noch dieses Album! Bescheid z.B. – schon wieder so ein Opener, der Abriss feiert, was im Übrigen auch zu Bruce Banner passt – absolute Bombe. Warum lest Ihr diesen Text eigentlich noch – holt Euch das Album. Vielleicht ganz klassisch? Damit nicht nur 0,68 Euro beim Künstler bei Spotify pro Song übrig bleiben. #JustSaying

Gleichzeitig ungleichzeitig? – Das Prinzip der Ungleichzeitigkeit als Gameplayelement [Age of Empires II] — Videospielhistoriker

Es läuft die 47. Spielminute: TheVipers Milizsoldaten haben das gegnerische Dorfzentrum umstellt und es steht kurz davor, zerstört zu werden. Ohne eine reele Chance, das Spiel noch drehen zu können, gibt sein Gegner kurz danach auf. Sieg für TheViper! Dass der momentan wahrscheinlich beste Age of Empires II-Spieler der Welt ein Spiel gewinnt, ist weniger […]

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For better and worse, “Hostiles” points out the inherent absurdity in the quest for redemption — euradiopa

Ursprünglich veröffentlicht auf MultiMediographer: “Except for the guys to my left and my right. Those guys are what it’s all about.” – Korengal (Dir. Sebastian Junger. USA/ITA/AFG, 2014) There is an absurd(ist) conundrum at the center of a soldier’s role in war, and the above quote captures it really well. Once you’re “in…

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Streamingsichtung „Malevolent“

„Directed by Olaf de Fleur, Malevolent follows a team of fake paranormal investigators – consisting of a brother and sister duo, the brother’s girlfriend and a cameraman – as they go about scamming fearful families. The group would go into a “haunted” house, listen to a sad story and collect some information (used to fool the grieving clients) before pretending to exorcise a ghost. Their routine was solid, allowing them to make enough to stay afloat as a collective. That is until Angela, the sister, started seeing real ghosts.“ (Quelle)

Lass uns mal eine Geschichte gänzlich ohne Gefühl für Tempo erzählen. Okay.

Fertig.

Malevolent.

Moment, jetzt noch … eine, in der sich die Hauptdarstellerin so super sichtbar nicht wohl mit ihrer Rolle fühlt.