Hörspiel beendet „Oscar Wilde & Mycroft Holmes – Folge 4: Tod der Königin“

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„Hier die vierte Folge der beliebten, hochkarätigen Hörspiel-Serie von Maritim! Der coolste Dandy schlechthin „Oscar Wilde“ zusammen mit „Mycroft Holmes“ (dem Bruder DES Meisterdetektivs „Sherlock“) im gemeinsamen Kampf gegen den „Zirkel der Sieben“ – der nur eines im Sinn hat: das britische Empire zu zerstören…“ (Quelle)

Eigentlich eine gruselige Vorstellung – neurotisches Gewebe! Rädchen im Getriebe! Oscar Wilde rockt im Rock – das wiederum ist ganz keck! Macht Spaß.

Hörspiel beendet „Sherlock Holmes – Die neuen Fälle, Fall 05: Das steinerne Schiff“

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„Die fünfte Folge der offiziellen Fortsetzung der Maritim-Originale von „Sherlock Holmes“: „Sherlock Holmes – die neuen Fälle“, ebenfalls mit dem genialen Sprecher-Gespann Christian Rode und Peter Groeger, produziert von Romantruhe Audio und All Score Media (Regie: Gerd Naumann), als komplettes Hörspiel!“ (Quelle)

WAS? Der Professor ist zurück? Diesmal allerdings will seine Ebenbürtigkeit nicht so recht zünden und Holmes manövriert ihn geschickt aus. Dennoch ein Audiospaß.

 

Schweizer Medienkonzerne haben begonnen, Korrektorate zuerst in Ausland auszulagern, dann ganz abzuschaffen. Die Folge sind Fehler in großen Tageszeitungen – hier hat das Jacqueline Preisig am Beispiel der Berner Zeitung vorgeführt: Nun kann man das als verfehlte Sparmaßnahme bezeichnen und es als Qualitätsverschlechterung beklagen – mit allem Recht. Es ist aber ein gutes Beispiel für […]

über Warum Rechtschreibung in der Kultur der Digitalität an Bedeutung verliert — Schule Social Media

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Die Polizei sieht sich aufgrund von Polizeigewalt und den damit verbundenen #blacklivesmatter-Protesten mit intensiver Kritik konfrontiert. Eine Form digitaler PR-Strategie besteht darin, auch positives Feedback zu zeigen. Das hat die Polizei Hamburg am 1. Juli gemacht: Der Tweet hat sich viral verbreitet. Sehr schnell wurde die Postkarte aber als Fälschung bezeichnet: die Schrift, die Fehler […]

über Authentizität auf digitalen Plattformen herstellen – was wir von der Polizei Hamburg lernen können — Schule Social Media

Authentizität auf digitalen Plattformen herstellen – was wir von der Polizei Hamburg lernen können — Schule Social Media

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Lektüre beendet „The Abandonment of the West: The History of an Idea in American Foreign Policy“ (Michael Kimmage)

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„Throughout the twentieth century, many Americans saw themselves as part of Western civilization, and Western ideals of liberty and self-government guided American diplomacy. But today, other ideas fill this role: on one side, a technocratic „liberal international order,“ and on the other, the illiberal nationalism of „America First.“ In The Abandonment of the West, historian Michael Kimmage shows how the West became the dominant idea in US foreign policy in the first half of the twentieth century — and how that consensus has unraveled. We must revive the West, he argues, to counter authoritarian challenges from Russia and China. This is an urgent portrait of modern America’s complicated origins, its emergence as a superpower, and the crossroads at which it now stands.“ (Quelle)

Die Idee und der daraus sich ableitende Leitspruch eines „‚westlichen‘ Handelns“ – was bedeutet das in den USA (und davon ausgehend im Rest der Welt). Welche ProtagonistInnen bedienten in sich welcher Weise dieses Gedankenhauses? Kimmage schafft es problemlos in einer angenehmen Sprache, genau darüber fundiert Auskunft zu geben.

Seriensichtung „Escape Into Night“

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Escape Into Night is a six-part British children’s cult television serial made by ATV for ITVthat was broadcast from 19 April to 24 May 1972. It was directed by Richard Bramall. The serial was an adaptation of Catherine Storr’s 1958 novel Marianne Dreams, and deals with a young girl, Marianne, whose drawings become the basis for dreams, and how the dividing line between dreams and reality blurs. The novel was later adapted into a 1988 film, Paperhouse. The series was made in colour, but the original colour masters are missing; only black-and-white telerecordings of the series exists.“ (Quelle)

Sprechend Grabsteine mit einem leuchtenden Auge, welches sogar wie ein kleiner TV-Bildschirm auf die Betrachtenden DAS zurückwirft, was sie, die Steine, gerade sehen (inkl. Zoom!) – das ist doch mal der Stoff, aus dem die Alpträume sind! Im Ernst – behütete Weißtbrot-Smartass-Kids kämpfen sich gemeinsam kreativ durch ihre Krankheitsphase, da geht einem doch das Herz auf!

Seriensichtung „The Jensen Code“

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„The Jensen Code is a UK children’s television sci-fi thriller series. Produced in colour by Associated Television (ATV) in 13 installments, it originally aired weekly on the ITV network between 28 February 1973 and 23 May 1973. It was written by the novelist and dramatist Carey Harrison (son of actor Rex Harrison).“ (Quelle)

Wann habt Ihr zum letzten Mal in einer Kinderserie gesehen, wie ein Kind mehrfach gefoltert wird? Oder zum Sterben alleine in einer Hölle zurückgelassen wird? Na?

Eben. Dankt mir später. 13 Folgen. Und richtig gut – und vor allem: Erstaunlich viel on location! Zum Glück blieb nur s/w, denn die Studiobauten wirken alle derart künstlich, dass man Plastikallergie bekommt.