Hörspiel gelauscht „Der Herr vom andern Stern“

„Der Herr vom andern Stern reist durch den Weltraum, allein durch Konzentration. Als er an der Erde vorbeikommt, wird seine Konzentration gestört und er muss landen. Bei seiner Landung fällt er gleich der Polizei ins Auge. Die Polizisten möchten seinen Ausweis sehen, doch er besitzt keinen, also gehen sie mit ihm auf das Amt. Dort wird er von der einen Stelle an die andere weitergeleitet, denn man hält ihn für gefährlich, weil er Gegenstände verändern oder verdoppeln kann. Weil sie ihn nicht festnehmen können, stellen sie ihm einen Ausweis aus und behalten ihn im Auge. Er geht mit Flora, welche er auf dem Amt kennengelernt hat, nach Hause. Eigentlich will er sich nur zwei Stunden ausruhen, um sich dann wieder konzentriert auf den Weg zu machen, doch sie verlieben sich ineinander. So beschließt der Herr vom andern Stern, auf der Erde zu bleiben. Obwohl er ihnen nicht ganz geheuer erscheint, werben bald verschiedene Medienvertreter, Parteien und Kriminelle um ihn, scheitern jedoch an seiner Gewitztheit. Als schließlich ein General ihm von der Humanisierung des Krieges mit Hilfe der (damals noch gar nicht erfundenen) Neutronenbombe vorschwärmt, zieht es der Außerirdische vor, seiner Liebe zu entsagen und wieder ins All zu entschweben. Alle, die ihn bis dahin mit Misstrauen beäugt hatten, setzen ihm nun ein Denkmal und loben seine Angepasstheit.“ (Quelle)

Sehr unterhaltsam, SEHR unterhaltsam und liebevoll naiv!

Streaming-Sichtung „OtherLife“

OtherLife is a 2017 Australian science fiction thriller film directed by Ben C. Lucas. It stars Jessica De Gouw as the co-founder of Otherlife where they develop a form of biological virtual reality. When her partner, played by T. J. Power, insists she license it for unethical use, she struggles to retain control of her invention with the help of her lover, played by Thomas Cocquerel. The film is loosely based on the novel Solitaire by Kelley Eskridge.“ (Quelle)

Hätte ich den in der Videothek ausgeliehen, wäre ich ganz zufrieden gewesen. Eine Perle ist…anders, ja. Aber nun es plätschert angenehm dahin.

Am Rande der Zivilisation: Ein Rundgang durch das Arbeitslager von Days Gone — ArchaeoGames

Selten hat mich eine fiktive Welt so berührt, wie die von Days Gone. Was auf der Spielepackung nach popkulturellem Einheitsbrei mit Bart klingt – Postapokalypse inklusive Zombies, die menschliche Zivilisation ist vom Aussterben bedroht, Biker-Protagonist mit Tribal-Tattoos – stellte sich zu meiner großen Überraschung als dramatische Tragödie vor einer bedrückenden Kulisse heraus. So dauert es…

über Am Rande der Zivilisation: Ein Rundgang durch das Arbeitslager von Days Gone — ArchaeoGames

DVD-Serien-Sichtung „The Changes“

The Changes is a British children’s science fiction television serial filmed in 1973 and first broadcast in 1975 by the BBC. It was directed by John Prowse and is based on the trilogy written by Peter Dickinson: The Weathermonger (1968), Heartsease (1969), and The Devil’s Children (1970)“. (Quelle)

Oha – das gefiel mir doch sehr gut! Bis auf die Auflösung; die war mir dann einen Tick zu esoterisch. Aber ich kann nur dem zustimmen, was in dem Booklet an essayistischen Gedanken zu finden ist: Das ist NICHT die Kinderunterhaltung, die wir in Westdeutschland vorgesetzt bekamen. Gut so.