Archiv des Autors: inderst

Filmsichtung “Wyrmwood”

Die Fantasy-Filmfest-Nights-Tickets schlagen mittlerweile mit 10 Euro zu Buche; da muss man tatsächlich mittlerweile SEHR genau überlegen, auf welchen Horrortanz man sich einlassen möchte; Wyrmwood ist ein äußerst ambitionierter Zombiefilm aus Australien. ZU ambioniert…oder doch ZU berechnend? Brocapolypse ahead? Spekulieren auf einen Instant-Kult-Klassiker? Ja, beides.

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5 Reasons why you should visit Nagasaki

inderst:

Für uns vor Ort. :-)

Ursprünglich veröffentlicht auf DayDreamTokyo:

(English only, this time!)

Nagasaki prefecture, even though not THE most popular tourist destination, is actually one of my most favorite prefectures in Japan (at least so far, – I haven’t been to all prefectures yet!). Here are the reasons, why I think you should come all the way down to Kyushu to explore this place:

1. Nature
I didn’t really expect that, when I visited Nagasaki prefecture for the first time, but the nature there is beautiful, and you can enjoy a little bit of everything: beaches, mountains, forests and waterfalls and, of course, onsen. If possible, rent a car and drive along the coastline and around the prefecture once.

2. Nagasaki’s war history
The atomic bombing on Nagasaki and Hiroshima in 1945 that killed thousands of people and destroyed most of the city in an instant, should forever be remembered to remind us of the horrors of war…

Original ansehen noch 358 Wörter

Fazit: Der zweite Doktor – Patrick Troughton

Mit der Sichtung der letzten, momentan via BBC erhältlichen, DVD habe ich die Ära Troughton beendet. Ich hoffe natürlich inständig, dass die vielen verschollenen Folgen irgendwie doch noch einen Weg in unsere Seherhände finden, wer weiß, in welchen nigeranischen TV-Studios im Keller noch Bänder zu finden sind! Ich drück dem Who-Finde-Gott auf jeden Fall die Daumen – das finanzielle Interesse seitens der BBC sollte eigentlich da sein. Oder laufen die Classic-Folgen schlecht? Hm, vielleicht überspringt man das alles und hat schon längst einen Edel-BluRay-Joker in der Tasche. Ich sage einmal: Who knows?! #hihi

Troughton also. Der, der von sich aus gehen wollte. Der, der Angst hatte, wenn er zu lang bliebe, nur noch getypecastet zu werden. Der, der die Figur des Doktors ins Zentrum rückte. Der, der damit den Action-Doktor von heute zum ersten Mal ein Gesicht und eine Agenda gab.

Zwei Dinge sind es vor allem, die mich in Sachen Enthusiasmus nicht durch die Decke gehen lassen: Der eine ist serienextern verortet und reichlich eigennützig gedacht: Im Gegensatz zum ersten Doktor, wurde durch die Making-ofs und Specials sehr schnell klar, dass nach zwei Jahren bei Troughton die Luft raus war: Angst vor Typecasting, der harte Drehplan  und familiärer Druck sorgten wohl dafür, dass der Abgang zügiger erfolgte. Und das ist doch ein Skandal! EIN SKANDAL! Welche Rolle kann denn großartiger sein? Ich weiß, ich weiß, das ist albern argumentiert; aber dennoch – im hinterletzten Stübchen entsteht der irrationale Eindruck, ob der Mann wußte, was er da weggab (freilich konnte man da noch nicht wissen, dass das Ding JAHRZEHNTE laufen würde). Der andere Grund, weshalb diese Tardis-Crew nicht meine sein wird, ist in den Begleitern zu finden. Ian und Barbara waren einfach…besser zusammen, auch im Zusammenspiel mit dem Doktor. Aber vielleicht ist das durch die dramaturgische, doktorzentriertere Neuausrichtung nicht mehr möglich gewesen.

Ich habe mir gerade noch einmal alle DVD-Sichtung angesehen, die ich als Blogeinträge schrieb, um im Kopf Revue passieren zu lassen, welche Folgen mir besonders im Gedächtnis blieben. Meine Top-3 sind:

  1. The War Games
  2. The Invasion
  3. The Moonbase

Ich bin nun auf den dritten Doktoren gespannt, der wohl komplett auf der Erde unterwegs sein wird, wenn ich das recht erinnere.

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DVD-Seriensichtung “Doctor Who: The War Games”

The War Games is the seventh and final serial of the sixth season of the British science fiction television series Doctor Who, which originally aired in ten weekly parts from 19 April to 21 June 1969. It was the last regular appearance of Patrick Troughton as the Second Doctor, and also of Wendy Padbury and Frazer Hines as companions Zoe Heriot and Jamie McCrimmon. It was also the story where the Doctor’s race, the Time Lords, was revealed. It is the last Doctor Who serial to be recorded in black and white.” (Quelle)

Das DVD-Paket aus allen Nähten! 10 Folgen für den Abschied vom zweiten Doktor – wunderbar!Allerdings: So melodramatisch wie es uns das Making-of einreden möchte, ist der Abschied dann doch nicht, eher so: Handeschütteln und weiter geht es. Nun ja.

Und dann eine eigene DVD voller Bonusmaterial! Besonders fein – die Beiträge über die Comics und die Romane der Serie.

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Krav-Maga-Trainingsinhalte

Diesmal im Programm:

– Inside Defense (gg. Gerade / Messer)

– Stepping, Crossing und Sliding bei Kicks

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Trainingsinhalte Ju Jutsu

Diesmal im Programm:

– Diverse Konter gg. gerade Faustschläge

Roman beendet “Acceptance” (Jeff VanderMeer)

“Acceptance is a 2014 novel by Jeff VanderMeer. It is the last in a series of three books called the Southern Reach Trilogy. It was released in the US on September 2, 2014.” (Quelle)

Im Guardian ist über das Buch zu lesen: “We get answers – but not to everything, and the ones we do get are not facile.” Ich glaube nicht, dass DAS das Problem ist, mit dem nicht wenige LeserInnen zu kämpfen haben. “Acceptance in particular is full of beautiful descriptions of the natural environment.” Auch hier melde ich keinen Widerspruch an.

Was Acceptance zu einem unbefriedigenden Leseerlebnis macht, ist seine scheinbare Mischung aus Belanglosigkeit, Schicksalsergebenheit und – in Ermangelung eines besseren Ausdrucks – “Unintentionalität”. Das gesamte Buch hängt zwischen – erneut ein albernes Bild – zwischen Gang zwei und drei fest (an etwa zwei Stellen springt das Luder dann allerdings auf Gang 6).

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Hörspiellauschung beendet “Cybercity” (Detlev Ihnken)

“Wir schreiben das Jahr 2014. Die Elite der Menschheit hat die verseuchte Erdoberfläche verlassen und sich auf riesige Orbitstationen zurückgezogen, während die kapitalischen Demokratien von einer Oligarchie der multinationalen Konzerne abgelöst worden sind. Auf der Erde sind die einstigen Metropolen zu gigantischen Ghettos verfallen. Die Kommunikationsgesellschaft ist durch das Netz perfektioniert worden. Dieses Netz ist die vollständige und weltweite Verknüpfung aller Großrechner und Computersysteme. Das Interface, die vollkommene Verbindung zwischen Mensch und Maschine, sorgt für eine allumfassende Datenübertragung. Die Hacker, die sich im Interface bewegen und die Software der Computermultis anzapfen, sind die Helden dieser Zeit. Einer dieser Hacker ist AP, und sein Revier ist das Ghetto von Cybercity.” (Quelle)

Achtung! Schwere 90er-Sprech-Schlagseite im Anmarsch! Es fehlen nur noch Worte wie “Datenjockey” oder “Cyberhighway”; sonst eine nette Technothrillerhandlung mit zu steiler Auflösung.

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