DVD-Sichtung „Doctor Who -The Android Invasion“

The Android Invasion is the fourth serial of the 13th season of the British science fiction television series Doctor Who, which was first broadcast in four weekly parts from 22 November to 13 December 1975. It marks the last appearance of UNIT Character Sergeant Benton. It also marks a one-off guest return of Ian Marter as previous companion Harry Sullivan.“ (Quelle)

Als hyper-super Liebhaber von The Bodysnatchers habe ich mich sehr auf diese Folge gefreut. Und ich bin überzeugt, dass die Folge noch viel besser hätte werden können, wenn man sich ein paar mehr Gedanken über die eigentlichen Invasoren gemacht hätte. Die wirken nämlich leider nicht wie eine klevere Invasionsarmee, sondern eher wie ein zerstrittener Haufen von Grobmotorikern. Dennoch – es sind die unheimlichen Momente der Doppelidentitäten, die The Android Invasion wunderbar machen.

Streaming-Sichtung „Broadchurch“ (Staffel 01)

Broadchurch (in der Schweiz als Broadchurch – Ein Dorf unter Verdacht gezeigt) ist eine britische Krimi-Fernsehserie von Chris Chibnall. Die Serie wurde für den britischen Sender ITV produziert. Sie behandelt den Mord an einem elfjährigen Jungen und die anschließenden Mordermittlungen sowie die Auswirkungen der Ermittlungen und gegenseitigen Verdächtigungen auf das gesamte Küstendorf. Ort der Handlung ist die fiktive Kleinstadt Broadchurch. Die erste Staffel mit acht Folgen zu je 50 Minuten wurde ab dem 4. März 2013 erstausgestrahlt.“ (Quelle)

Ich gebe gerne zu, dass ich ohne das Gesicht David Tennants niemals die Serie angesehen hätte. Krimis sind ein Genre, dem ich nichts abgewinnen kann. Was sich dann aber vor meinen Augen in acht Folgen abspielte, packte mich ungemein. Die einzelnen Folgen sind treffen genau den Nerv zwischen sensibel und spannend, tragisch und traumatisierend.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Staffel 02 in Bälde angegangen wird. Schließlich ist 2016 ein (fast) Doctor Who freies Jahr.

 

DVD-Sichtung „Doctor Who: Pyramids of Mars“

Pyramids of Mars is the third serial of the 13th season of the British science fiction television series Doctor Who, which was first broadcast in four weekly parts from 25 October to 15 November 1975. In Egypt in 1911, Marcus Scarman excavates a pyramid and finds the door to the burial chamber is inscribed with the Eye of Horus. Scarman’s Egyptian assistants panic and flee, leaving the Professor to enter the chamber alone. As he holds a light up to see the tomb, he is blasted by a green ray.“ (Quelle)

Während mir die Folge insgesamt nicht sonderlich gut gefiel, war doch die finale Auseinandersetzung zwischen Doctor und Antagonist ziemlich beeindruckend. Ebenso fallen diesmal Extras auf der DVD sehr umfangreich aus. Das Unterhaltsamste dabei ist Oh Mummy: Sutehk’s Story.

„At last, the full untold story of Sutekh the Destroyer, last of the Osirians – and his career after Pyramids of Mars – in a very funny and eminently quotable comedy sketch written by and starring Rob Hammond and directed by Matt West. Gabriel Woolf once again provides the vocal talent as the voice of Sutekh. Made at zero-cost to the disc’s budget, Oh Mummy was originally intended to be the disc’s Easter Egg, but after an absolutely rapturous reception during a test screening at PanoptiCon 2003, it was quickly upgraded to full-feature status. If you’ve ever hankered to hear Sutekh saying „I bring Sutekh’s gift of jelly to all human life“, this is the feature you’ve been waiting for.“

Streaming-Sichtung „Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI/ Staffel 10“

„Die zehnte Staffel der US-Mysteryserie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (Originaltitel: The X-Files, englisch für Die X-Akten) wurde 2016 erstausgestrahlt, besteht aus sechs Episoden und wird alternativ als event series oder mini-series (englisch für Miniserie) bezeichnet. Wie bereits im Großteil der vorherigen Staffeln stehen die beiden Ermittler Mulder und Scully im Mittelpunkt, die mysteriöse Fälle aufklären.“ (Quelle)

So, so, meine Mitseher geben der Staffel also sieben von zehn X-en und bezeichnen sie als eine Art überdurchschnittliches Best-of der neun Staffeln zuvor. So ganz will ich mich dieser positiven Sichtweise nicht anschließen. Ich bin zufrieden, dass der Neustart nicht schief lief und das ist – abgesehen von der Halloween-Folge das Beste, was ich über den Neuauftritt sagen kann.

Ich werde eine etwaige elfe Staffel natürlich ansehen – diese Tradition verpflichtet.

 

Hörspiel beendet „Die Götter aus dem All“

Nicht schlecht – die Ton-FX aus Star Wars übernehmen und darum herum eine cheesy SciFi-Story basteln – da geht der Punk ab.

Zur Comicvorlage:

Die Götter aus dem All ist der Titel einer Reihe von acht Comic-Heften der polnischen Autoren Bogusław Polch (Zeichnungen), Arnold Mostowicz und Alfred Górny (Texte), die zwischen 1978 und 1983 vom Bastei-Verlag veröffentlicht worden sind. Die Story erzählt die Begegnung der frühen Erdbewohner mit höher entwickelten außerirdischen humanoiden Lebensformen, die für die Erdlinge zu Göttern aus dem All werden. Der Comic basiert in vielen Teilen auf den präastronautischen Thesen des Schweizer Autors Erich von Däniken, beispielsweise erklärt die Comic-Handlung von Mostowicz und Górny archäologische Monumente wie die Pyramiden von Gizeh oder die Geoglyphen von Nazca als Folgen des prähistorischen Besuches von Außerirdischen. Auch biblische Geschichten sind in präastronautischer Interpretation in den Comic eingeflossen. (Quelle)

Die Götter aus dem All
nach Erich von Däniken
produziert von Peter Lach
Verlag: Fontana

Teil 1: Landung in den Anden & Teil 2: Atlantis – Experimente mit Menschen und Monstern (1979)
Dauer ca. 50 Minuten

Erzähler – Günter Dockerill
Ais – Hanni Vannhaiden
Zan – Henry Kielmann
Roub – F.J.Steffens
Chat – Manfred Wohlers
Satham – Lothar Ziebel