Streamingsichtung „Eolomea“

SONSTIGES

Eolomea ist ein Science-Fiction-Spielfilm der DEFA und wurde 1972 von Regisseur Herrmann Zschoche, basierend auf einem Drehbuch von Angel Wagenstein, verfilmt. Der Film wurde mit Unterstützung von Filmgesellschaften der Sowjetunion und Bulgariens hergestellt.“ (Quelle)

Ah, 70mm. Ah, „used SciFi-Look“, bevor der „Vintage-SciFi-Look“ in Mode kam. Diversity als Kulisse, weniger in den tragenden Rollen. Und reichlich Träumerisches.

BREIN ist eine gemeinnützige Anti-Piraterie-Organisation mit Sitz in den Niederlanden. Ihr Fokus liegt hauptsächlich auf Filmen und Musik, aber ein wachsendes Segment ist die E-Book-Piraterie. Um Klagen einzureichen und Websites oder Benutzergruppen auszuschalten, infiltrieren sie zunächst die Organisationen, um genügend Informationen zu erhalten, damit die Gerichte einen Beschluss ausstellen können. Oft ist das Ergebnis die Einreichung […]

über NEWS! Brein führt die Anklage gegen E-Book-Piraterie an — OnleiheVerbundHessen

NEWS! Brein führt die Anklage gegen E-Book-Piraterie an — OnleiheVerbundHessen

SONSTIGES

Streamingsichtung „Nightmare – Schlaf nicht ein!“

SONSTIGES

„Schlafmedizinerin Alice (Maggie Q) wird von dem mysteriösen, nächtlichen Tod ihres jüngeren Bruders heimgesucht. Als sie eines Tages eine Routine-Untersuchung bei einer traumatisierten Familie mit Schlafproblemen durchführt, attackiert der Vater sie, während dieser noch schläft. Er wird verhaftet und beschuldigt, für die Probleme der Familie verantwortlich zu sein – doch sobald er im Knast sitzt, wird alles nur noch schlimmer: Alice stellt fest, dass die Mitglieder der Familie von einem parasitären Dämon befallen sind, der sich von den Schwächen der Menschen ernährt, während sie schlafen. Bald findet die Ärztin heraus, dass dieses „The Night Hag“ genannte Schattenwesen auch für den Tod ihres Bruders verantwortlich ist und sie begibt sich auf eine Reise in ihre eigenen Albträume, um dort den Dämonen ihrer Kindheit entgegenzutreten und den „Night Hag“ für immer zu besiegen…“ (Quelle)

Wenn ein alter Doctor-Who-Darsteller zu seinen (vermutlich leider letzten) Auftritten antritt, hat man den Mund zu halten und eine der schlimmsten Synchros der letzten Filmjahre auszuhalten. Es gibt sie, die wenigen unheimlichen Momente in diesem Film – gerade im Schlaflabor geht es mitunter ganz schon pulsbeschleunigend zu. Aber hinter dieser Art von Film lauert eben doch die zumeist traurige Gewissheit, dass ein Elternteil einfach systematisch über Jahre das eigene Kind missbraucht. Auch im eigenen Hausflur gegenüber. Und niemand möchte etwas bemerken.

Streamingsichtung „Bye Bye Man“

SONSTIGES

The Bye Bye Man is a 2017 American supernatural horror film directed by Stacy Title and written by Jonathan Penner, based on the chapter „The Bridge to Body Island“ in Robert Damon Schneck’s book The President’s Vampire. The film stars Douglas Smith, Lucien Laviscount, Cressida Bonas, Doug Jones, Carrie-Anne Moss, Faye Dunaway, and Jenna Kanell. Principal photography began on November 2, 2015, in Cleveland, Ohio. STXfilms released the film on January 13, 2017, to negative reviews. It grossed $26.7 million worldwide on a budget of $7.4 million.“ (Quelle)

Was hier für sieben Millionen Dollar auf die Beine gestellt wurde, ist okay, wenn auch die Figuren fürchterlich zueinander / miteinander sind. Das Pacing am Anfang einfach nicht Fahrt aufnehmen möchte und man eigentlich viel lieber sehen will, wie die Vorgeschichte so war. Das Entscheidende, was den Film „irgendwie“ trägt, ist die Prämisse des Monsters. Nicht seine Ausführung – die ist albern. Die Prämisse.

Lektüre beendet „Twin Peaks and Philosophy: That’s Damn Fine Philosophy!“

SONSTIGES

„2017 saw the triumphant return of the weird and haunting TV show Twin Peaks, with most of the original cast, after a gap of twenty-five years. Twin Peaks and Philosophy finally answers that puzzling question: What is Twin Peaks really about?“ (Quelle)

Okay, hier habe ich mein Erinnerungswissen an die Serie „etwas“ überschätzt, sehr viele Details erinnerte ich nicht. Shame on me.

Mein Lieblingsaufsatz in diesem Band ist MY DHARMA IS THE ROAD THAT NEVER ENDS.

Streamingsichtung „Slender Man“

SONSTIGES

Slender Man is a 2018 American supernatural horror film directed by Sylvain White and written by David Birke, based on the character of the same name. The film stars Joey King, Julia Goldani Telles, Jaz Sinclair, Annalise Basso, Alex Fitzalan, and Taylor Richardson, with Javier Botet as the title character. Development of the film began in May 2016, with Birke hired to write the script and much of the cast signing on a year later. Filming took place in Massachusetts in June and July 2017. Released in the United States on August 10, 2018, the film grossed over $51 million worldwide and received generally negative reviews from critics. For her performance, Sinclair was nominated for the Golden Raspberry Award for Worst Supporting Actress.“ (Quelle)

Äh.

Hm.

W.A.M.

What a mess.

 

Hörspiel-Doppellauschung „Dafan & Mensch wir haben ein Problem“

SONSTIGES
Okay, die Auflösung…hmm..habe ich…ehrlich gesagt…nicht GANZ verstanden, aber ich habe einen Verdacht. Manchmal soll das ja schon reichen, nicht wahr?

Gegen Ende des 21. Jahrhunderts taumelt die Erde unaufhaltsam ihrer Zerstörung entgegen. Die gesamte Hoffnung der zehn Milliarden Bewohner ruht auf Raumkapseln, die je ein vorbildliches Exemplar humanoider Evolution im Kälteschlaf in die Weiten der Galaxie katapultieren, um Hilfe bei fremden Kulturen zu suchen. Der linientreue George erlangt das Bewusstsein nach 5000 Jahren auf dem gigantischen Planetoiden DAFAN wieder, einem aus kollidierten Raumschiffen zusammengeschweißten Schrotthaufen. Er beherbergt eine Ansammlung von Ausgestoßenen der seltsamsten Lebensformen. Ein Großteil der Bevölkerung aber besteht aus Menschen. Warum, fragt sich George, hat in all den Jahren keiner von ihnen Kontakt zum Heimatplaneten aufgenommen? (Quelle)

Regie: Thomas Wolfertz
Darsteller: Rolf Schult, Katy Karrenbauer, Philipp Schepmann, Helmut Krauss, Hermann Lause u.a.
Produktion: Westdeutscher Rundfunk 2001
Länge: 54’30

 

 

***

Ach, hier geht es wirklich schmunzelhaft-großväterlich zu. Das ist wunderbar unschuldig. Sprechende Enten, ein Menschenzoo. Äh, naja, nicht ganz. 

Eine technisch überlegene außerirdische Zivilisation fordert für die Reparatur einer wichtigen Maschine menschliche Hilfe an. Seit die Bewohner des Planeten Psit der eintönigen Witterung wegen versucht haben, ihre computergesteuerte Wetterkoordination zu manipulieren, ist die Großwetterlage völlig durcheinandergeraten, und es regnet ohne Unterlaß. Die Verantwortlichen sind ratlos, denn trotz technischer Hochzivilisation ist niemand in der Lage, auch nur die kleinste Reperatur auszuführen.

Alle Maschinen sind für die Ewigkeit konstruiert, und sollte wirklich einmal eine Störung auftreten, wird sie von Serviceautomaten behoben. Daß man in dieser Situation ausgerechnet Menschen um Hilfe bittet, liegt an den allerorts kursierenden Gerüchten über die Erde, von der man sagt, daß die Dinge dort von solcher Kurzlebigkeit seien, daß viele Menschen die erstaunliche Fertigkeit besäßen, Reperaturen höchst eigenhändig auszuführen. Als John Smith als irdischer Gastarbeiter auf Psit eintrifft, erfährt er von der Anwesenheit einer jungen Frau, die im 19. Jahrhundert von der Erde entführt wurde und seither im Zustand suspendierter Animation den Außerirdischen als Anschauungs- und Studienobjekt in einem Museum dient.

Smith sieht eine Chance, die junge Frau aus ihrer mißlichen Lage zu befreien. In der Gewißheit, daß die Bewohner von Psit auf seine Hilfe angewiesen sind, weigert er sich, die Reparaturarbeiten durchzuführen, wenn die Frau nicht revitalisiert und auf die Erde zurückgebracht wird. Er hat freilich nicht mit den Schwierigkeiten gerechnet, die sich aus dem Umstand ergeben, daß die Dame Henrietta auch in überaus fremder Umgebung nicht bereit ist, die aus ihrem Jahrhundert mitgebrachten Anschauungen und Moralvorstellungen den veränderten Gegebenheiten anzupassen. (Quelle)

Vorlage: Schlechtes Wetter auf Psit (Humanoid Sacrifice) (Kurzgeschichte)

Sprache der Vorlage: englisch

Übersetzung: Charlotte Winheller

Bearbeitung (Wort): Hermann Motschach

Technische Realisierung: Fritz Gortner; Sigrid Koczian

Streaming-Sichtung „Jodorowsky’s Dune“

SONSTIGES

Jodorowsky’s Dune is a 2013 American-French documentary film directed by Frank Pavich. The film explores cult film director Alejandro Jodorowsky’s unsuccessful attempt to adapt and film Frank Herbert’s 1965 science fiction novel Dune in the mid-1970s.“ (Quelle)

Okay, hier sind so viele Superlative am Start, dass man nur EINEN rausgreifen sollte: 15 Millionen Budget USD für diesen Plan? Das ist wirklich schwer vorstellbar. Personal + Setting + Länge ergäben heute…denke ich…eher 750 Millionen USD.