Archiv der Kategorie: SONSTIGES

DVD-Sichtung “Doctor Who: The Dæmons”

The Dæmons is the fifth and final serial of the eighth season of the British science fiction television series Doctor Who, which was first broadcast in five weekly parts from 22 May to 19 June 1971. It features the Third Doctor, companion Jo Grant and the UNIT team. Returning as the main villain is the Master. The serial remains the last time a Doctor Who story was transmitted in five episodes.” (Quelle)

Abgesehen von der höchst verwirrenden Auflösung und dem fürchterlichen, sich viel zu oft im Einsatz befindlichen Mini-Monster, ist “The Daemons” ein versöhnliches Staffelfinale. Besonders die Aufnahmen vor Ort lassen die Folgen angenehm frisch wirken.

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Krav-Maga-Trainingsinhalte

Diesmal im Progamm:

  • Nahezu komplettes Bodenprogramm bis P3
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FFF2015-Filmsichtung “Turbo Kid”

Turbo Kid” ist eine sehr angenehme Überraschung. Romantischer Retro-SciFi Ausflug in die Postapokalypse auf dem BMX gefällig? Wunderbar! Dann sei dabei – aber mach zur Sicherheit noch den Synthie-Pop an, damit es richtig knallt, passt ja auch wunderbar zur Splatterorgie.

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DVD-Sichtung “Doctor Who: Colony in Space”

“The Time Lords send the Doctor and Jo to an Earth colony in the 25th century. There, the time travellers discover the colonists being ravaged by a weird dinosaur-like beast while sinister miners try to force them to abandon the planet. Meanwhile, the Master has also arrived, searching for a legendary doomsday device believed to be buried in the ruins on the outskirts of the colony.” (Quelle)

Die Folge ist ein gutes Beispiel dafür, warum viel manchmal ZU viel ist. Die sechs Teile hätten – ohne die “Master”-Wendung tight inszenierte vier werden können. Inkl. all dem schrecklichen Rassismus, der nur noch deutlicher wird, je länger man im Making-of verweilt und Regisseur Michael Briant zuhört.

Ich bin gespannt, wie der Doktor sich im kommenden Staffenfinale (Season Eight) schlägt!

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Filmsichtung “Straight Outta Compton”

So gut hat sich Musik im Kino wohl noch nie angehört. Bretthart und extratrocken donnern die Beats durch die Saalboxen und die Musikverkäufe und Bezahldienst-Playlisten dürften heiß laufen. Achso, wir reden ja immer noch über einen Film. Hm, okay. Da es mich sowieso interessiert hat, wie das mit der Band wohl so war, war der Film eine willkommene Nachhilfestunde.

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FFF2015-Filmsichtung “Infini”

“Infini” eröffnete für mich dieses Jahr das Fantasy Filmfest. Dieser stellte sich leider als eher mittelmäßige SciFi-Horror-Melange heraus, die fortwährend an ihrem Minderbudget krankt. Der “Ersatz” besteht aus Unmengen von Jump Cuts und Nahaufnahmen von brüllenden Darstellern. Da da Ende einigermaßen offen ist, mag ich nicht so recht von einer Enttäuschung sprechen, aber großartige Science Fiction sieht anders aus.

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Krav-Maga-Trainingsinhalte

Diesmal im Programm:

  • Alle Bear Hugs aus P3
  • Messerbedrohung frontal nahe
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Ju-Jutsu-Trainingsinhalte

Diesmal im Programm:

  • Stockabwehr auf Angriff 1 und 3
  • Verteidigung mit Stock (Kontaktangriffe)
  • Submissions am Boden
  • Einführung in den Tai Otoshi
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DVD-Sichtung “The Claws of Axos”

“The Axons land on Earth, desperately in need of fuel. They propose to exchange the miracle substance they call Axonite for some much needed energy. Axonite is a “thinking” molecule that can replicate any substance… or so they claim. As it turns out, the ship is a single organism called Axos whose purpose is to feed itself by draining all energy through the Axonite (which is just a part of itself), including the energy of every life form on Earth. The deception about the Axonite’s beneficial properties was to facilitate the distribution of Axonite across the globe.” (Quelle)

Es ist nicht leicht, mit Jon Pertwee als Doktor klar zu kommen, wenn man ihn in erster Linie als Freund der Menschheit deuten möchte. Er gibt sich oftmals hochnäsig und undbeeindruckt, allerdings werden ihm auch immer wieder Menschen aus Politik, Forschung und Militär vorgesetzt, die es ordentlich herausfordern, klein und kurz gemacht zu werden. Dennoch: In seinen scharfen Tönen weckt er eher Erinnerungen an den ersten Doktoren. Noch unglücklicher finde ich immernoch die Figurenzeichnung von Jo Grant. In dieser Folge ist sie im Grund vollkommen überflüssig. Und die Schauspielerin Katy Manning bläst sich in den Making-Of-Beiträgen gerne mal richtig groß auf; wie gerne erinnere ich mich da an Liz Shaw zurück. Nun ja.

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Lektüre beendet “Attack on Titan” (Bd. 2, 3 & 4)

Ich muss zugeben, dass ich voll im Attack-on-Titan-Fieber bin, die nächsten Bände sind ganz oben auf der Shopping-Liste, aber das Konto meint, lieber Rudolf, hier warten wir lieber noch auf den neuen Monat. Okay, okay, auch wenn es schwer fällt.

Es ist einfach eine aufregende und geheimnisvolle Welt, in die man als Leser geschleudert wird, voller Gefahren und doch auch voller Momente, die man als Teenager gut kannte.

Und im Hintergrund lauern sowohl eine Anime-Serie als auch die Real-Verfilmung. Ach, wieder einmal so viel zu tun. Da möchte man doch gleich titanischen Zeitzuwachs haben.

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