DVD-Sichtung „The Pact“

Inhalt

„Das Haus ihrer gerade verstorbenen Mutter ist ein hässlicher Ort für Annie, voller schlechter Erinnerungen. Eigentlich wollte sie hier nie wieder sein, aber nun sind zwei Frauen in diesem Haus verschwunden. Ihre Schwester Nicole und ihre Cousine Liz haben es betreten und sind nicht wieder aufgetaucht. Es gibt keinen Hinweis, keine Spur. Das Haus lässt auch Annie nicht los. Es beobachtet sie, berührt sie, legt kleine Spuren aus, öffnet Türen und schleift sie auch mal mit brutaler Kraft durch die Zimmer. Langsam kommt Annie dem Rätsel auf die Spur. Das Geheimnis des Hauses ist etwas aus der Vergangenheit. Es ist höchst lebendig – und abgrundtief böse.“ (Quelle)

Meinung

Wir wussten nicht, dass „The Pact“ auf einem 11-minütigen Kurzfilm des Regisseurs basiert. Allerdings gingen uns danach die Augen noch ein Stück weiter auf: Tatsächlich sind einige Figuren und deren Handlungsstränge komplett streichbar, ohne dass die Essenz der Geschichte berührt würde – ja, damit ist z.B. Casper van Dien und seine Rolle des Cops gemeint. In seinen besten Momenten ist der Film absolut packend und durchgetaktet. Die Angst der Figuren ist mit den Händen greifbar und man freut sich über die gute Kameraarbeit innerhalb der Räumlichkeiten.

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