Streamingsichtung beendet „Klauen des Todes“

The Outing is a 1987 American horror film that was directed by Tom Daley, based on a script by Warren Chaney. The film was originally released in the United Kingdom on April 28, 1987, as The Lamp and was retitled The Outing for its release in the United States on September 11 of the same year. The film stars Andra St. Ivanyi and follows a group of teenagers who decide to spend the night in a museum, but end up getting stalked by an evil genie.“ (Quelle)

Hey, wir haben noch 2 Mio USD übrig…lass uns einen Horrorfilm drehen. Okay, und los. Ja, und so muss das dann gewesen sein. Gut, das fertige Produkt schmerzt arg. Aber da muss man als Freund des Billig-CGI durch.

Streamingsichtung „Catacombs“

Catacombs is a 1988 horror film about a haunted monastery. The film is produced for Empire Pictures, directed by David Schmoeller and stars Tim Van Patten. In the 17th century, an order of monks in Italy capture and entomb a demon that has possessed a member of their group. 400 years later, school teacher Elizabeth Magrino (Laura Schaefer) visits the monastery in order to do some research. What she and the current monks do not realize is that the evil hiding within the catacombs has unwittingly been released.“ (Quelle)

Da verbrennt sich der Jungpadre doch fast seine Fingerchen an der scharfen Lehrkraft. Puh – knapp. Wie praktisch, dass er sich dann doch eher auf den Satan im Kloster konzentrieren kann!

Filmsichtung „Ghost In the Shell“

Wäre es kindisch, meine Überlegungen mit dem Hinweis zu beginnen, dass der 1995/6er-GitS-Anime von der wirkmächtigen Mutter aller Kritikdatenbanken folgendes um die Ohren gehauen bekommt?

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Nein, ich finde nicht, das kann man schon mal so anfangs unterbringen – da es offenbar im allgemeinen Hassregen bezüglich der aktuellen Realverfilmung ausschließlich gefühlte 101er-Wertungen für GitS gibt. Aber ich will so fair sein und zugeben, dass ich drei Mittelfinger bräuchte, um sie alle gleichzeitig hoch zu halten, wenn ich das hier sehe:

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66. Ja, genau. Was kommt als nächstes? Ein orangener Clown als US-Präsident? Man könnte viele Dinge schreiben. Man könnte zum Beispiel bilanzieren: Vielleicht ist der aktuelle Entwurf dazu gut, mehr Leute zu der Quelle zu führen? Doch…was IST die Quelle? GiTS, Manga, Anime, Serie, Spiel? Man könnte ebenso festhalten, dass man in Sorge sei, was dies alles für eine mögliche Akira-Umsetzung bedeute. Oder sofort die Gegenposition einnehmen.

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Wegaz dem rundereren Augem vong Skarled her.

Innerweltlich ist es übrigens TOTAL überraschend, dass die durch-die-Bank-kaukasischen Firmenknechte unter Anleitung von WeißoMann2000 eine weitere Kausarierin aus dem Tank holen. Total. Wir wissen jedoch alle, dass Kitano #BossDerBosse bleibt, egal, was passiert.

Der heimliche Star des Films dürfte Kaori Momoi sein. Und das wiederum fasst „mein Mick“ in bezaubernde Worte: „One of the best scenes in the entire film is a quiet interlude between a fairly blank Major and a motherly Japanese woman who spontaneously invites her in for tea. Something about the performance of the actress, Kaori Momoi, is extraordinary. Though performing in a language she can barely speak, she brings to the scene a complicated dynamic in which several things seem to be happening at once, all of it beneath the surface.“

MC Jochbeinbruch und DJ Darmextraktor wünsche ich übrigens denjenigen Gesellen, die die Optik des Films mit Perlen wie Ultraviolet vergleichen. Eure Müttaz werde ich mal schön noch alle anrufen, auf dass diese Euch ordentlich und satt verprügeln. Es. Liegen. Welten. Dazwischen.

Philosophisch eingedampfte Massenware ohne Herz. Ach, Ihr klingt so schrecklich zynisch. Gut, es ist nicht leicht, Huntsman zu verzeihen. Ich werde mich nicht dafür rechtfertigen, dass mich dieser Film unterhielt, aber nicht herausforderte.

Streaming-Sichtung „Aladdin and the Death Lamp“

„To save the world, Aladdin must wager everything to get an evil Djinn back into its lamp before it can open a Gateway that will unleash thousands of its kind.“ (Quelle)

Endlich einmal wieder etwas Bodenloses zum Nachtisch. Da kann man sich schon einmal daran verschlucken – die arme Kandyse McClure…findet die jetzt keine andere Rollen mehr? Schlimm, schlimm…

Streaming-Sichtung „Countess Dracula“

Countess Dracula is a 1971 horror film based on the legends surrounding the „Blood Countess“ Elizabeth Báthory. It is in many ways atypical of Hammer’s canon, an attempt to diversify the studio’s output from Dracula and Frankenstein sequels. The film was produced by Alexander Paal and directed by Peter Sasdy, both Hungarian émigrés working in England. The original music score was composed by Harry Robertson. Countess Dracula was also released on a double bill with Vampire Circus.“ (Quelle)

Wenn ich für jeden „Ingrid-Pitt-WAR(!!!)-schön“-Kommentar auf YouTube einen Euro bekommen würde, tippte ich diese Zeilen aus einem Luxus-Ressort aus. Ist ja auch klar, Blondinen sind nur drall, geil, anregend, wenn sie die Mitte 20 nicht überschritten haben, weiß man doch, ist doch klar.

Abgesehen davon bekommt man ein kleines, feines Lustdreieck samt Eifersucht und Verzweiflung mit ein wenig Blutrausch. Daumen ab, äh, hoch!

Filmsichtung „Logan“

Logan – The Wolverine ist ein US-amerikanischer Actionfilm über die Comicfigur Wolverine aus der Reihe X-Men des Marvel-Verlages. Es ist nach X-Men Origins: Wolverine (2009) und Wolverine: Weg des Kriegers (2013) die dritte Einzelverfilmung der Titelfigur und der insgesamt zehnte Teil der X-Men-Filmreihe. Der Film ist von der Comicreihe Old Man Logan von Mark Millar inspiriert.[…] Mit einer Laufzeit von über 137 Minuten ist Logan – The Wolverine bislang der längste Wolverine-Solofilm.“ (Quelle)

An medialen und Social-Timeline-Vorschussloberren hatte es bereits nicht gemangelt, als ich gestern Logan in der Münchner „Kleinbühne“ Museum Lichtspiele sah. Und tatsächlich…es menschelt. Endlich! Möchte man da ausrufen. Endlich verabschiedet man sich von jenem supercleanen Look, der mich – besonders an den ersten drei X-Men-Filmen – so störte. Übrigens: Die beiden Wolverine-SpinOffs wussten mich nicht sondelich zu fesseln…wobei mich besonders der 2013er als „Weißel-Mann-elkläle uns bitte unsele Asia-Welt“-Streifen verärgerte.

Jetzt haben wir also eine Mischung aus Familiendrama, Road Movie, sozialem Kommentar (das freie und sichere Amerika ist jetzt Kanada – Idee & Inspiration: zahllose Zombiefilme; niemand hat die Absicht, eine Mauer an der mexikanische Grenze zu bauen, hihi, oh, doch) und Western auf den Tisch bekommen, die mir wesentlich besser mundet. Dass ist jedoch noch kein Grund für mich ist, auf die 8,7 auf imdb anzustoßen, hat unterschiedliche Gründe: Dieser fürchterlich unsympathische Kindsbratzn zum Beispiel. Oder dieser schlimme Jungwolverine als Endgegner – an Einfallslosigkeit kaum zu überbieten, oder dieser „Schurke“ der wie ein rumänischer Boyband-Bösewicht wirkt und dabei so viel Charisma wie eine Raufasertapete ausstrahlt. Die ewig füchterliche CGI-Arbeit, die auch nach 20 Jahren einfach immer noch erbärmlich aussieht – goldenes Handwerk bleibt bei gore fest eben goldenes Handwerk (siehe The Thing).

Wie es nun weitergeht? Christliche Symbolik wird zum X der X-Men am Ende umgelegt? Invasieren Kinder-Muslim-Terroristen jetzt Kanada? Gut, schaue ich mir an.

BluRay-Sichtung „Dead 7“

Dead 7 (formerly titled Dead West) is an American post-apocalyptic zombie horror western film written by Nick Carter, American singer best known as a member of the Backstreet Boys. It is directed by Danny Roew and produced by The Asylum. The movie aired on SyFy on April 1, 2016 in the United States. Carter managed to get two of his bandmates, A. J. McLean and Howie Dorough to star in the movie. In addition, Carter also cast several members from other boy bands like 98 Degrees, O-Town, ‚N Sync and All-4-One.“ (Quelle)

Wow. Wenn die Theater-AG der Gesamtschule Wolfenbüttel-Süd mal so richtig loslegen würde, käme sie da auch ran. Obwohl. Vielleicht sogar weiter.