Streaming-Sichtung „THE HOUSE THAT JACK BUILT“

The House That Jack Built ist ein HorrorThriller von Lars von Trier, der am 14. Mai 2018 beim 71. Filmfestival von Cannes uraufgeführt wurde. Seine deutsche Premiere feierte der Film am 29. September 2018 beim Filmfest Hamburg. Der reguläre deutsche Kinostart erfolgte am 29. November 2018. Der Film erzählt die Geschichte des hochintelligenten Serienkillers Jack.“ (Quelle)

Matt Dillon. Matt Dillon spielt von Minute #1 ab mit einer solchen Intensität, einer solchen unbedingten Wucht, dass man aus dem furchtsamen Staunen nicht mehr herauskommt. Die Brutalität der Taten des Killers, die von Trier nicht ausspart, wirkt hier wie Kunst und Handwerk gleichzeitig. Ganz anders hingegen die letzten 15 Minuten.   Warum muss hier alles so wirken wie in einer High-Phantasy-CGI-Platte? Warum nicht einfach mit einem Polizisten enden, der in den Raum feuert?

Filmsichtung „The Dead don’t die“

The Dead Don’t Die is a 2019 American zombie comedy film written and directed by Jim Jarmusch. It features an ensemble cast including Adam Driver, Bill Murray, Chloë Sevigny, Steve Buscemi, Austin Butler, RZA, Tilda Swinton, Tom Waits, Danny Glover, Caleb Landry Jones, Rosie Perez, Carol Kane and Selena Gomez and follows a small town’s police force as they combat a sudden zombie invasion.“ (Quelle)

Die mixed reviews, von denen Wikipedia spricht, kann ich gut nachvollziehen. Es wirkt alles…zu sehr gewollt, zu sehr nach…“Formel Murray“. Mitunter hatte ich das Gefühl, ich würde hier ein Kickstarter-Projekt ansehen, eine Hommage an Jim Jarmusch. Und…zu wenig Musik gab es auch. So.

Filmsichtung „X-Men: Dark Phoenix“

„Jean Grey begins to develop incredible powers that corrupt and turn her into a Dark Phoenix. Now the X-Men will have to decide if the life of a team member is worth more than all the people living in the world.“ (Quelle)

Ungewöhnlich harsch strafen hier die Kollegen aus der Presse den Film ab. Ich bin nun wirklich der Letzte, der gerade die klinisch-reine X-Men-Serie verteidigen würde, aber SWEET BEJESUS – dieser Streifen ist doch keinen Deut schlechter als das andere Gewürm aus der Reihe.

Streaming-Sichtung „Get Out“

„When Chris (Daniel Kaluuya), a young African-American man, visits his white girlfriend’s (Allison Williams) family estate, he becomes ensnared in the more sinister, real reason for the invitation. At first, Chris reads the family’s overly accommodating behavior as nervous attempts to deal with their daughter’s interracial relationship, but as the weekend progresses, a series of increasingly disturbing discoveries lead him to a truth that he could have never imagined.“ (Quelle)

Zwei Szenen sind es, die mir besonders im Kopf blieben, als ich gestern Nacht diesen gelungenen und packenden sozialkritischen Horrorthriller ansah: Der lautlose Sprint des „Gärtners“ auf den Protagonisten hinzu in der Dunkelheit und das Gesicht des „Hausmädchens“ in Großaufnahme, als sie dem Hauptfigur erklärt, wie es zu dem „Handyauflade-Unfall“ kommen konnte. Beide Szenen sind zutiefst unheimlich und verstörend.

Filmsichtung „Godzilla II: King of the Monsters“

Godzilla II: King of the Monsters ist ein am 30. Mai 2019 erschienener Science-Fiction-Actionfilm von Michael Dougherty. Es handelt sich um eine Fortsetzung von Gareth EdwardsGodzilla aus dem Jahr 2014 und basiert auf dem gleichnamigen japanischen Filmmonster der Toho-Studios.“ (Quelle)

Riskant, riskant. Aktuell liegt man knapp über dem Budget, was die Einnahmen betrifft, nun, am Ende wird es schon reichen, um nächstes Jahr den Affen gegen die Echse antreten zu lassen. Alles, was ZWISCHEN den Monster-Auftritten passiert…ist…hui. Exposition….an….Exposition….an Exposition.

Streaming-Sichtung „Stolz und Vorurteil und Zombies“

Stolz und Vorurteil und Zombies (Originaltitel Pride and Prejudice and Zombies) ist ein US-amerikanischbritischer Horrorfilm mit romantischen Elementen von Burr Steers. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Seth Grahame-Smith aus dem Jahr 2009, einer Parodie auf den Roman Stolz und Vorurteil von Jane Austen. Der Film feierte am 21. Januar 2016 seine Premiere und kam am 5. Februar 2016 in die US-amerikanischen Kinos, am 9. Juni 2016 in die deutschen.“ (Quelle)

Liest man sich die Rezeptions-Spalte dazu auf Wikipedia durch…ist man erstaunt. Sah man dort denselben Film? Daran will ich nicht glauben. Kein Stück. Der Film ist eine unheimlich öde Chose ohne das nötige Budget.

 

Streaming-Sichtung „OtherLife“

OtherLife is a 2017 Australian science fiction thriller film directed by Ben C. Lucas. It stars Jessica De Gouw as the co-founder of Otherlife where they develop a form of biological virtual reality. When her partner, played by T. J. Power, insists she license it for unethical use, she struggles to retain control of her invention with the help of her lover, played by Thomas Cocquerel. The film is loosely based on the novel Solitaire by Kelley Eskridge.“ (Quelle)

Hätte ich den in der Videothek ausgeliehen, wäre ich ganz zufrieden gewesen. Eine Perle ist…anders, ja. Aber nun es plätschert angenehm dahin.