Hörspiel gelauscht “The Nightmare of Black Island”

Was tut man nicht alles, wenn man verzweifelt ist. Wenn es schon die alten Fotos vom Doctor und Rose nicht mehr richten können, muss man sich ganz auf sein Ohr verlassen. Und das ist keine schlechte Wahl: The Nightmare of Black Island ist ein spannendes und unterhaltsames Hörbuch. Der zweistündige Umfang ist zudem mehr oder minder genau richtig für mein Pendlertum. Worum es geht? “On a lonely stretch of Welsh coastline, a fisherman is killed by a hideous creature from beneath the waves. When the Doctor and Rose arrive, they discover a village where the children are plagued by nightmares, and the nights are ruled by monsters. Bronwyn Ceredig, the old woman of the village, suspects that ailing industrialist Nathaniel Morton is to blame, but the Doctor has suspicions of his own.” (Quelle)

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Neue Streamingsichtung “The Lego Movie”

Es gibt meiner Meinung nach einen einfachen Grund, weshalb der Film so gut ankommt. Er erwischt jeden Zuschauer, der in den letzten dreißig Jahren Medien konsumierte. Ein Werk, das ausschließlich aus popmedialen Referenzen besteht, MUSS einfach während seiner 100 Minuten irgendetwas dem Zuschauer entgegenschleudern, das dieser wieder erkennt und das ihm gefällt. Dass Teil 2 so sicher sein sollte wie der Lego-Stein, auf den man nachts im Kinderzimmer tritt, ist klar.

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Trainingsinhalte Ju Jutsu

Diesmal im Programm:

- Stockkampf-Varianten

 

DVD-Sichtung “Doctor Who: The Rescue / The Romans”

The Rescue erstreckt sich über zwei Folgen und scheint in erster Linie dazu zu dienen, des Doctors neue Begleiterin Vicki einzuführen, während in den vier Folgen The Romans zum ersten Mal das Humorige (am stärksten in Folge drei) übernimmt. Damit muss man freilich als Zuseher erstmal können. Ich jedenfalls wurde nicht so ganz warm damit. Ian und Barbara könnten sich langsam auch mal küssen oder so. Ein wenig vielleicht? Zurück zu Vicki. Die ist keck. Ein schöner Auftakt für “die Neue”. Das nächste Abenteuer ist bereits bestellt.

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Krav-Maga -Trainingsinhalte

Diesmal im Programm:

- Unterarmwürger hinten (Stand / im Sitzen)

Hörspiellauschung “Dan Cross – Die Trommel ruft zum Sterben”

In herrlich eurozentristischer Manier zeigt Dan Cross den Inselaffen, wo der koloniale (auch Sex-)hammer hängt. Yes! Pack die Voodoo-Puppe ein, Dämon, gegen kecke Westsprüche kannst Du einpacken!

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Filmsichtung “The Raid 2″

150 Minuten müssen erstmal gefüllt werden. Und The Raid 2 schafft es leider nicht, dies befriedigend zu bewerkstelligen. Das liegt weniger an den Kampfchoreographien, die erneut atemberaubend-schmerzvoll und dynamisch inszeniert wurden (war Teil 1 nur eine Aufwärmübung?), sondern eher an “dem, was zwischen den Schmerzensschreien, eingeschlagenen Gesichtern und verdrehten Gelenken” passiert. Man könnte sagen, die Ruhe ist hier nicht “sanft”, sondern … verworren. Mitunter geht das soweit, dass man sich wünscht, Regisseur Gareth Evans hätte den Film als Mini-Serie herausgebracht. Dann hätten man Personen und deren Erzählsträngen den richtigen Raum einräumen können, so hingegen entsteht der seltsame Eindruck, dass trotz der fast drei Stunden Spielzeit im Grunde sich nichts so recht entwickelt. Und das kann nicht im Sinne des Herrn Evans sein. Noch ein Wort zur Action: Als GoPro-Fan der ganz frühen Stunde fand ich deren Einsatz besonders gelungen. Dass die Autoverfolgung so aussah wie sie aussah ist angesichts des Budgets unglaublich. Und drittens und ebenfalls unfassbar: der finale Kampf. Er gehört zu den fünf besten Leinwand-Kämpfen, die ich bisher gesehen habe. Und – um alte Trinkbrüdersprüche zu zitieren – “icke hab’ schon viele jesehen” (man verneige sich natürlich vor den Kameraaugen der Herren Dimas Imam Subhono und Matt Flannery).

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