Veranstaltungsreihe „My Body My Choice“ — Textperten

Hallo zusammen, die neugegründete ProChoicePassau-Gruppe lädt euch zu ihrer Veranstaltungsreihe My Body My Choice ein. Bei verschiedenen Veranstaltungen wie Vorträgen, Ausflügen und Filmvorführungen will sich die Gruppe mit der Thematik Schwangerschaftsabbruch auseinandersetzen und neue Standpunkte vermitteln. Los geht es bereits heute Abend mit einem Kneipenabend im NixNutz bei dem Feministinnen davon erzählen wie sie sich in […]

über Veranstaltungsreihe „My Body My Choice“ — Textperten

Nominierungen. #NotMidterm2018

Hier löse ich – wie üblich – die Facebook-Nominierung auf.

„Day XX/10: Ten video games that had big influence on me, regardless the era. One screenshot, no title, no commentary.“

  1. Tony Hawk Pro Skater
  2. Gears of War 2
  3. Call of Duty: Modern Warfare
  4. Starflight
  5. California Games
  6. Dear Esther
  7. Killer 7
  8. Dark Age of Camelot
  9. Snatcher
  10. Mad World

Streaming-Sichtung „Condemned to Live“

Condemned to Live is a 1935 American horror film starring Ralph Morgan and Maxine Doyle, and directed by Frank R. Strayer. The film is unusual for its time, as it approaches the topic of vampirism from a sympathetic standpoint and presents it as if it were an illness.[1]“ (Quelle)

Der Grusel des kleinen Mannes. In s/w. Unterhaltsam. Und einem übergriffigen Idioten.

Hörspiel gelauscht „Gruselserie 01-Schrecken ohne Gesicht“

„Ein klassisches Gruselhörspiel im Stil der legendären Neon-Gruselserie aus den 80ern.
Mit den Sprechern Ernst Meincke (feste Synchronstimme u. a. von Patrick Stewart (Captain Picard) und James Brolin), Oliver Rohrbeck (Synchronsprecher u. a. von Ben Stiller und Greg Germann), Helmut Krauss (u.a. Marlon Brando und John Goodman), David Nathan u.a. In einer stürmischen Gewitternacht sitzt der alte Henry zusammen mit seiner Schäferhündin Tosca in seinem Kiosk und wartet auf verspätete Kundschaft. Die Ereignisse, die sich in dieser Nacht zutragen, lassen den alten Mann an seinem Verstand zweifeln. Etwas unfassbar Böses schleicht durch die Straßen und Gassen Londons und Henry wird ungewollt Zeuge einer Treibjagd, wie sie sich nur der Teufel selbst hat ausdenken können.“(Quelle)

Als Auftakt einer solchen Serie hatte ich mir den Stoff „etwas“ tiefgründiger vorgestellt. Derart lineare Kost ist man gar nicht mehr gewohnt – immerhin machte man bei den Sprechern alles richtig.

 

Streaming-Sichtung „Apostle“

„Im Jahr 1905 begibt sich ein Mann auf die gefährliche Mission, seine entführte Schwester zu retten, und legt sich auf einer einsamen Insel mit einer brutalen Sekte an.“ (Quelle)

Ich könnte – KÖNNTE! – mir vorstellen, dass die 130 Minuten es sind, die dem Film schwer auf den Magen schlagen. Was uns hier an toll fotografierten und durchweg solide gespielten Bildern geliefert wird, wäre problemlos in einanhalb Stunden zu erzählen gewesen – vor allem der Auftakt zieht sich recht hin. Dass in den letzten 30 Minuten übrigens die Blutschraube so richtig angezogen wird, macht dem Gorehound in mir zwar richtig Spaß, aber nun ja…that’s just me.