Comiclektüre beendet „Z-Men #1“

„The dead have risen in Western Pennsylvania and President Lyndon B. Johnson is looking for answers. He’s sending two of his secret service agents out into the field to investigate.“

Mehr Info: https://doubletakeuniverse.com/

Gefiel mir richtig gut, auch wenn ich die Art der Zeichnung als – ich traue mich es gar nicht sagen – ein wenig „amateurhaft“ empfand. So als ob man die Anatomie der Figuren eben nicht so ganz hinkriegt. Aber das macht die Geschichte keinen Kopfschuss langweiliger.

Gelungen!

Hörspiellauschung beendet „Die Infektion“ (Teil 1 und 2)

„Als innerhalb von wenigen Stunden zahlreiche Patienten mit den gleichen schweren Krankheitssymptomen in die Uniklinik Köln eingeliefert werden, wird Katastrophenalarm ausgerufen. Zunächst ist unklar, ob es sich bei dem „Massenanfall Infizierter“ um einen bioterroristischen Anschlag oder um ein mutiertes Virus handelt. Als die ersten Infizierten sterben, wird die Klinik großräumig abgeriegelt. Als die ersten Toten wiederauferstehen, beginnt nicht nur für die Eingeschlossenen ein erbitterter Überlebenskampf.“ (Quelle)

Länge: 54 Minuten // Produktion: WDR 2010 // Regie: Annette Kurth

Ich hoffe, Teil 3 kommt wirklich, wie in den Kommentaren angedeutet, 2016. Genre-Kost aus Deutschland kann schneller peinlich werden als mir meine Mathe-Skillz ausgehen. „Die Infektion“ gerät nicht in diese Falle. Zum Glück. Zwar erkennt man deutliche Anleihen an jeder Ecke, aber das will in seiner Konventionalität nichts heißen.

Hörspiel gelauscht „Tagebuch der Apokalypse Teil 3“ (J. L. Bourne)

Teil 1 und 2 der Zombiechose hatte ich noch in Romanform konsumiert, jetzt hörte ich Teil 3 (ich weiß nicht, ob diese Geschichts noch weitergeht) als 10stündiges Hörbuch an. Die Set Pieces werden größer und größer – die Weltpolitik ist gerade noch ausreichend für diesen Stoff. Das hat sich jemand „etwas“ überhoben.

Lektüre abgeschlossen „Zombies 03. Handbuch der Verwesung“

„Der Mensch steht nicht mehr an der Spitze der Nahrungskette, denn die Zombies haben ihm den Platz streitig gemacht, und nichts scheint sie aufhalten zu können. Sam ist nicht viel geblieben, eine Smith & Wesson (nicht schlecht, wenn nur Kopfschüsse weiterhelfen), ein Chili Peppers T-Shirt (cool auch während der Apokalypse), und eine fette Depression. Kein Wunder, denn seit die Welt zur stinkenden Leichenhalle wurde, sucht er seine kleine Tochter. Sie zu finden ist der Hoffnungsschimmer, der ihn noch davon abhält, sich eine Kugel in den Kopf zu jagen.“ (Quelle)

Schade, dass nach knapp 50 Seiten der Spaß schon vorbei ist. Naja, „Spaß“ ist vielleicht das falsche Wort. Eher…“Drama“ mit Biss. Hihi, „Biss“, Sie verstehen? Hoho. Also, zurück zum Wesentlichen, holen Sie sich Band 0, 1, 2 sowie 3 und machen Sie sich ein schönes Zombie-Wochenende. Denn alle vier Bände sind eine empfehlenswerte Lektüre. Und Hardcover geht sowieso immer!

Streaming-Sichtun „Isle of the Snake People“

Isle of the Snake People“ ist der typisch westgeprägte Blick auf Voodoo gepaart mit der Absicht, schnelle Kasse zu machen. Schauplatzarm und voller Laiendarsteller, aber mit einem seltsamen Kamera-Effekt, der völlig wahllos eingesetzt wird, um LSD-Räusche (ein Tribut an die 1970er?) zu suggerieren. Am Ende stirbt Boris. Schade.