Triple-Streaming-Sichtung „Sherlock Holmes“

Terror By Night, The Voice of Terror und The House of Fear – alle mit dem großartigen UK-Nummer-Eins Ermittlerpaar Basil Rathbone und Nigel Bruce: Jeweils sechzig Minuten, die unterhaltsam dahinplätschern.

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Streaming-Sichtung „Stalker“

Stalker sah ich zum letzten Mal so etwa 2002 oder 2003. Und davor etwa 1999. Und jedes Mal scheine ich etwas anderes mitzunehmen. Scheine. Denn vielleicht, vielleicht bin ich ja nur ein pretentious prick. Ich weiß nur, dass die Welt durch diesen Film eine bessere ist. #qed

Seriensichtung „Blake’s 7“ (Staffel 01)

Blake’s 7 is a British science fiction television series produced by the BBC. Four 13-episode series were broadcast on BBC1 between 1978 and 1981. It was created by Terry Nation, who also created the Daleks for the television series Doctor Who. (…) The main character, at least initially, was Roj Blake, played by Gareth Thomas. The series was inspired by various fictional media, including Robin Hood, Star Trek, Passage to Marseille, The Dirty Dozen, Brave New World and classic Western stories, as well as real-world political conflicts in South America and Israel. Blake’s 7 was popular from its first broadcast, watched by approximately 10 million in the UK and shown in 25 other countries. Although many tropes of space opera are present, such as spaceships, robots, galactic empires and aliens, its budget was inadequate for its interstellar theme. Critical responses have been varied (…).“ (Quelle)

Via Doctor-Who-DVD-Extra kam ich über Umwege auf Blake’s 7. Die 13 Folgen der ersten Staffel gefielen mir super: Auch wenn das Budget hinten und vorne fehlt, macht der dunkle Unterton das Ganze wett. Schließlich sind sich die Figuren alles andere als grün und fortlaufend zeigt das Imperium, äh, die Föderation ihre Schweinseite. Da bleibe ich mal dran.

 

Streaming-Sichtung beendet „Jesse James Meets Frankenstein’s Daughter“

Jesse James Meets Frankenstein’s Daughter is a low-budget western/horror hybrid film released in 1966, in which a fictionalized version of the real-life western outlaw Jesse James encounters the fictional granddaughter (the movie’s title notwithstanding) of the famous Dr. Frankenstein. The film was originally released as part of a double feature with Billy the Kid vs. Dracula in 1966. Both films were shot in eight days at Corriganville Movie Ranch and at Paramount Studios in mid 1965; both were the final feature films of director William Beaudine.[1] The films were produced by television producer Carroll Case for Joseph E. Levine.“ (Quelle)

Sehr unterhaltsamer Film, der die 2,9 auf imdb.com nicht verdient hat! Yeee-hah! Ich gesehe, eine echte Perle gefunden zu haben!

Streamingsichtung „The Deadly Spawn“

The Deadly Spawn is a 1983 American science-fiction horror film directed by Douglas McKeown and starring Charles George Hildebrandt. It follows the story of a crash-landed alien that finds refuge in the basement of a house and grows to monstrous proportions, eating those unlucky enough to venture down. A handful of teenagers try to survive the onslaught of the creature and its young.“ (Quelle)

Wunderbare Perle aus der Handwerkerzunft – #nomnomnom. Ein Crossover mit Tremors wäre mehr als angebracht!

Hörspiel abgehört „Projekt Ichthanthropos gescheitert“

Im Auftrag der UNO Menschenrechtskommission untersuchet eine Gruppe von Forschern den rätselhaften Tod von mehreren Ichthanthropoi, genmanipulierter Retortenwesen, die eine Mischung aus Mensch und Fisch darstellen und aus dem Grund entwickelt wurden, unter Wasser vorhandene Algenkulturen zu bestellen, die in Zukunft die Ernährung der Menschheit sichern sollen. Die Ichthanthropoi sind mit allen menschlichen Fähigkeiten ausgestattet, Intellekt, Sprache und Gefühl, und können zudem, dank ihrer Kiemenatmung, unter Wasser existieren.

Der Untersuchungsausschuss muß sich die Frage stellen, ob es sich bei den mysteriösen Todesfällen um einen Unfall, um Mord oder gar Genozid handeln könnte, ja ob die Ichthanthropoi „normale“ menschliche Wesen sind oder nicht. Die Thematik dieses Stückes setzt sich mit den ethischen Problemen der Wissenschaft auseinander und ist ein Beitrag zur Diskussion von Möglichkeiten und Grenzen der Genmanipulation. (Quelle)

Autor: Dieter Hasselblatt
Produktion: HR 1988, 73 Min. (Stereo) – Originalhörspiel dt.
Genre: Science Fiction
Regie: Jürgen Dluzniewski

Ja, die liebe Schöpfung. Kaum lässt man ihre etwas freien Lauf, schon entwickelt sie eigene Ideen, Wünsche und Ambitionen. Am Ende stellt sie auch noch die Schöpfenden in Frage oder verzweifelt gar an der eigenen Existenz. Wohin soll das nur führen!?

 

Hörspiel abgehört „Die Lotosesser“

„In der 1935 entstandenen Kurzgeschichte „Die Lotosesser“ schaffte der Science Fiction Autor und Chemiker Stanley Weinbaum eine heute kaum mehr haltbare Fiktion: Die Kaltseite der Venus als Exkursionsziel für ein frisch verheiratetes Wissenschaftlerpaar. Die beiden stoßen dort auf denkende Pflanzen, die willenlos aber überintelligent vor sich hin leben und einem affenartigen Gelichter von dreiäugigen Raubwesen zum Fraß dienen – ohne sich dagegen zu wehren, oder gar eine Zivilisation zu entwickeln. Mit diesen Denk-Pflanzen führen die Wissenschaftler Dialoge von verblüffender Offenheit.“ (Quelle)

Autor: Stanley G. Weinbaum
Produktion: BR/SDR 1977, 50 Min. (Stereo) – Bearbeitung Literatur
Genre: Science Fiction
Regie: Dieter Hasselblatt

Mit:
Ham Peter Lieck
Pat Ute Mora
Oskar Maria Becker

Nun, im Grunde ist es (fast) unnötig, die Geschichte auf einer fiktiven Venus spielen zu lassen. Die Unterhaltungen von Mensch und Pflanze sind interessante Kost, der biologistische Nihilist jauchzt erfreut. Merke: Sämtliches Wissen ist schon da, wir haben nur noch keine Worte dafür!