Streaming-Sichtung „Die Leichenfabrik des Dr. Frankenstein“

„Geheimnisvolles Unheil liegt über dem Dorf um Schloss Frankenstein. Noch scheint die Sonne, als Dr. Frankensteins Tochter Maria mit ihrem Verlobten und ihrer Freundin, der hübschen Wissenschaftlerin Christa, den Grafen auf dem Schloss besuchen. Doch hinter den Mauern lauert eine unheimliche Gefahr. Verunstaltete Kreaturen dienen dem Grafen. Gräber werden geplündert in finsterer Nacht, geraubte Frauen erleiden ein grässliches Schicksal. Im Dorf herrscht Schrecken und Panik. Langsam erkennt Christa Frankensteins Geheimnis: Goliath, ein aus Toten geborener Riese. Doch der Wahn des Bösen trägt seine Früchte. Durch den Zwerg Gens wird Goliath befreit. Wie ein Berserker tötet er jeden, der sich ihm in den Weg stellt. Im Dorf herrscht Aufruhr. Das Volk versammelt sich. Das Monster soll brennen…“ (Quelle)

Hehe, hehe, „Giftzwerg“, hehe, hehe. Get it? Na, das ist doch der Stoff, aus dem Nebenherfilme auf 1,5x-Geschwindigkeit gemacht wird. Beste Geräuschkulisse.

 

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Streaming-Sichtung „Das Blutgericht der reitenden Leichen“

Das Blutgericht der reitenden Leichen (Original: La Noche de las gaviotas) ist ein spanischer Horrorfilm und der vierte Teil einer Filmreihe, die 1971 mit Die Nacht der reitenden Leichen begann. Regie führte Amando de Ossorio, der auch das Drehbuch schrieb. Der Film handelt von einem verbannten Orden der Tempelritter, der sich blutgierig einem Kult verschrieb und seitdem in grausamen Ritualen Jungfrauen opfert.“ (Quelle)

Wie im echten Leben – kaum promoviert man und zieht ins Hinterland um, reitet mörderisches Pack ein, um Killstreaks zu scoren. Zum Glück muss einfach irgendwer blank ziehen, um Zeit zu gewinnen.

Streaming-Sichtung „The Premature Burial“

Lebendig begraben ist ein amerikanischer Horrorfilm des Regisseurs Roger Corman aus dem Jahr 1962, der von American International Pictures produziert wurde. Das Werk basiert auf der Kurzgeschichte Das vorzeitige Begräbnis des Schriftstellers Edgar Allan Poe und wird der Gattung des B-Movie zugerechnet. Zentrales Thema des Films ist die Taphephobie, die Angst lebendig begraben zu werden.“ (Quelle)

Die alte Schule rockt einfach! Unterhaltsamst. Und. Diese Farben!

Streaming-Sichtung „Roots Search“

Roots Search (ルーツ・サーチ 食心物体X Rūtsu sāchi-shoku kokoro buttai X) is a 1986 science fiction horror original video animation directed by Hisashi Sugai. It was released on September 10, 1986. The story is that of a research crew on a space station find a desolate ship with only one survivor. The crew is then stalked by a psychic alien who wishes to kill them. The plot and setting bears a lot of similarities to the 1979 film Alien.“

Ich konnte den fürchterlichen Reviews nicht so ganz glauben, die ich kurz VOR der Sichtung überflogen hatte, auf den Film kam ich, weil ich irgendwo gelesen hatte, dass Event Horizon so ähnlich funktioniere.

Aber die Besprechenden haben recht. Die Augen bluten danach. Schlimmer als jede Alien-Invasion.

 

Seriensichtung „Blake’s 7“ (Staffel 01)

Blake’s 7 is a British science fiction television series produced by the BBC. Four 13-episode series were broadcast on BBC1 between 1978 and 1981. It was created by Terry Nation, who also created the Daleks for the television series Doctor Who. (…) The main character, at least initially, was Roj Blake, played by Gareth Thomas. The series was inspired by various fictional media, including Robin Hood, Star Trek, Passage to Marseille, The Dirty Dozen, Brave New World and classic Western stories, as well as real-world political conflicts in South America and Israel. Blake’s 7 was popular from its first broadcast, watched by approximately 10 million in the UK and shown in 25 other countries. Although many tropes of space opera are present, such as spaceships, robots, galactic empires and aliens, its budget was inadequate for its interstellar theme. Critical responses have been varied (…).“ (Quelle)

Via Doctor-Who-DVD-Extra kam ich über Umwege auf Blake’s 7. Die 13 Folgen der ersten Staffel gefielen mir super: Auch wenn das Budget hinten und vorne fehlt, macht der dunkle Unterton das Ganze wett. Schließlich sind sich die Figuren alles andere als grün und fortlaufend zeigt das Imperium, äh, die Föderation ihre Schweinseite. Da bleibe ich mal dran.