Streamingsichtung „The Deadly Spawn“

The Deadly Spawn is a 1983 American science-fiction horror film directed by Douglas McKeown and starring Charles George Hildebrandt. It follows the story of a crash-landed alien that finds refuge in the basement of a house and grows to monstrous proportions, eating those unlucky enough to venture down. A handful of teenagers try to survive the onslaught of the creature and its young.“ (Quelle)

Wunderbare Perle aus der Handwerkerzunft – #nomnomnom. Ein Crossover mit Tremors wäre mehr als angebracht!

Hörspiel abgehört „Projekt Ichthanthropos gescheitert“

Im Auftrag der UNO Menschenrechtskommission untersuchet eine Gruppe von Forschern den rätselhaften Tod von mehreren Ichthanthropoi, genmanipulierter Retortenwesen, die eine Mischung aus Mensch und Fisch darstellen und aus dem Grund entwickelt wurden, unter Wasser vorhandene Algenkulturen zu bestellen, die in Zukunft die Ernährung der Menschheit sichern sollen. Die Ichthanthropoi sind mit allen menschlichen Fähigkeiten ausgestattet, Intellekt, Sprache und Gefühl, und können zudem, dank ihrer Kiemenatmung, unter Wasser existieren.

Der Untersuchungsausschuss muß sich die Frage stellen, ob es sich bei den mysteriösen Todesfällen um einen Unfall, um Mord oder gar Genozid handeln könnte, ja ob die Ichthanthropoi „normale“ menschliche Wesen sind oder nicht. Die Thematik dieses Stückes setzt sich mit den ethischen Problemen der Wissenschaft auseinander und ist ein Beitrag zur Diskussion von Möglichkeiten und Grenzen der Genmanipulation. (Quelle)

Autor: Dieter Hasselblatt
Produktion: HR 1988, 73 Min. (Stereo) – Originalhörspiel dt.
Genre: Science Fiction
Regie: Jürgen Dluzniewski

Ja, die liebe Schöpfung. Kaum lässt man ihre etwas freien Lauf, schon entwickelt sie eigene Ideen, Wünsche und Ambitionen. Am Ende stellt sie auch noch die Schöpfenden in Frage oder verzweifelt gar an der eigenen Existenz. Wohin soll das nur führen!?

 

Hörspiel abgehört „Die Lotosesser“

„In der 1935 entstandenen Kurzgeschichte „Die Lotosesser“ schaffte der Science Fiction Autor und Chemiker Stanley Weinbaum eine heute kaum mehr haltbare Fiktion: Die Kaltseite der Venus als Exkursionsziel für ein frisch verheiratetes Wissenschaftlerpaar. Die beiden stoßen dort auf denkende Pflanzen, die willenlos aber überintelligent vor sich hin leben und einem affenartigen Gelichter von dreiäugigen Raubwesen zum Fraß dienen – ohne sich dagegen zu wehren, oder gar eine Zivilisation zu entwickeln. Mit diesen Denk-Pflanzen führen die Wissenschaftler Dialoge von verblüffender Offenheit.“ (Quelle)

Autor: Stanley G. Weinbaum
Produktion: BR/SDR 1977, 50 Min. (Stereo) – Bearbeitung Literatur
Genre: Science Fiction
Regie: Dieter Hasselblatt

Mit:
Ham Peter Lieck
Pat Ute Mora
Oskar Maria Becker

Nun, im Grunde ist es (fast) unnötig, die Geschichte auf einer fiktiven Venus spielen zu lassen. Die Unterhaltungen von Mensch und Pflanze sind interessante Kost, der biologistische Nihilist jauchzt erfreut. Merke: Sämtliches Wissen ist schon da, wir haben nur noch keine Worte dafür!

Hörspiel abgehört „Tucui“

„Eine abenteuerreiche Reise ins postindustrielle Europa des Jahres 2070. Nach siebenjähriger Suche hat der Indio Tucui aus Equador die heiße Spur zu seinem Widersacher Peri gefunden – eine Spur, die ihn nach Zürich führt, in ein Stadtquartier namens Ussersihl. Wie der Großteil der übrigen Welt besteht es aus vielen ‚Bolos‘, aus unabhängigen Lebensgemeinschaften, die ein buntes Nebeneinander der Kulturen und gesellschaftlichen Regeln bilden und nur durch die schnellen Wege des Luftverkehrs miteinander zusammenhängen. Kein Hauch von jenem universalen Überwachungsstaat, den die Pessimisten am Beginn des elektronischen Zeitalters im zwanzigsten Jahrhundert vorhersagten. Oder doch? Denn jenes Bolo, in dem Tucui schließlich auf den gesuchten Widersacher trifft, wird zur Keimzelle einer neuen Herrschaft über die Erde, von der sich auch die Pessimisten des 20. Jahrhunderts nichts träumen ließen, und die geradewegs hineinführt in ein neues Mittelalter.“ (Quelle)

Autor: Anonym
Produktion: DRS 1983, 84 Min. (Stereo) – Originalhörspiel dt.
Genre: Science Fiction
Regie: Ruedi Straub

Hm, ob es nun gleich ein „neues Mittelalter“ ist, in das hineingeführt wird, bleibt offen, aber endlos scheint das Texterherz. Immerhin geht es um totale Überwachung. Eine interessante Reise, auf die uns Tucui mitnimmt.

Streaming-Sichtung „A Bucket of Blood“

A Bucket of Blood is a 1959 American black comedy horror film directed by Roger Corman. It starred Dick Miller and was set in beatnik culture. The film, produced on a $50,000 budget, was shot in five days and shares many of the low-budget filmmaking aesthetics commonly associated with Corman’s work. Written by Charles B. Griffith, the film is a dark comic satire about a dimwitted, impressionable young busboy at a Bohemian café who is acclaimed as a brilliant sculptor when he accidentally kills his landlady’s cat and covers its body in clay to hide the evidence. When he is pressured to create similar work, he becomes murderous.“ (Quelle)

Sehr kurzweilig, sehr unterhaltsam! Kunst kommt eben immer noch von Können! #meta

Streaming-Sichtung „Countess Dracula“

Countess Dracula is a 1971 horror film based on the legends surrounding the „Blood Countess“ Elizabeth Báthory. It is in many ways atypical of Hammer’s canon, an attempt to diversify the studio’s output from Dracula and Frankenstein sequels. The film was produced by Alexander Paal and directed by Peter Sasdy, both Hungarian émigrés working in England. The original music score was composed by Harry Robertson. Countess Dracula was also released on a double bill with Vampire Circus.“ (Quelle)

Wenn ich für jeden „Ingrid-Pitt-WAR(!!!)-schön“-Kommentar auf YouTube einen Euro bekommen würde, tippte ich diese Zeilen aus einem Luxus-Ressort aus. Ist ja auch klar, Blondinen sind nur drall, geil, anregend, wenn sie die Mitte 20 nicht überschritten haben, weiß man doch, ist doch klar.

Abgesehen davon bekommt man ein kleines, feines Lustdreieck samt Eifersucht und Verzweiflung mit ein wenig Blutrausch. Daumen ab, äh, hoch!

Streaming-Sichtung „Dead Space“

Dead Space is a 1991 science-fiction film involving the crew members of a space station orbiting Saturn when they face a killer virus. The movie is a remake of the 1982, Roger Corman-produced, Mutant and while there are minor differences, it still retains the main storyline and character set-up.“ (Quelle)

Roger C. wäre sicherlich begeistert. Oder nicht? Vielleicht interessierte es ihn überhaupt nicht. Singer ließ sich da bestimmt gerne so viel oberkörperfrei in das Skript schreiben und Laura Tate musste einmal für die Karriere (oder auch nicht) blank ziehen. Solides Gore-Handwerk gibt es hin und wieder auch. Aber eher hin. Als wieder.