Streamingsichtung “Mass Effect: Paragon Lost”

Mass Effect: Paragon Lost” hat mich als großen Fan der Mass-Effect-Reihe sehr enttäuscht. Zum einen wirkt die Qualität der Animationen äußerst hölzern, zum anderen, und das ist weitaus schwerwiegender, stellt der Film genau DAS in den Mittelpunkt, was das Unwichtigste / Langweiligste an den Spielen war: das eigentliche Kämpfen. Das wunderbare Gefühl des Erkundens von Raum, das Mass Effect als Spiel transportierte, geht völlig verloren. Dazu wird es schwatzhaft und übersüßlich an allen Ecken und Enden. Nicht sehenswert.

Past Pitches: Afro Samurai

Schluss mit weißen Milchbrötchen! Samuel L. Jackson leiht dem Videospielhelden seine Stimmer, der schon als Animekettenraucher Härte und Schnelligkeit mit dem Schwert bewies. Zeit für Euch Spieler, die Rolle des aus dem Anime bekannten Afro Samurai zu übernehmen, Euren Vater zu rächen und die Nummer EINS unter den Kämpfern zu werden!

Nach fünf bis acht Stunden ist Schluss. Die letzte Kippe ist geraucht, der letzte Gegner in Zeitlupe blutigst erschlagen, und das Spiel wandert ins Regal. Ob das den Vollpreis wert ist, soll jeder Spieler für sich entscheiden. Zusammen genommen lässt sich vorweg festhalten: Afro Samurai legt extradick beim visuellen Style auf, und lässt es dafür an der designerischen Raffinesse mangeln.

Afro Samurai basiert auf der gleichnamigen und überaus erfolgreichen Anime-Serie und mischt traditionelle japanische Kultur mit zeitgenössischer  Technologie und einem außergewöhnlichem Hip Hop Soundtrack, den Herr RZA persönlich zwar nicht erstellt, aber immerhin überwacht hat. Die Handlung dreht sich um das Stirnband Nummer Eins, das dem Träger gottgleiche Kräfte verleihen soll und das einst im Besitz von Afros Vater gewesen ist. Als Kind musste Afro mitansehen, wie sein Vater ermordert und das Stirnband Nummer Eins gestohlen wurde. Doch den Träger des Stirnbands Nummer Eins kann nur herausfordern, wer das Stirnband Nummer Zwei besitzt. Und so macht sich Afro auf die Suche nach dem Stirnband Nummer Zwei und damit auf einen blutigen Rachefeldzug gegen den Mörder seines Vaters.

Dieser Rachefeldzug ist optisch und visuell ästhetisch ansprechend in Szene gesetzt worden. So ansprechend, dass der Titel in Deutschland gar nicht erst erscheint. Den was de schwarze Samurai in der seit Matrix nicht mehr aus coolen Medienprodukten wegzudenkenden Zeitlupe mit seiner Klinge den Gegner antut, ist – wenn auch ohne Frage höchstgradig überstilisiert – äußerst explizit. Körper werden gespalten, Gliedmaßen verlassen Reih und Glied und das Blut sprudelt aus allen nur erdenklichen Öffnungen bachartig hervor. Habe ich schon erwähnt, dass auch recht freizügig mit dem Thema weibliche Nacktheit umgegangen wird? Kurzum, es wird hoffentlich jeder einsehen, dass dieses Spiel schlichtweg nichts in Kinderhänden zu suchen hat.

Abgesehen von der bereits erwähnten Spieldauer, krankt Afro Samurai an einigen bekannten Spiellustkillern. Da ist zum einen die recht eigenwillige Kamera, die angesichts des hohen Gegneraufkommens den Spieler in arge Bedrängnis bringt, wenn sie bockt wie ein japanischer Dämon. Die generischen Gegnerfluten lassen Abwechslung vermissen. Dazu gesellen sich in gegnerfreien Momenten etliche Jump and Run-Momente, die sich nicht so recht in das Spiel einfügen wollen. Ergänzt wird diese Mängelliste durch ein paar satte Framerateeinbrüche, die in Begleitung von Clippingfehlern keinen guten Eindruck machen. Wie so oft bleibt der Verdacht, dass auf das Polishing kein großer Wert gelegt wurde. Auch beschleicht den Spieler den Verdacht, dass die unheimlich lange Komboliste an Schlägen, die man ausführen KÖNNTE, bloße Makulatur: Selten benutzt man die Tastendruckkombinationen gezielt, um im Spiel weiterzukommen. Erstens reichen meist die einfachen Schläge, um die Gegner außer Gefecht zu setzen und zweitens unterbrechen die Hiebe der zahlreichen Gegner um die Spielfigur herum die Kombinationen (so schön sie auch anzusehen sind, wenn sie denn einmal klappen).

Fazit

Da ich sehr großer Freund der OVA-Vorlage bin, hatte auch der 360-Titel einen Stein im Brett. Über die technischen Probleme sehe ich also gerne hinweg, wenn der schwarze Stoiker zwischen zwei Zigaretten in s/w-SloMO reihenweise die liebevoll gezeichnete Landschaft mit dem sprudelnden Blut der Gegner einfärbt.  Dass dies nicht jedermanns Geschmack ist, kann allerdings nicht bezweifelt werden – Fans werden aber gut und reichlich bedient: Obskure Gegner, unflätige Sprache und ein (sich leider oft wiederholender) äußerst gelungener Soundtrack.

 

Publisher Namco Bandai Games

Entwickler Namco Bandai Games

Genre Thrird Person Action

Auch erhältlich für PS 3

 

Wissenswert

Positiv

Toller Soundtrack

Ansprechender und individueller Grafikstil

Für Freunde des roten Lebenssafts geeignet

Negativ

Kameraprobleme

Schlagkombo-Vielfalt selten nützlich

Sich wiederholendes Gameplay

Teilweise nervige Monologe

Kurze Spieldauer

 

Wer die fünfteilige OVA Afro Samurai noch nicht gesehen hat, sollte dies schleunigst nachholen.  Afro Samurai: Resurrection, der Nachfolger, ist bereits bestätigt und wird seinem Vorgänger in Sachen Style in nichts nachstehen.

Past Pitches: HALO 3: ODST

 

Fallschirmjäger waren gestern! In HALO 3: ODST  begebt Ihr euch in der Rolle eines Orbital Drop Shock Troopers in der Kriegshölle von New Mombasa und erlebt dort actionlastige Abenteuer aus den verschiedenen Perspektiven Eures ODST-Teams. Petty Officer John-117 , besser bekannte als Master Chief steht Euch in diesen Missionen jedoch nicht zur Seite. Ob ein HALO ohne den Waffen-Stoiker aber überhaupt funktionieren kann, erfahrt Ihr in unserem Test.  

Nach der Ankündigung waren die Meinungen von Presse und Spielern gespalten. Warum denn bloß keine „echter“ vierter Teil? HALO 3: ODST nur ein schneller Mitnahme-Artikel aka Manifestation der ultimativen Bungie-Cashcow, nachdem der Strategieausflug HALO Wars nicht so recht zünden wollte? Die Antwort: Mitnichten.

Im Mittelpunkt der „Halo 3: ODST“-Kampagne stehen die Ereignisse, die letztlich dazu geführt haben, dass der Master Chief in „Halo 3“ nach New Mombasa zurückgekehrt ist. Erlebt das „Halo“-Universum aus den Augen eines Orbital Drop Shock Troopers (ODST). der nach seinen vermissten Kameraden sucht und gleichzeitig die Covenant-Invasion in New Mombasa unter die Lupe nimmt. Das bedeutet – abgesehen vom letzten Level – eine strukturelle Zweiteilung des Spiels. Zwar wäre es wirklich arg übertrieben, von einem Ausflug ins Adventure-Genre zu sprechen, jedoch zeichnen sich die Teile des Spieles, in denen Ihr als Rookie durch das zerstörte, von Zivilisten verlassene New Mombasa schleicht, um möglichst der zielsicheren und taktisch einigermaßen cleveren Gegnerarmee auszuweichen durch eine tolle Atmosphäre aus. Immer wieder findet Ihr in etwa Audiologs, die eine Zivilistin in den Stunden der Invasion zurückließ. Dabei wechselt sich die rundherum gelungene HALO-Score mit gespenstischer Stille ab.

Wenn Ihr als ODTS-Rookie schließlich via Map Eure Zielorte gefunden habt, stolpert Ihr über verschiedene Artefakte, die Euer verschollenes Team zurück gelassen hat. Nach einer kurzen Cut Scene springt Ihr anschließend in einen Flashback, in dem Ihr die actionreichen Erlebnisse Eurer Kameraden nachspielt. Dabei kommen die unterschiedlichsten Missionen zu Tage – auch fordernde Fahr- und Fluglevel sind dabei. Eine Extraerwähnung verdient die grafische Besonderheit, die durch Euer Helmvisier möglich wird. Schaltet Ihr die Visorview hinzu, erfährt die Umwelt nicht nur eine Restlicht-Auferhellung, sondern sämtliche Ob- und Subjekte erhalten einen starken, grellen Farbrahmen. Fast möchte man von einer TRONisierung der Optik sprechen – auf jeden Fall eine hilfreiche Einstellung, um Gegner im Dunkeln aus der Ferne zu erkennen und diese zu umgehen oder aus der Distanz auszuschalten. Auf Eure Gesundheit müsst Ihr übrigens stärker als in den Vorgängertiteln achten, da die guten Trooper eben keine übergepanzerten Spartaner darstellen, sondern den Dienst recht schnell sterbend quittieren, wenn sie unter Feuer geraten. Die Standard-Pistole entpuppt sich dabei schnell als äußerst brauchbares Allzweck-Tool, da sie über eine Zoomfunktion verfügt. Wie üblich im HALO-Universum könnt Ihr diesen, leider recht kurzen (5-7 Stunden) Kampagnenmodus auch kooperativ angehen, die nächtliche Atmosphäre des urbanen Schlachtfelds erschließt sich allerdings wohl im Solo-Einsatz besser, da das Scherzen oder fortlaufende gegenseitige Kommentieren der Handlung via Headset entfällt.

Traditionell sind die HALO-Spiele Multiplayer- und Communitylieblinge. Auch hier lässt HALO 3: ODST die Troopermuskeln spielen: Halo 3: ODST hat nämlich Firefight imMarschgepäck – einen neuen Co-Op-Multiplayermodus, in dem bis zu vier Spieler eine ODST-Einheit bilden, um gegen immer stärker werdende Gegnergruppen antreten können. Die beliebten „Erschwerer-Schädel“ sind natürlich auch wieder mit an Bord. Es wird herausstellen, ob es dem Spiel gelingt, die Horde-Spieler dieser Welt vom indizierten Epicshooter abzuziehen, außerdem wartet mit Call of Duty: Modern Warfare 2 die nächste Multiplayer-Bombe auf ihren Abwurf. Zum Lieferumfang gehört ebenso eine zweite DVD, auf der neben drei exklusiven Multiplayer-Maps für Halo 3 auch die bereits veröffentlichten Map-Packs Legendary, Heroic und Mythic gehören. Insgesamt könnt Ihr euch also auf 24 Mehrspieler-Karten austoben.

Meinung:

HALO 3: ODST kommt genau zur rechten Zeit. Die Marke sollte damit nicht nur für mich, sondern für tausende von Spielern weltweit im Gespräch und in den Laufwerken bleiben. Die technisch einwandfreie Erweiterung kommt in der (leider recht kurzen Kampagne) als SciFi-UrbanWarfare-Bombe, die sich einen kleinen Tick taktischer spielt als das Master Chief-Präludium. Ob der Firefight-Modus mich langfristig von der Horde weglocken kann, wird die Zeit zeigen. Insgesamt gab es nie einen besseren Zeitpunkt, um in das HALO-Universum durchladend einzusteigen – ein rundum gelungenes und ansprechendes Shooterpaket.

 

Wissenswertes:

Positiv:

– Gewohnt hohe HALO-Qualität auf der Technikseite

– Grafik von Teil 3 einen Tick hochgeschraubt

– Abwechslungsreiches Missionsdesign

– Hoher Wiederspielwert durch „Firefight“-Modus

– Kohärente Geschichte

– Wunderschöne Score

 

Negativ:

– Spieldauer erschreckend kurz

– Schwierigkeitsgrade schwankend ausbalanciert

– Gesichtsanimationen einzelner Charaktere oftmals lau

 

Alle Käufer von Halo 3: ODST erhalten Zugang zur Multiplayer-Beta von Halo: Reach.

Zwei Wochen nach Verkaufsstart bereits 2,5 Millionen verkaufte Einheiten

 

Publisher: Microsoft

Entwickler: Bungie

Genre: FPS

Past Pitches: Shred Nebula

Irgendwo zwischen „Thrust“ und „Asteroid“ angesiedelt sucht sich der bunte Xbox Arcade Shooter „Shred Nebula“ sein Plätzchen – ob Ihr in dort besuchen solltet, erfahrt Ihr in unserem Test.

Entgegen dem gängigen Vorurteil, Shooter besäßen keine vernünftige Hintergrundgeschichte, weist „Shred Nebula“ geradezu epische Ansätze auf. Wen diese wirklich interessiert kann die feine PR-Prosa auf der offiziellen Website nachlesen (http://www.shrednebula.com/story.html).

Doch nun zu den wichtigen Dingen des Raumpilotenlebens: „Shred Nebula“ bietet eine bekannte Formel: Es kombiniert typische Arcade-Shooter-Elemente, Multiplayer-erausforderungen und jede Menge Action. Insgesamt erwarten den Spieler  drei Spielmodi in diesem Top-Down-Shooter: Adventure, Score Attack und Multiplayer.

Ein Tipp vorweg: Das Tutorial sollte man unbedingt spielen, um sich mit der nicht alltäglichen Steuerung vertraut zu machen. Nein, es stört sich eben nicht wie „Robotron“ oder „Geometry Wars“! Gelenkt wird mit dem linken Analogstick, während das Beschleunigen des Schiffs auf den linken Trigger gelegt wurde. Feuern kann der Spieler ausschließlich in Cockpitrichtung. Dazu kommen noch Tasten für den Boost, Schild, Bremsen und eine sekundäre Feuerfunktion – fertig ist Weltraumausflug in spe.

Mit den drei vom Entwickler gegebenen Leben durchpflügt der Spieler die 22 Level, die sich in Aufbau und Aussehen recht ähneln. Stets findet man gegen Levelende eine Art Portal, welches man erreichen muss, um in den nächsten Spielabschnitt befördert zu werden. Es ist also nicht nötig, jeden Gegner auszuschalten. Die Spielzeit des Storymodus kann dabei auf gut 90 Minuten angesetzt werden. Moment…90 Minuten? Vielleicht doch lieber einen guten Spielfilm? Nicht so schnell! Noch ist das Spiel nicht ausgeschöpft!

Will man sich unendlichen Wellen von Gegnern stellen, kann man dies im Score Attack Modus ausprobieren. Sein Geschick in dieser Spielvariante kann auch zu zweit offline austesten. Und schließlich können sich im Death Match online acht Spieler gegenseitig unter Feuer nehmen.

MEINUNG

Die Steuerung ist sicherlich eine Geschmacksfrage – leider spricht sie mich persönlich überhaupt nicht an. Das gesamte Spiel erinnert mich zudem an einen von 100.000 austauschbaren Browser-Shootern mit osteuropäischen Raversounds. Unterteilt man sich jedoch das Spiel selbst in kleine Häppchen, verbringt außerdem noch ein wenig Zeit in den diversen Multiplayer Modes und hält „Shred Nebula“ die technisch-saubere Programmierung zu Gute, bleibt unter dem Strich ein Titel, der den Sprung knapp über den Durchschnitt schafft.

Positiv

– technisch sauber

– immer wieder für eine Runde gut

Negativ

– keine Story Coop

– Levelziele bisweilen eintönig

Wissenswertes

„Shred Nebula“ ist der erste Titel von CrunchTime Games.

Published by: CrunchTime Games

Developed by: CrunchTime Games

Genre: Shooter
Release Date: erhältlich

Durchgespielt “The Walking Dead: A Telltale Games Series”

Als Haptikliebhaber kaufte ich für meine Freundin das romantische Untoten-Abenteuer The Walking Dead: A Telltale Games Series als US-Import für die Xbox 360. Wie wir dann schnell herausfanden, als wir den Titel spielen wollten, hat das Spiel UNSINNIGERWEISE einen Regio-Code. Gut, also dann doch als einzelne Episoden. Mit meinem Account kaufen und Steffi spielen lassen…ach so, geht ja nicht. Mit meinen MS-Punkten das Spiel für ihren Account kaufen…ach so, geht ja nicht. Willkommen in der neuen Welt. Der schönen. Gut, also…Steffi kauft ihr Weihnachtsgeschenk erst einmal selbst, und schon kann es losgehen.

Es war schlichtweg unmöglich als Person, die in sozialen Netzwerken unterwegs ist und sich gamesaffin gibt, die Spiele-Adaption des Comics (die erschreckend viele Menschen nur als TV-Serie kennen), zu ignorieren. Noch schwieriger ist es, das allgemeine Lob zu übersehen. Diese Vorschusslorbeeren und die Tatsache, dass ich die Zombie-Vorlage liebe, brachte mich schließlich dazu, über meinen Anti-Adventure-Schatten zu springen (…und mich zu interessieren).

5 Folgen umfasst das Spiel. Und tatsächlich wird jede Episode noch dunkler, noch verzweifelter und noch emotional-anrührender. Das komplette Spiel ist, was die Gefühlsklaviatur betrifft, großartig-konventionell gescriptet – die Schreiber wissen genau, welche Knöpfe sie zu welchen Zeit drücken müssen, um pseudo-moralische Zwickmühlen (natürlich war wieder in 9 von 10 Publikationen zu lesen, dass es TATSÄCHLICH “moralische” Entscheidungen des Spielers ginge, was selbstredend albern ist) fantastisch einzusteuern. Comic relief findet man übrigens, wenn ich nichts übersehen habe, tatsächlich nur einmal in den 5 Episoden (hier mag man mich gerne korrigieren).

Die Spielmechanik ist, auf das Genre reduzierend betrachtet, einfach gehalten und einsteigerfreundlich – die Rätsel dürften niemanden überfordern und wenn sie dies doch tun sollten, fuck it, dann schaue ich einfach in meinen Walkthrough. Wer seinen Lebenssaft durch Stolz auf durchgespielte Titel bezieht, sollte sowieso auf eine verdammte Couch und einem bärtigen Mann seine Probleme erzählen. Cheating is winning. And winning is nothing. Deal with it. Ach so, der Grafikstil. Der ist hübsch. Was ist schon hübsch, @benflavor! Gut, stimmt. Er ist…passend? Auch nicht besser. Wiedererkennungswert? Ach, was weiß ich. Season 2 ist unterwegs, las ich, gut so. Moment, JETZT weiß ich es! Die Grafik ist geeignet, um einen Look zu kreieren, den man wiedererkennt. Eine Formel vielleicht sogar – den auf diese Art und Weise (Adventure light + gutes Script + Cliffhanger-Dramaturgie) könnte JEDES Franchise angegangen werden (Mass Effect anyone?).

Und das Ende? It’s not about the ending, it’s about the voyage. Oder so.