Streamingsichtung “ Day of the Dead: Bloodline“

„A small group of military personnel and survivalists dwell in an underground bunker as they seek to find a cure in a world overrun by zombies.“ (Quelle)

Frechheit! FRECHHEIT!! F R E C H H E I T ! ! !

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Streaming-Sichtung „Pandemic“

Pandemic is a 2016 American science fiction thriller film directed by John Suits and written by Dustin T. Benson. Rachel Nichols stars as a doctor who leads a group to find survivors of a worldwide pandemic. The film is shot in a first-person POV, similar to first-person shooter video games.“ (Quelle)

Ich bin ehrlich gesagt, ein wenig überrascht, dass es derart viele positive Grundtöne in die Besprechungsabteilung des Wikipedia-Eintrags schafften. Der Film entwickelt einfach keinen Punch. Entweder schaffen das die Darsteller nicht oder irgendein saudummer Schlimm-CGI-Effekt zerstört die Spannung.

Streamingsichtung beendet „Z Nation“ (Staffel 01)

Z Nation ist eine US-amerikanische postapokalyptische Zombie-Drama-Serie des Regisseurs Karl Schaefer aus dem Jahr 2014, die von The Asylum produziert wird.“ (Quelle)

Ich gestehe es mir gar nicht zu sagen…aber die 13 Folgen haben es geschafft, mich immer wieder zu überraschen; klar, nicht jeder CGI-Effekt zündet hier, aber es wird im Grunde immer noch genug body horror geliefert, um mitspielen zu können in der B-Liga. Das Schauspiel der SchauspielerInnen? Geschenkt. Es ist gerade immer haarscharf davor, TATSÄCHLICH zu funktionieren, aber dann…nun ja. Liebgewonnene Figuren lässt das Skript durchaus gerne abtreten (Pluspunkt) und die Figur des Patient Zero hat ein paar ambivalente Szenen abbekommen, die einen durchaus schlucken lassen.

Streaming-Sichtun „Isle of the Snake People“

Isle of the Snake People“ ist der typisch westgeprägte Blick auf Voodoo gepaart mit der Absicht, schnelle Kasse zu machen. Schauplatzarm und voller Laiendarsteller, aber mit einem seltsamen Kamera-Effekt, der völlig wahllos eingesetzt wird, um LSD-Räusche (ein Tribut an die 1970er?) zu suggerieren. Am Ende stirbt Boris. Schade.

BluRay-Serien-Sichtung „The Walking Dead“ (Staffel #2)

In der bewährten The Walking Dead-Besetzung konnten wir heute endlich die letzten drei Folgen der zweiten Staffel sehen. Während die gefühlte erste Hälfte dieser Staffel offensichtlich nicht die Untoten-, sondern die Soap-Seuche ausgebrochen ist, nimmt der Plot zu Ende hin noch einmal kräftig Fahrt auf und endet was mit dem selben Bild, das auch die deutsche Hardcover-Ausgabe des zweiten Bandes ausfüllt – der Blick auf das „neue Zuhause“ der Überlebenden. Es mag den einen oder anderen in unserer TV-Runde geben, der sich endlich das Kind aus der Serie hinausgegessen, -geschrieben wünschte, aber nun ja, es ist eben noch nicht Weihnachten. Erneut überzeugten das Zombie-Makeup, der übermässige Einsatz von billig wirkenden CGIs hingegen ist fürchterlich. Mehr solides Handwerk bitte! Faustregel für die Apokalypse: Nimmst Du Deinen Hut erst einmal ab, folgt auch bald Dein Kopf. Ergo: Stay frosty.

Lektüre beendet „The Walking Dead and Philosophy Zombie Apocalypse Now“

Eine schöne Einleitung:

„To survive the impending catastrophe, you need more than just guns and food. You also need to understand the full scope of what’s going on. And that means philosophy .“ (Quelle)

Der Band bietet genau das richtige Maß an Einführung und Vertiefung, wenn es um den Blick des klassisch geschulten Philosophen auf den Gegenstand „The Walking Dead“ geht. Freilich ist es ein wenig schade, dass manche Strömungen doppelt behandelt (Moralphilosophie) werden, jedoch gab sich Herausgeber Mühe, diese Aufsätze äußerst unterschiedlich arbeiten zu lassen.

Insgesamt eine sehr befriedigende Lektüre.