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FFF 2019: Deadsight

„Ben erwacht in einem verlassenen Notarztwagen, mit Handschellen gefesselt, seine Augen verbunden. Als er sich vom Verband befreit, der erste Schock: er ist erblindet! Der zweite: draußen tobt eine Zombie-Invasion. Auch die hochschwangere Polizistin Mara ist allein, niemand reagiert am Funk und ihre Munition ist fast aus. Bald treffen Ben und Mara aufeinander im verzweifelten Kampf gegen die Untoten – doch warum nochmal wurden Ben Handschellen angelegt?“ (Quelle)

Auf der Habenseite: humorfrei, tolles Posterartwork, astreine Filmmusik, Schrotflinte mit Punch, Adam Seybold hat in den besten Momenten einen Simon-Pegg-Charme.

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Streaming-Sichtung „Stolz und Vorurteil und Zombies“

Stolz und Vorurteil und Zombies (Originaltitel Pride and Prejudice and Zombies) ist ein US-amerikanischbritischer Horrorfilm mit romantischen Elementen von Burr Steers. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Seth Grahame-Smith aus dem Jahr 2009, einer Parodie auf den Roman Stolz und Vorurteil von Jane Austen. Der Film feierte am 21. Januar 2016 seine Premiere und kam am 5. Februar 2016 in die US-amerikanischen Kinos, am 9. Juni 2016 in die deutschen.“ (Quelle)

Liest man sich die Rezeptions-Spalte dazu auf Wikipedia durch…ist man erstaunt. Sah man dort denselben Film? Daran will ich nicht glauben. Kein Stück. Der Film ist eine unheimlich öde Chose ohne das nötige Budget.

 

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Streaming-Sichtung „Resident Evil: The Final Chapter“

Resident Evil: The Final Chapter (auch: Resident Evil 6 oder Resident Evil 6: The Final Chapter) ist ein US-amerikanischer Science-FictionActionHorrorfilm von Paul W. S. Anderson aus dem Jahr 2016 und die Fortsetzung des Films Resident Evil: Retribution aus dem Jahr 2012. Es ist der sechste und letzte Teil der Resident-Evil-Realfilmreihe.“ (Quelle)

Zynisch gefragt: War es dieser Film wert? War es den Arm der Stuntfrau wert? Das Leben eines weiteren Crewmitglieds? Und natürlich lautet die Antwort „Nein.“ Aber kein Film, egal, ob Sharknado 9 oder Citizen Kane ist das Leben eines Menschen wert. Also ist die Frage plötzlich gar nicht mehr so zynisch.

Sie wird u.U. zynischER, wenn man bedenkt, was für ein seelenloses Produkt dieser Film geworden ist.

 

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Streamingsichtung “ Day of the Dead: Bloodline“

„A small group of military personnel and survivalists dwell in an underground bunker as they seek to find a cure in a world overrun by zombies.“ (Quelle)

Frechheit! FRECHHEIT!! F R E C H H E I T ! ! !

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Streaming-Sichtung „Pandemic“

Pandemic is a 2016 American science fiction thriller film directed by John Suits and written by Dustin T. Benson. Rachel Nichols stars as a doctor who leads a group to find survivors of a worldwide pandemic. The film is shot in a first-person POV, similar to first-person shooter video games.“ (Quelle)

Ich bin ehrlich gesagt, ein wenig überrascht, dass es derart viele positive Grundtöne in die Besprechungsabteilung des Wikipedia-Eintrags schafften. Der Film entwickelt einfach keinen Punch. Entweder schaffen das die Darsteller nicht oder irgendein saudummer Schlimm-CGI-Effekt zerstört die Spannung.

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Streamingsichtung beendet „Z Nation“ (Staffel 01)

Z Nation ist eine US-amerikanische postapokalyptische Zombie-Drama-Serie des Regisseurs Karl Schaefer aus dem Jahr 2014, die von The Asylum produziert wird.“ (Quelle)

Ich gestehe es mir gar nicht zu sagen…aber die 13 Folgen haben es geschafft, mich immer wieder zu überraschen; klar, nicht jeder CGI-Effekt zündet hier, aber es wird im Grunde immer noch genug body horror geliefert, um mitspielen zu können in der B-Liga. Das Schauspiel der SchauspielerInnen? Geschenkt. Es ist gerade immer haarscharf davor, TATSÄCHLICH zu funktionieren, aber dann…nun ja. Liebgewonnene Figuren lässt das Skript durchaus gerne abtreten (Pluspunkt) und die Figur des Patient Zero hat ein paar ambivalente Szenen abbekommen, die einen durchaus schlucken lassen.

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Streaming-Sichtung „Zombie World War“

Woah – ein anständiger Erzählrhythmus ist anders. Der Film ist schlimmes Flickwerk mit einem sich hoffentlich schämenden Ensemble. Sollte das der Vorgeschmack auf Taiwans nächsten „ersten Ausflug ins Genre XY“ sein, sollte man es auf sich beruhen lassen.

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Streaming-Sichtun „Isle of the Snake People“

Isle of the Snake People“ ist der typisch westgeprägte Blick auf Voodoo gepaart mit der Absicht, schnelle Kasse zu machen. Schauplatzarm und voller Laiendarsteller, aber mit einem seltsamen Kamera-Effekt, der völlig wahllos eingesetzt wird, um LSD-Räusche (ein Tribut an die 1970er?) zu suggerieren. Am Ende stirbt Boris. Schade.

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BluRay-Serien-Sichtung „The Walking Dead“ (Staffel #2)

In der bewährten The Walking Dead-Besetzung konnten wir heute endlich die letzten drei Folgen der zweiten Staffel sehen. Während die gefühlte erste Hälfte dieser Staffel offensichtlich nicht die Untoten-, sondern die Soap-Seuche ausgebrochen ist, nimmt der Plot zu Ende hin noch einmal kräftig Fahrt auf und endet was mit dem selben Bild, das auch die deutsche Hardcover-Ausgabe des zweiten Bandes ausfüllt – der Blick auf das „neue Zuhause“ der Überlebenden. Es mag den einen oder anderen in unserer TV-Runde geben, der sich endlich das Kind aus der Serie hinausgegessen, -geschrieben wünschte, aber nun ja, es ist eben noch nicht Weihnachten. Erneut überzeugten das Zombie-Makeup, der übermässige Einsatz von billig wirkenden CGIs hingegen ist fürchterlich. Mehr solides Handwerk bitte! Faustregel für die Apokalypse: Nimmst Du Deinen Hut erst einmal ab, folgt auch bald Dein Kopf. Ergo: Stay frosty.

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Lektüre beendet „The Walking Dead and Philosophy Zombie Apocalypse Now“

Eine schöne Einleitung:

„To survive the impending catastrophe, you need more than just guns and food. You also need to understand the full scope of what’s going on. And that means philosophy .“ (Quelle)

Der Band bietet genau das richtige Maß an Einführung und Vertiefung, wenn es um den Blick des klassisch geschulten Philosophen auf den Gegenstand „The Walking Dead“ geht. Freilich ist es ein wenig schade, dass manche Strömungen doppelt behandelt (Moralphilosophie) werden, jedoch gab sich Herausgeber Mühe, diese Aufsätze äußerst unterschiedlich arbeiten zu lassen.

Insgesamt eine sehr befriedigende Lektüre.