Fond memories – Basketball leben

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Dachau bei München, 1992

Na, findet mich jemand? Okay, ich will niemand auf die Folter spannen: Der zweite, stehende Kerl von links bin ich – vor fast einem Vierteljahrhundert. Thanks, now I AM feeling old. Again.

Hello? This is your past calling!

Das Foto entstand – wie die Bildunterschrift bereits andeutet – 1992 in Dachau. Damals spielte ich für den TS Jahn München und mein Trainer hatte angeregt, dass ich doch einmal eines der Hoop-Camps besuchen könnte. Von dem Konzept eines Basketballcamps hatte ich damals zwar bereits gehört, doch es hatte immer noch etwas sehr Abenteuerhaftes und Exotisches an sich – zumindest in unserer Basketballjugend. Basketballcamps? Ist das nicht nur etwas für die Kids in den USA?

Was Dich nicht tötet, …

Meine Eltern konnten wir – also Trainer und ich – glücklicherweise einigermaßen zügig überreden und schon wenige Wochen später sollte es losgehen. Und ich übertreibe nicht einen Zentimeter, dass die Zeit dort eine meine prägendsten Erfahrungen in meinem Sportlerleben gewesen ist. Abgesehen davon, dass sich sowohl mein technisches Basketballspiel als auch meine Kondition verbesserten, war es die tolle kameradschaftliche Atmosphäre, die mich heute noch sehr, sehr wohlwollend auf diese Zeit zurückblicken lässt. Es war zu diesem Zeitpunkt eine sichere Sache, dass ich 1993 wieder dabei sein würde.

Und heute?

Natürlich muss 2016 kein ambiotinierte Basketballer auf ein Camp verzichten. Es gibt vermutlich eine Menge Angebote da draußen, bei denen man eine Menge lernen kann und dazu noch richtig viel Spaß hat. Eines davon würde ich gerne heute vorstellen: die FOR THREE 43 Basketball Basketballcamps. Neben dem bewährten Stationstraining-Prinzip, dem Gruppentraining lockern verschiedene Wettbewerbe und Teamspiele den Rythmus immer wieder auf. Selbstredend findet alles unter der Führung von erfahrenen Coaches statt.

In den kommenden Wochen möchte ich gerne hier auf meinem Blog einige Camp-Aspekte in den Fokus rücken und darauf eingehen, was Ihr als Basketballer oder Eure Kinder dort erwarten könnt. Und bis dahin? Raus auf den Platz – 100 Freiwürfe pro Tag!