Streaming-Sichtung „OtherLife“

OtherLife is a 2017 Australian science fiction thriller film directed by Ben C. Lucas. It stars Jessica De Gouw as the co-founder of Otherlife where they develop a form of biological virtual reality. When her partner, played by T. J. Power, insists she license it for unethical use, she struggles to retain control of her invention with the help of her lover, played by Thomas Cocquerel. The film is loosely based on the novel Solitaire by Kelley Eskridge.“ (Quelle)

Hätte ich den in der Videothek ausgeliehen, wäre ich ganz zufrieden gewesen. Eine Perle ist…anders, ja. Aber nun es plätschert angenehm dahin.

Streaming-Sichtung „Opium and the Kung-Fu Master“

Opium and the Kung-Fu Master is a 1984 Hong Kong martial arts film directed by Tang Chia, who also serves as one of the film’s action directors, and stars Ti Lung as the titular protagonist.“ (Quelle)

Ein erstaunlicher Film – neben gewohnt kunstvoller Kung-Fu-Inszenierung greift die Regie zu ungewöhnlich drastischen Bildern in Sachen Abhängigkeit und Beschaffungskriminalität.

Streaming-Sichtung „Ultraman“

„Years ago, the famous giant of light Ultraman worked to protect peace on Earth. Now, a new champion arises: Shinjiro Hayata, a high-school student who must don the Ultra Suit and the worries that come with it. The son of the former Ultraman, he will become this generation’s new hero! Netflix Original Anime Ultraman starts streaming worldwide April 1st, only on Netflix.“ (Quelle: Netflix)

Das Reboot ist erfreulich – erstens wird eine neue Generation von Zusehern an den sympathischen Helden herangeführt und zweitens war die Entscheidung, es auf CGI-Basis zu machen, in meinen Augen die richtige.

Streaming-Sichtung „Love, Death & Robots“

Love, Death & Robots ist eine US-amerikanische Science-FictionAnthologieFernsehserie. Sie besteht aus 18 Kurzgeschichten verschiedener Künstler aus der ganzen Welt.[1] Die Erstveröffentlichung fand weltweit am 15. März 2019 auf dem Streaming-Portal Netflix statt.“ (Quelle)

Omnipräsenter Vorwurf meiner Timeline: „we get a lot of the same thing: masculine, violent, darkness.“ (exemplarisch aus der indiewire-Besprechung). Kann man nicht abstreiten. Aber das bringt nicht weiter und verharrt als Kritik auf der Stelle (genauso wie das Objekt der Kritik).

Ich denke, EIN Ziel wurde hier definitiv erreicht: Bei den als „am besten“ empfundenen Geschichten möchte man tiefer in die Welt eintauchen, verweilen und … sich daran erfreuen wie erschrecken zugleich.

Meine drei Lieblinge:

  1. Jenseits des Aquila-Rifts
  2. Raumschiff Nr. 13
  3. Nacht der Fische

 

Streaming-Sichtung „Digital Man“

Der DIGITAL MAN ist ein Prototyp einer neuen Cyborg-Generation. Ausgerüstet mit einem enormen Waffenarsenal, soll er für heikle Situationen eingesetzt werden. Schon der erste Einsatz ist ein voller Erfolg. Doch einige mächtige Männer des Generalstabs haben etwas gegen den Einsatz dieses Cyborgs. Und so wird ein Elite-Team losgeschickt, um den DIGITAL MAN zu terminieren.“ (Quelle)

Wo…wo ist der Wein? Das Bier? Ich halte es kaum noch…Abspann. Geschafft.

Streaming-Sichtung „TerrorVision“

TerrorVision is a 1986 American science fiction horror comedy film directed by Ted Nicolaou, produced and written by Albert and Charles Band and composed by Richard Band, all of whom would go on to found and work with Full Moon Features in 1989. TerrorVision was made by Empire International Pictures, the production company owned by Charles Band prior to Full Moon, and was released in February 1986. The story follows an alien creature sent to Earth, which ends up inside a household where three kids must take care of it to prevent it from going into a hungry rampage.“ (Wikipedia)

Ist es nicht großartig, dass man IMMER WIEDER über solche Perlen stolpert? Ich finde es fantastisch. Swingereltern? Rockerschwester? Schleimiges Monster? Versagen an allen Fronten? Alles und mehr.