Streaming-Sichtung „Auton 2: Sentinel“

„Two years after the incident at the UNIT warehouse a lorry transporting Autons from there to another UNIT facility is hijacked by it’s cargo. Lockwood and another psychic, Natasha, trace the Autons to Sentinel Island.“ (Quelle)

Echte Fans und so. Schauen sich auch durch einen Stream, der alle fünf Minuten von Werbeblöcken durchballert wird. Allerdings: Selbst, was zwischen der Werbung passiert, ist nur schwer aushaltbar.

Streaming-Sichtung „THE HOUSE THAT JACK BUILT“

The House That Jack Built ist ein HorrorThriller von Lars von Trier, der am 14. Mai 2018 beim 71. Filmfestival von Cannes uraufgeführt wurde. Seine deutsche Premiere feierte der Film am 29. September 2018 beim Filmfest Hamburg. Der reguläre deutsche Kinostart erfolgte am 29. November 2018. Der Film erzählt die Geschichte des hochintelligenten Serienkillers Jack.“ (Quelle)

Matt Dillon. Matt Dillon spielt von Minute #1 ab mit einer solchen Intensität, einer solchen unbedingten Wucht, dass man aus dem furchtsamen Staunen nicht mehr herauskommt. Die Brutalität der Taten des Killers, die von Trier nicht ausspart, wirkt hier wie Kunst und Handwerk gleichzeitig. Ganz anders hingegen die letzten 15 Minuten.   Warum muss hier alles so wirken wie in einer High-Phantasy-CGI-Platte? Warum nicht einfach mit einem Polizisten enden, der in den Raum feuert?

Streaming-Sichtung „Annabelle 2“

„Twelve years after the tragic death of their little girl, a doll-maker and his wife welcome a nun and several girls from a shuttered orphanage into their home, where they become the target of the doll-maker’s possessed creation, Annabelle.“ (Quelle)

Angeblich soll – wie mir meine empörte Timeline auf Twitter mitteilte – die Nonne noch einen Tick weniger unterhaltsam sein als diese Off-Pace-Chose hier. Schwächlich.

Streaming-Sichtung „Kung Fu: Die Tochter des Meisters“

Kung Fu: Die Tochter des Meisters (chinesisch 武当, Pinyin wǔdāng) ist ein chinesischer Actionfilm aus dem Jahr 1983. Er wurde von den Changchun Film Studio produziert. Gedreht wurde der Film unter anderem im Wudang-Gebirge. Regie führte Sha Sun.“ (Quelle)

Diese niederträchtigen Japaner! Ihre Bosheit wird nur von ihrem mittelmäßigen Karate überboten, das es nicht mit dem Kung Fu der Chinesen aufnehmen kann!

Streaming-Sichtung „Get Out“

„When Chris (Daniel Kaluuya), a young African-American man, visits his white girlfriend’s (Allison Williams) family estate, he becomes ensnared in the more sinister, real reason for the invitation. At first, Chris reads the family’s overly accommodating behavior as nervous attempts to deal with their daughter’s interracial relationship, but as the weekend progresses, a series of increasingly disturbing discoveries lead him to a truth that he could have never imagined.“ (Quelle)

Zwei Szenen sind es, die mir besonders im Kopf blieben, als ich gestern Nacht diesen gelungenen und packenden sozialkritischen Horrorthriller ansah: Der lautlose Sprint des „Gärtners“ auf den Protagonisten hinzu in der Dunkelheit und das Gesicht des „Hausmädchens“ in Großaufnahme, als sie dem Hauptfigur erklärt, wie es zu dem „Handyauflade-Unfall“ kommen konnte. Beide Szenen sind zutiefst unheimlich und verstörend.

Streaming-Sichtung „Ingress: The Animation“

„The Ingress anime was released in Japan in 2018 and is based on the predecessor to Niantic’s Pokémon Go. The augmented-reality game Ingress invites players to find real-life locations to capture in-game portals. The overarching plot behind the game revolves around transdimensional force called Exotic Matter (XM) and two factions with opposing ideas about what to do with it. The plot of the anime takes the XM storyline but gives some specific characters and details: A police investigator with the power to read the memories of objects he touches finds the ring of the sole survivor of a catastrophic experiment involving XM and is thrust into a worldwide conspiracy.“ (Quelle)

Um ehrlich zu sein, war ich sehr überrascht angesichts der visuellen Produktionsqualität, die hier aufgefahren wurde. Ich hatte mir das irgendwie wesentlich kostengünstiger-produziert vorgestellt. Angenehm außerdem: Die Geschichte ist nicht künstlich in die Länge gezogen. Zumindest wirkt sie nicht so auf mich.