Besuch beim BarCamp Düsseldorf #barcampDUS

SONSTIGES

Das Erstaunliche zuerst: Obgleich das BarCamp Düsseldorf eine Premiere war, ging alles glatt. Richtig. Alles. Kein WLan-Zusammenbruch, schöne Location, kein Buffetkrief, keine sonstigen Ausfälle – da merkt man natürlich, wer hinter der Orga steckt: beeindruckend professionell. Auch war es ein großer Spaß, dass derart viele BarCamp-Neulinge am Start waren – im Ökosystem BarCamp definitiv eine Bereicherung. Auf der anderen Seite war es wunderbar, wieder auf die alten Gefährten und MitstreiterInnen zu treffen. Ja, wir wissen es: BarCamps sind Klassentreffen.

Ich selbst erlaubte mir, zwei Sessions zu halten.

EINS (…weil es schon in Nürnberg, München und Saarbrücken schon so schön war…)

ZWEI (…weil mich das Thema als privater Nutzer immer stärker interessiert…)

Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Camp, wo auch immer dieses sein mag.

2. Probetraining Ju-Jutsu SV Planegg

SONSTIGES

Offensichtlich stehen Prüfungen ins Haus: In meinem zweiten Probetraining gingen wir einen großen Teil des Gelbgurtprogammes durch, während in einer anderen Ecke die Höhergraduierten ihr Prüfungsprogramm übten. Neben einer satten Ladungs Basics im Stand und am Boden, machte es mir große Freude den jüngeren Weißgurten hin und wieder einen kleinen Tipp geben zu können. Ich denke, die Entscheidung ist nun gefallen und ich greife im großen Stil an.

Happy birthday, Krav-Maga-Training

SONSTIGES

Heute vor zwei Jahren, also am 19.12.2012, besuchte ich mein erstes Krav-Maga-Basisseminar bei Keepsafe in München unter John Freeman.

Vielleicht zur Erinnerung:

„Krav Maga (hebräisch: Kontaktkampf) ist ein leicht erlernbares zweckorientiertes Selbstverteidigungssystem. Das Konzept von Krav Maga ist es Menschen, jeden Alters und jeden Geschlechts Fähigkeiten zur Selbstverteidigung zu vermitteln. (siehe auch: Geschichte des Krav Maga). Im Krav Maga wird auf einfache Prinzipien und intuitive Bewegungsabläufe zurückgegriffen, die auch in Stresssituationen abrufbar und unter Druck einsetzbar sind. Die Anzahl der Techniken wird deshalb im Krav Maga bewusst niedrig gehalten. Die Techniken bauen auf einfachen natürlichen Reflexen auf und sind somit auch bei geringem Trainingsaufwand leicht zu behalten. Krav Maga behandelt Bedrohungen und Übergriffe mit und ohne Waffen. Jedoch wird keine große Unterscheidung zwischen einem bewaffneten und einem unbewaffneten Angriff gemacht: die Techniken sind vom prinzipiellen Vorgehen her gleich. Krav Maga zeichnet sich durch Realitätsnähe aus. Dies wird auch im Training deutlich, wenn nicht nur aus allen Lagen (liegend, stehend, sitzend), sondern auch unter verschiedensten Bedingungen (z.B. im Dunkeln, im Treppenhaus, auf dem Asphalt) trainiert wird. Ein besonderer Schwerpunkt wird im Krav Maga auf das Trainieren unter starker körperlicher Anstrengung als Simulation der Stressbelastung eines Übergriffs, sowie das Training in gestellten Szenarios gelegt. Krav Maga ist ein flexibles System, das ständig den Erfordernissen im zivilen und professionellen Bereich angepasst und für die Belange von Selbstverteidigung, Selbstschutz und Selbstbehauptung weiter entwickelt wird.“ (Quelle)

Seither trainiere ich – kranksheitsbedingte Ausfälle einmal ausgenommen – i.d.R. 2x pro Woche zu 90% im Standort Haidhausen. Mein guter Michael hat mich den ganzen Weg begleitet und auch andere Freunde und Bekannte begleiteten mich dort schon ein Stück des Weges. Andere freundliche, disziplinierte und ambitionierte Gesichter habe ich vor Ort kennenlernen dürfen.

Das Training gefällt mir genauso gut wie am ersten Tag. Es fordert mich und bereitet mir Freude. Und ob es für meine Selbstverteidigungsfähigkeiten etwas bringt, das werden die Zeiten zeigen…oder auch nicht, was mir natürlich lieber wäre (So that one may walk in peace!). 

Auf die nächsten zwei Jahre.