Hörspiel beendet „Blake’s 7: The Way Ahead (40th Anniversary Special)“

„In the early days of Blake’s rebellion, the Liberator comes to Malanar Delta to aid resistance leader Avalon, but the crew find Space Commander Travis and his Federation forces waiting. An abandoned Federation research project could give Travis the key to finally bringing Blake to justice. Years later, in the aftermath of the Galactic War, Avon and the Liberator crew fight to survive as new battle lines are drawn and alliances forged by President Servalan. Will survival be enough when a symbol of hope is turned into a devastating engine of war?“ (Quelle)

Also, zum 40. Geburtstag nicht Flagge zeigen? Das geht nicht – schließlich bin ich bekennender Freund der UK-SciFi-Serie, die nie weitergeführt werden durfte (was ein Skandal ist). Das Ding passt einfach. Vorne wie hinten. Effekte, Sprecher, Spannungsbogen – alles wunderbar.

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Filmsichtung „Ready Player One“

Ready Player One ist ein Science-Fiction-Thriller von Steven Spielberg, der am 29. März 2018 in die US-amerikanischen und am 5. April 2018 in die deutschen Kinos kam. Der Film basiert auf dem Science-Fiction-Roman Ready Player One von Ernest Cline und ist in der Gamer-Welt der nahen Zukunft angesiedelt.“ (Quelle)

So, so, was ist denn nun die Take-Home-Message – achso, ja, nur die Realität ist real. Nun, dann wird man sich eben entscheiden müssen, ob im Slam den Rattenburger isst oder einen Akku auflädt. Aber der Film ist ein Wohlgefaller. Was in Ohio so passiert, nun ja. Das weiß man nicht. Mittelschicht verkleidet sich ein wenig als Slum.

Lektüre beendet „Harmony“ (Satoshi Itō)

„In a future period called the „Maelstrom“, nuclear war and disease have plagued and destroyed the world, including the United States. To prevent new horrors, the world was divided into several smaller states. Each state is defined as an ethical, solidarity and futuristic society which is controlled by „admedistration“, facilities where nanotechnology is used for medical purposes, to allow better living. But in Japan, the young Tuan Kirie and her friends Miach Mihie and Cian Reikado start a protest against this kind of company and control over their lives, refusing food and medication and get up to suicide but Tuan and Cian fail to protest. Thirteen years later, Tuan works for the World Health Organization in international medical police forces, still faithful to her ideas: the meeting after years with Cian gives the start to an investigation in which discover the truths and threats behind the „perfect“ world.“ (Quelle)

Young Adult SciFi with a twist. Vielleicht am ehesten so. Wille und Gewissen als letzte Instanzen der endgültigen Menschwerdung. Lassen wir das Tierische hinter uns – entledigen wir uns des Unlogischen. Lassen wir endlich der Evolution ihren freien Lauf. Also, indem wir ihr ein wenig auf die Sprünge helfen.

Triple-Hörspiel beendet „Rettungskreuzer Ikarus“

Teil 1-DIE FEUERTAUFE: Die Etablierung der Rettungsabteilung des Freien Raumcorps gelingt nur unter großen Schwierigkeiten: Ein ausrangierter Kreuzer und eine ausrangierte und zum Teil völlig unerfahrene Besatzung wird in eine Feuertaufe geschickt, die beinahe in einer Katastrophe endet. An Bord eines in Not geratenen edirianischen Schiffes sieht sich die Crew der Ikarus mit einer tödlichen Ladung konfrontiert: Gengezüchtete Kampfwesen, die fast die gesamte Besatzung vernichtet haben. Und im Hintergrund werden bereits unheilvolle Intrigen gesponnen. Noch ahnt niemand, dass die Ikarus zum Spielball ganz anders dimensionierter Gegner werden soll.

Teil 2-DAS WEISSE RAUMSCHIFF: Es beginnt wie ein gewöhnlicher Rettungseinsatz: Arch Fullman, als Prospektor des Konzerns „Neue Welten“ beschäftigt, ist verschwunden. In dem Asteroidengürtel, in dem er zuletzt gearbeitet hatte, stößt die Mannschaft der Ikarus auf ein fremdartiges weißes Raumschiff. Ein Außenteam untersucht das Schiff und wird von rätselhaften Fäden attackiert. Auf die einzelnen Besatzungsmitglieder wartet ein persönlicher Albtraum: Visionen einer nahenden Gefahr! Doch das weiße Raumschiff ist nicht das einzige Problem, mit dem sich die Ikarus-Crew konfrontiert sieht. Offenbar stört ihr Einsatz auch einige höchst illegale Geschäfte. Torpedos werden abgefeuert – mit direktem Kurs auf die Ikarus!

Teil 3-DER GOTT DER DANARI: Verlassen treibt das „Morgenstern“-Raumschiff im Orbit des unbekannten Planeten… Die Mannschaft der Ikarus beschließt, das einzige Besatzungsmitglied des Raumschiffs auf dem Planeten zu suchen. Dort erwartet sie eine mittelalterliche Welt, in der die Priesterkaste das einfache Volk durch Gedankenmanipulation unterdrückt. Widerstandskämpfer wagen einen blutigen Anschlag auf den weltlichen Herrscher. Bei der Massenpanik wird die Ikarus-Crew getrennt und muss sich gleich an mehreren Fronten durchschlagen. Und trifft schließlich auf… den Gott der Danari!

Dreimal nette 45 Minuten SciFi-Kost voller Deutsch-Lauchigkeit mit sehr großen Schwankungen in der Sprecherqualität.

LetsPlay-Sichtung beendet „The Station“

„How would you react to the discovery of an advanced but violent alien civilisation in the midst of a civil war? That’s the question that opens the pitch for sci-fi explore-o-puzzler The Station, and it’s intriguing enough for me to want to check out the game based on that alone. You play as a recon specialist sent to investigate a supposedly undetectable surveillance station that’s cut off communication, where you’ll uncover what went down via the crew’s AR logs. “ (Quelle)

Ja, PC Gamer, da gebe ich Dir recht: „It’s only as long as it needs to be and it goes out with a bang, which are the bones of any good story. “ Mir gefiel der kurze Ausflug mit genug Pull Narrative auf der Habenseite (obgleich ich auf einen anderen Plot Twist wettete). Gerne mehr davon.

Lektüre beendet „How To Live Safely In A Science Fictional Universe“ (Charles Yu)

„A lonely time machine repairman and his dog, drifting through a „minor universe“ owned by Time Warner Time, spend their days rescuing people from temporal paradoxes. Charles Yu’s first novel is a goofy, sad mindbender about getting stuck outside time.“ (Quelle)

Bei Kirkus heißt es: „A fascinating, philosophical and disorienting thriller about life and the context that gives it meaning.“ Hm, hier, hm, da. Die New York Time eher so: P“layful meta-science-fiction“. Joah, da finde ich mich schon wieder. Die Gravitas kann ich dem Stück nicht abnehmen. Aber den Humor und die tragischen Momente. Und die einfallsreichen bewundere ich.