Streaming-Sichtung „Night of the Big Heat“

Night of the Big Heat is a 1967 British science fiction movie released by Planet Film Productions. Based on the 1959 novel of the same name by John Lymington, the film was directed by Terence Fisher, and starred Patrick Allen, Christopher Lee, Peter Cushing and Jane Merrow. The film was released theatrically in the United States in the winter of 1971 by Maron Films as Island of the Burning Damned where it was paired up on a nationwide double bill with Godzilla’s Revenge, but the poster art confused it with Island of Terror from 1966 which only starred Peter Cushing. The title was changed years later to Island Of The Burning Doomed for American television.“ (Quelle)

Wow. Big Sexism Heat. Fremdbumsender Egomane dreht auf und zeigt den Irsen, wo ihr Platz ist, nebenher: „unheimliche“ Außerirdische und Lee mit cooler Brille.

Hörspiel gelauscht „Tylerton“

Guy Burckhardt ist verwirrt. Irgend etwas stimmt nicht in Tylerton an diesem 15. Juni. Überall dröhnt aggressive Werbung auf ihn ein, Arbeitskollegen verschwinden, ein mysteriöser Anruf bringt ihn aus der Fassung. Als er am folgenden Morgen erwacht, ist wiederum der 15. Juni. Alles beginnt, mit kleinen Veränderungen, von vorn. Guy Burckhardt glaubt sich in einem Alptraum. (Quelle)

Autor: Frederic Pohl / Produktion: SDR 1986 / 53 Min. / Regie: Andreas Weber-Schäfer

Ganz famos, dass endlich wieder neue Kost beim ERZÄHLER auf YouTube zu finden ist! Und dann gleich eine Ladung voller Perlen – super Ding!

 

Streaming-Sichtung beendet „The Cage“

„Der Käfig (Originaltitel: The Cage) ist ein US-amerikanischer Science-FictionFernsehfilm, der 1964/65 als Pilotfolge der Star-Trek-Fernsehserie Raumschiff Enterprise produziert, dann aber nicht für die Serie verwendet wurde. Er wurde 1988 erstmals im US-amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt.“(Quelle)

Da ich Star Trek zwar durchaus zugeneigt bin, mich aber nicht sonderlich gut auskenne, habe ich von diesem Piloten das erste Mal erst in der Spock-Biographie gehört; ungemein spannend, jetzt endlich die Folge zu sehen. Mir gefiel das alles sehr gut, und ich hatte diebischen Spaß.

Lektüre beendet „Troll“ (Michal Hvorecký)

„In seinem jüngsten Roman beschreibt Hvorecký nun eine zutiefst düstere Zukunft in einem abgeschotteten osteuropäischen Land. Nach einem Hybridkrieg steuern von Oligarchen hochbezahlte Internettrolle präzise die öffentliche Meinung. Die Trolle verbreiten wüste Lügen und Verleumdungen und bestimmen so über die Biografien der Landsleute –  mehr, als eine Polizei das je zuvor konnte.“ (Quelle)

Ein Roman für eine längere Zugfahrt – 1 nices Umfang! Und ganz im Ernst: Brisant-aktueller Stoff in interessanten Charakteren verpackt, die sich auch für Literatur interessieren, die ich auch schätze…verschlungen und empfohlen.

 

FFF2018-Sichtung „Prospect“

„A teenage girl and her father travel to a remote moon on the hunt for elusive riches. But there are others roving the moon’s toxic forest and the job quickly devolves into a desperate fight to escape.“ (Quelle)

Das diesjährige FFF startete ich mit SciFi…oder Western? Oder beidem? „Ultimately, like so many independent films, “Prospect” is a film that falls just short of its ambition, although it’s worth noting that its ambition reaches higher than most.“ (Quelle) Anders als dieser Besprechende „klickte“ Prospect durchaus für mich.

Ich mochte den abgegriffenen Look, den überharten Filtereinsatz und die „Konsequenzhaftigkeit“ der knapp 100 Minuten. Und Pedro Pascal … ist wie ein junger Burt Reynolds.