DVD-Sichtung „Doctor Who – Ghost Light“

Ghost Light is the second serial of the 26th season in the British science fiction television series Doctor Who, which was first broadcast in three weekly parts from 4 October to 18 October 1989.“ (Quelle)

„The working script was heavily edited, with a number of explanatory scenes ultimately being omitted. The result is a plot that, unusually for Doctor Who, generally needs to be viewed several times to be understood.“ Äh, ja. Vor allem, wenn man es gegen Mitternacht nach seinem Training ansieht. Immerhin Gothic. Und Ace-Vergangenheit. Dann soll es mir recht sein.

Advertisements

Streaming-Sichtung „Cutey Honey: Tears“

Cutie Honey: Tears is a 2016 Japanese film directed by Asai Takeshi. The film is based on the manga series Cutie Honey written and illustrated by Go Nagai and stars Mariya Nishiuchi as the title character.[1] It was released in Japan by Toei Company on October 1, 2016.“ (Quelle)

Heute bei süßlich und harmlos: dieser Film. Und zäh. Zäh wie Kaugummi an der Sohle.

DVD-Sichtung „Doctor Who: Dragonfire“

Dragonfire is the fourth and final serial of the 24th season in the British science fiction television series Doctor Who, which was first broadcast in three weekly parts from 23 November (the 24th anniversary) to 7 December 1987. This serial marked the departure of Bonnie Langford as Mel Bush and the introduction of Sophie Aldred as the Doctor’s new companion, Ace.“ (Quelle)

Mel Bush, angeblich „Wissenschaftlerin, ist endlich, endlich aus der Serie geschrieben worden. Bonnie L. hat diese Rolle nicht verdient, also, im Sinne von, WAS HAT MAN IHR NUR ANGETAN! Diese hochgradig sympathisch wirkende Alleskönnerin wurde zu einer langweiligen Stichwortgeberin und nervenden Screamerin entwickelt. Es ist daher gemein, die beiden Damen gegeneinander auszuspielen. Die Clown-Nummer des Doctors halte ich jetzt auch nicht mehr lange aus. Und diese monströs überbelichteten Sets. Studio saugt. Manchmal.

DVD-Sichtung „Doctor Who: Nightmare of Eden“


Nightmare of Eden is the fourth serial of the 17th season in the British science fiction television series Doctor Who, which was first broadcast in four weekly parts from 24 November to 15 December 1979.“ (Quelle)

These drugs! And this Beschaffungskriminalität! Überall nur Verbrecher! Selbst (oder gerade) im Kozmoz! Niedliche Plüschviecher. Und Touristen in stylischer Silbermode! So viele Eindrücke und so wenig Zeit. Lalla Ward bleibt dabei so wunderbar ausdruckslos, dass es scheppert.

 

DVD-Sichtung „Doctor Who – The Creature from the Pit“

The Creature from the Pit is the third serial of the 17th season in the British science fiction television series Doctor Who, which was first broadcast in four weekly parts from 27 October to 17 November 1979. It is the first serial made to feature David Brierley as the voice of K-9.“ (Quelle)

Ist es die Karikatur schlechter Science Fiction oder…schlechte Science Fiction? Es ist schade, dass Regisseur Christopher Barry gerade mit dieser Folge abtreten muss – schließlich wird man sich im Grunde nur an einen gigantischen grünen Penis erinnen, der Zivilisten durch Dungeon-Gänge scheucht!

DVD-Sichtung „Doctor Who – The Mutants“

The Mutants is the fourth serial of the ninth season of the British science fiction television series Doctor Who, which was first broadcast in six weekly parts from 8 April to 13 May 1972.“ (Quelle)

60 Minuten Making-of, aber keiner spricht es aus. Des Doctors Gegenspieler ist natürlich Hermann Göring! Von der Figur bis hin zum Marschallstab (gewitzt als Kommunikationstool umfunktioniert) – alles dabei. Und mal wieder alles so politisch! Kolonialismus hoch fünf und zwischendrin der gelangtweilte, aber besserwisserische Doctor und seine unnötig dümmliche Gefährtin. Sechs Folgen füllt der Stoff leider auf keinen Fall – insgesamt eine erstaunlich schwache Folge.

Lektüre beendet „Die Sphären“ (Ian Banks)

Die Sphären“ von Ian Banks war nach langer Zeit einmal wieder ein dicker Hard SciFi-Schinken, den ich in Angriff nahm. Die knapp 700 Seiten waren alles andere als eine Enttäuschung, aber erneut stellte ich fest, dass es mir sehr schwer fällt mich auf diese ausladenden Weltentwürfe einzulassen. Und diese seltsamen „Organikideen“ (aka „Ich habe mein Bewußtsein in einen Bleistift verlagert“) bringen mich zwar zum Kopfschütteln, mehr evozieren jene allerdings nicht.

Ach ja, und darum geht es: Bei ihrem Aufbruch ins All entdecken die Menschen über die ganze Galaxis verstreut künstliche Planeten, riesige Habitate, in deren Innerem sich mehrere Ebenen befinden. Diese Habitate wurden offenbar vor Millionen von Jahren von einem Volk erbaut, das längst verschwunden ist. Zu welchem Zweck, ist unklar. Dennoch besiedeln die Menschen diese Welten, nicht ahnend, dass sie damit ihren eigenen Untergang heraufbeschwören. Denn die Habitate sind eine gigantische Falle für die menschliche Zivilisation.