Let’s-Play-Sichtung „Rise of Insanity“

„Wie in einem guten (oder auch schlechten) Horrorfilm wacht ihr zu Beginn ohne Anhaltspunkt in einem Anwesen auf. Ihr durchsucht die karg gestalteten Räume nach Hinweisen darauf, was geschehen ist und wer ihr seid. Die Räume sind düster, ständig scheint eine Bedrohung in der Luft zu schweben. Ihr seht schemenhafte Gestalten, Schatten streifen umher, Stimmen rufen nach euch. Ein Echo der Vergangenheit hallt durch das Haus. Dies ist der Grundton von Rise of Insanity.“ (Quelle)

Das Spiel scheint sich selbst nicht zu trauen, die Schauplätze wechseln sehr oft, die Jump Scares richten nur bedingt Wirkung an. Die Auflösung der Geschichte ist Krimistandard – also nicht sonderlich bemerkenswert.