Streaming-Sichtung „The Vietnam War“

„The Vietnam War is a 10-part American television documentary series about the Vietnam War written by Geoffrey C. Ward and directed by Ken Burns and Lynn Novick.[1][2][3] The first episode premiered on PBS on September 17, 2017. The script is by Geoffrey Ward, and the series is narrated by Peter Coyote. This series is one of the few PBS series to carry a TV-MArating.“ (Quelle)

Das letzte Mal, das ich mich mit dem Vietnamkrieg eingehender beschäftigte war 2005 für meine mündliche Magister-Nebenfachprüfung in Amerikanischer Kulturgeschichte. Meine beiden Hauptquellen für die Wochen vor der Prüfung waren Marc Freys „Geschichte des Vietnamkriegs: Die Tragödie in Asien und das Ende des amerikanischen Traums“ und Timothy P. Magas „The Complete Idiot’s Guide to the Vietnam War“. 

Obgleich politische Kommentatoren und Forschende (links wie rechts der Mitte stehend) dieses und jenes an der Doku-Reihe auszusetzen haben, denke ich, dass der US-Historiker Mark Philip Bradley die unheimliche Wucht und Stärke der Serie gut herausarbeitet – bei aller Vernachlässigung der komplexen Gesamtlage: „Bradley argued that the series was successful in telling „powerful individual stories that bring us into the quotidian dimensions of the American war in Vietnam in far more compelling ways than I have seen many other documentaries or books on Vietnam do.“

 

Streamingsichtung „ZWISCHEN ZWEI FARNEN: DER FILM“

„Zach (Zach Galifianakis) träumte davon, ein Star zu werden. Aber er wird es dann anders, als er wollte: Als Will Ferrell seine selbstgemachte TV-Show „Between Two Ferns“ entdeckt und auf dem Comedy-Portal Funny or Die hochlädt, wird Zach rasch zur viralen Lachnummer – interviewt aber immerhin jede Menge hochranginge Hollywood-Größen. Als er allerdings bei einem Interview wegen einem vernachlässigten Wasserleck beinahe seinen Gast Matthew McConaughey ertränkt, verdonnert ihn Produzent Will Ferrell zu einer Interview mit zehn Gesprächen. Also sammelt Zach mehr oder weniger kleinklaut seine Crew (gespielt von Ryan Gaul, Lauren Lapkus und Jiavani Linayao) ein und begibt sich auf die Reise. Dabei trifft er unter anderem Keanu Reeves, Benedict Cumberbatch, Brie Larson, Jon Hamm und Peter Dinklage.“ (Quelle)

Nun, nicht jede der zahlreichen Schrotflinten-Pointen sitzt, aber ein erstaunlich hoher Anteil. Doch, ja. Es gab einiges zu lachen – vor allem in Momenten, in denen man nicht so recht weiß, ob alles so wirklich abgesprochen war oder nicht.

Streamingsichtung „Alexander McQueen – Der Film“

„Dokumentation von Ian Bonhôte und Peter Ettedgui über das Leben des Modeschöpfers Alexander McQueen, der sich am 11. Februar 2010 selbst umbrachte. Mit seinen mutigen, aber auch gewagten Kollektionen hat McQueen polarisiert und Skandale provoziert. McQueen zeigte Journalisten seinen nackten Hintern, ließ mit Blut beschmierte Models laufen und nannte seine Kollektion aus dem Jahr 1995 „Highland Rape“. Privat war der Provokateur jedoch von Zweifeln und Depressionen gequält — ein intimer Einblick in Leben und Wirken eines der ganz Großen der Modewelt.“ (Quelle)

Nein, ich kannte diesen jungen Modeschöpfer nicht. Aber die Einblicke in die Modewelt, die ich vermeintlich in die Modewelt in diesen Minuten der Sichtung gewinnen konnte, waren bereichernd – vor allem das Inszenieren der Mode im Rahmen dieser faszinierenden Bühnenshows!

Seriensichtung abgeschlossen „The IT Crowd“

The IT Crowd ist eine britische Sitcom. Hauptdarsteller sind Chris O’Dowd, Richard Ayoade und Katherine Parkinson. Die Sitcom wurde von Graham Linehan geschrieben und von Ash Atalla für den britischen Privatsender Channel 4 produziert.“ (Quelle)

Manche Sachen müssen eben systematisch nachgeholt werden. Und ja – viele Höhen, manche Tiefen. Gerade im Rückblick – fast 15 Jahre später – wirkt die „Nerd“haftigkeit plötzlich ganz anders.

 

 

Streamingsichtung „Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children“

Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children is a 2016 American fantasy film directed by Tim Burton and written by Jane Goldman, based on the 2011 novel of the same name by Ransom Riggs. The film stars Eva Green, Asa Butterfield, Chris O’Dowd, Allison Janney, Rupert Everett, Terence Stamp, Ella Purnell, Judi Dench, and Samuel L. Jackson. (…) It received mixed reviews and grossed $296 million worldwide against a production budget of $110 million.“ (Quelle)

Keine Sequels als Nachtisch heute für Euch, Kinder. Ihr habt einfach zu wenig eingespielt. Auch wenn Eva Green noch so herrlich vor sich hin vogelt (siehe 300: Rise of an Empire). Sonst: Samuel L. Jackson … uhm … nein. Das klappte überhaupt nicht. Augen verspeisen? Cool!