Streamingsichtung beendet „Shi ren guan shi ba qi“

„Wu Shao Tung is raised to be the leader of the Wu Tang clan, who previously have been defeated by the evil Yen Chan tin and his clan. He is taught roughly and is shown how to defeat the Unbeaten 18, a cave of treacherous traps.“ (Quelle)

Yeah! Brauche TCM-Praktiker – offenbar reicht so ein wenig Kräuterpaste, um körperliche Totalschäden blitzartig zu heilen.

Streaming-Sichtung „Kung Fu: Die Tochter des Meisters“

Kung Fu: Die Tochter des Meisters (chinesisch 武当, Pinyin wǔdāng) ist ein chinesischer Actionfilm aus dem Jahr 1983. Er wurde von den Changchun Film Studio produziert. Gedreht wurde der Film unter anderem im Wudang-Gebirge. Regie führte Sha Sun.“ (Quelle)

Diese niederträchtigen Japaner! Ihre Bosheit wird nur von ihrem mittelmäßigen Karate überboten, das es nicht mit dem Kung Fu der Chinesen aufnehmen kann!

Streaming-Sichtung „Opium and the Kung-Fu Master“

Opium and the Kung-Fu Master is a 1984 Hong Kong martial arts film directed by Tang Chia, who also serves as one of the film’s action directors, and stars Ti Lung as the titular protagonist.“ (Quelle)

Ein erstaunlicher Film – neben gewohnt kunstvoller Kung-Fu-Inszenierung greift die Regie zu ungewöhnlich drastischen Bildern in Sachen Abhängigkeit und Beschaffungskriminalität.

Streaming-Sichtung „Rumble in Hong Kong“

Police Woman (Chinese: 女警察, released in the United States as Rumble in Hong Kong) is a 1973 Hong Kong crime film written, produced and directed by Hdeng Tsu, who also co-stars in the film. The film stars Lin Chiu, Charlie Chin and Jackie Chan. The film is also known as Young Tiger. It is one of only two films in which Jackie Chan played as a villain (the other being Killer Meteors). The film was released in Hong Kong on 26 April 1973.“ (Quelle)

Wow, deeper content! CONTENT WARNING even! Taxifahrer, die über Macht und Medienwirkung streiten, Junkies und PolizistInnen, die miteinander über Sucht und Suchtkriminalität diskutieren – das hätte man nicht gedacht. Und: Autos als Waffe. Irgendwie ist dieser Film einen Ticken anders.

Streaming-Sichtung „Five Venoms“

„Five Deadly Venoms (‚五毒‘ – Cantonese: Ng5 Duk6) also known as Five Venoms is a cult 1978 Hong Kong martial arts film directed by Chang Cheh, starring the Venom Mob, with martial arts choreography by Leung Ting, and produced by the Shaw Brothers Studio, about five kung-fu fighters with unique animal styles: the Centipede, the Snake, the Scorpion, the Lizard, and the Toad. The film was listed at number 11 on Entertainment Weeklys Top 50 Cult Films list.“ (Quelle)

Kein Wu-Tang-Album ohne Erwähnung dieses Films! Zumindest gefühlt. Mir gefällt die Kröte am besten – lasst sie doch einfach für sich sein! Ihr Tier, Ihr anderen! Red Panda hingegen…den würde ich auch trainieren.

Streaming-Sichtung „Die fliegende Guillotine“

„Im China der Qing-Dynastie befielt der Kaiser, eine Waffe zu entwickeln, die aus der Ferne tötet, ohne Spuren zu hinterlassen. Dann lässt er sie auf ihre Erfinder los.“ (Quelle)

Technisch ist das ein Re-Watch, aber meine erste Sichtung ist mindestens 20 Jahre her. Also nochmal ran – und das mit aktuellem Auge. Vor allem war ich überrascht, wie wenige Schauplätze eigentlich in den 97 min auftauchen. Und die Kameralinse verzerrt hart bis Anschlag – total gewagt und indie und frisch und so. Über die Handkante kann man sich nicht beschweren, und was war das? EROTIK? Je suis schockee.