Streaming-Sichtung „Crouching Tiger, Hidden Dragon: Sword of Destiny“

„Crouching Tiger, Hidden Dragon: Sword of Destiny (Chinese: 臥虎藏龍:青冥寶劍) is a 2016 American-Chinese martial arts film directed by Yuen Woo-ping and written by John Fusco, based on the novel Iron Knight, Silver Vase by Du Lu Wang. It is also a sequel to the 2000 film Crouching Tiger, Hidden Dragon. The film stars Donnie Yen, Michelle Yeoh (…).“ (Quelle)

Crouching Tiger, Hidden Dragon war meine allererste DVD – kein Wunder, hatte mir doch der Film im Kino so wunderbar gefallen, dass ich ihn zwei oder sogar drei Mal ansah. Obgleich ihn seit ein paar Jahren nicht mehr gesehen habe, ist doch der Soundtrack regelmäßig in meinen Ohren dabei.

Ich war sehr gespannt auf diesen Spätnachfolger und bin nun recht enttäuscht. Diese Fortsetzung ist derart unrund. Die Handlung wirkt zusammengeschustert, die Dramaturgie weiß nicht, auf was sie sich konzentrieren soll, die CGI-Einsätze sind albern und…ach…

Nein, dieser Drache wäre besser versteckt geblieben.

 

DVD-Sichtung „Ninja – Pfad der Rache“

Der Scott – immer tödlich unterwegs! Und jetzt ist er auch noch verärgert, weil man ihm Frau und Kind raubt – die NARREN!

Mit Ninjatum hat das alles zwar nur noch wenig zu tun, aber nun ja, so prügelt sich der Athlet athletisch und ästhetisch höchst akzeptabel visuell eingefangen durch die Geschichte. Am Ende sind Frau und Kind zwar noch immer hinüber und der ehemals beste Freund auch, aber f*** it.

DVD-Sichtung „Tekken 2 : Kazuya’s Revenge“

Wie zu lesen ist, laufen die Tekken-Fans Sturm, weil diese Adaption des Stoffes mal wieder überhaupt nichts mit der Spielereihe zu tun hat. Angesichts des baldigen Releases von Tekken 7 kochen vermutlich die Gemüter extra hoch. Die Produktion bekleckert sich tatsächlich mit wenig Ruhm – die Geschichte tröpfelt lieblos dahin, die Figurenzeichnung wirkt extrem grob und die Dialoge beschränken sich auf…Funktionales. Dabei ist gerade Kane Kosugi wesentlich mehr zuzutrauen. Die Choreographien hingegen rutschen richtig gut – metamässig gesprochen passen sie hier wirklich super, denn die Vorlage ist ein Spiel, und nur dort kann diese hyperathletische Art von Zwei-Kampf funktionieren.