Let’s-Play-Sichtung „Silent Descent“

„In Silent Descent übernehmen wir die Rolle von Samuel Harris, dessen detektivische Nachforschungen ihn in ein sich ständig veränderndes Haus führen. In der diabolischen Anderswelt wird es mit zunehmendem Spielfortschritt immer unheimlicher und gefährlicher. “ (Quelle)

Hui, da hätte man sich aber mal lieber die letzten 20 Minuten gespart. Sonst – kecker B-Kopie-Standard.

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LetsPlay-Sichtung beendet „The Station“

„How would you react to the discovery of an advanced but violent alien civilisation in the midst of a civil war? That’s the question that opens the pitch for sci-fi explore-o-puzzler The Station, and it’s intriguing enough for me to want to check out the game based on that alone. You play as a recon specialist sent to investigate a supposedly undetectable surveillance station that’s cut off communication, where you’ll uncover what went down via the crew’s AR logs. “ (Quelle)

Ja, PC Gamer, da gebe ich Dir recht: „It’s only as long as it needs to be and it goes out with a bang, which are the bones of any good story. “ Mir gefiel der kurze Ausflug mit genug Pull Narrative auf der Habenseite (obgleich ich auf einen anderen Plot Twist wettete). Gerne mehr davon.

Let’s-Play-Sichtung „Tacoma“

„Die Lunar Transfer Station Tacoma aus dem gleichnamigen Computerspiel Tacoma (PC, Xbox One, Mac, circa 20 Euro) ist im Jahr 2088 überhaupt nur noch mit menschlichem Personal bestückt, weil die zuständigen Gewerkschaften sich einer völligen Automatisierung durch künstliche Intelligenz (KI) erfolgreich widersetzt haben. So überwachen also bis auf Weiteres sechs Besatzungsmitglieder eine KI namens ODIN, die wiederum den Transferverkehr zum Mond überwacht.“ (Quelle)

Die ganze Meile gehen. Das bedeutet…Konsequentialismus. Auch Anstrengung. Und genau das ist es, wann Tacoma fehlt, im doppelten Sinne. Nach meinem Empfinden im positiven, denn Tacoma ist eine leichtfüßige, eine zugängliche Spielerfahrung, an der belohnend viel entdeckt, viel erforscht, viel „erlebt“ werden kann. Nach meinem Empfinden im negativen, da die Geschichte ganz schön auf Schön-Wetter gebürstet daher kommt. Hier fehlen die Folgen des World Building, die konkreten Auswüchse des Hyper-Daten-Kapitalismus wirken wie die Bleistiftskizzen für das satte Ölgemälde, das noch zu kommen scheint.

LetsPlay gesehen „Conarium“

„As Frank Gilman, a member of the Anthropology Department in the Miskatonic University, you have taken part in the Upuaut expedition led by Dr. Faust, attempting to pass beyond the limits of human consciousness by using a device called Conarium. (…) Explore the antarctic base, as well as dreams and visions. Study clues, unlock secrets, experience alternate realities, but avoid macabre beings present there at all cost.“ (Quelle)

Ah, gediegen. Vielleicht einen Tick zu lang. Ja, definitiv einen Tick zu lang. Ich weiß nicht, wie viele Enden es zu entdecken gibt, aber das Fischstäbchen-Ende ist schon richtig flott!

 

 

LetsPlay gesehen „Hektor“

„Hektor is a first-person, psychological horror game that features procedurally generated corridors and paths that can occur in real time. The primary backdrop, Hektor, is a military black site tucked deep beneath the tundra of Northern Greenland. The players takes the roll of an unnamed patient who was experimented on in the base. As the player attempts to escape, they are tirelessly pursued by monsters. Players must scavenge various items, such as pills, to help retain their remaining level of sanity.“ (Quelle)

Hm. Ja? Nein. Doch nicht. Da muss schon ein wenig mehr passieren.