Let’s-Play-Sichtung beendet „Oakwood“

„Dinosaurs will be prowling the forests of British Columbia in the upcoming game Oakwood, which launches next month on Steam. Developed by Breaking Dimensions in collaboration with Polygon Dust, the survival horror game will differ from most stories featuring dinosaurs in a modern setting in that it will clearly focus on tension and suspense over action set pieces, with the player initially being equipped with only a flashlight, hardly an effective weapon against giant hungry reptiles. Seeing as you won’t be able to fight the dinosaurs, stealth will be your best friend if you don’t want to get eaten.“ (Quelle)

Gutes Timing. Der klassische Dinosaurier als Bedrohung. Vermutlich interessanter als unheimliches Mädchen Nummer 9.434! Gut, dass reichlich im Dunkeln spielt – unter helleren Bedingungen wäre die PS2-Grafik dann doch zu augenscheinlich gewesen. Schönes Sounddesign, though!

Let’s-Play-Sichtung „Curse“

„CURSE is a point-and-click horror game that throws the player into the world of paranormal investigations. Explore the infamous Atherton Manor, site of several deaths and disappearances over the last 100 years. Your mission is to purge the Manor of its occupants and to get out in one piece.“ (Quelle)

Abgesehen von der steten Verletzung der „Show-do-not-tell“-Regel? Ganz nett!

Let’s-Play-Sichtung „Infliction“

„Infliction is an interactive nightmare, a journey into the dark secrets of a fractured home. Wander through the heartbreaking remnants of a once-happy family, piecing together clues and trying to atone for past sins. All the while a malevolent force dogs your footsteps, seeking violent retribution.“ (Quelle)

Vatti?

Ja?

Finger weg vom Alkohol!

Okay.

Und Vatti?

Ja?

Auch das Küchenmesser.

Vatti?

[Blutrausch]

***Hm, geht so***

Let’s-Play-Sichtung „The Nightfall“

„The Nightfall setzt laut der Entwickler weniger auf blutige Splattereffekte, sondern auf feinen und gezielt eingesetzten Psycho-Horror, den der Spieler in der Ego-Perspektive möglichst nahe erleben soll. Im Spiel schlüpft ihr in die Rolle von Victoria, die die erste Nacht im neuen Heim alleine verbringen muss, da Ehemann und Kinder erst am darauffolgenden Tag nachreisen können. Beginnend mit Schlaflosigkeit und einem unwohlen Gefühl entwickelt sich Victorias Nacht nach und nach in einen absoluten Albtraum – den sie, abhängig von euren Entscheidungen, mehr oder weniger unbeschadet übersteht.“ (Quelle)

Man merkt deutlich, unter welch engem Budget die Entwickler operieren mussten. Geschenkt also (Synchro, Animation u.a.). Eine Art von Countdown im Hintergrund laufen zu lassen, vor dem sich die Ereignisse abspielen, finde ich auch in Ordnung. Treibt voran und bildet doch gleichzeitig Zäsuren zum Durchatmen. Allerdings – so zumindest im LP – war das arge Abgrasen der sehr dunklen Räume nur bedingt attraktiv. Warum man sich für diese super-super-deutsche-Abspann-Musik entschieden hat, wird ein Rätsel bleiben. Zis Inglisch, zis inglisch.

Let’s-Play-Sichtung „Through the Woods“

„In Through the Woods blicken wir einer jungen Frau namens Karen über die Schulter, während sie einen unfreiwilligen Waldlauf nahe der norwegischen Küste macht. Denn gleich zu Beginn des Spiels wird ihr Sohn Espen gekidnappt – von einem unheimlichen alten Mann in einem uralten Holzboot. Nur mit einer Taschenlampe bewaffnet hetzen wir mit Karen nahe der Küste hinterher. “ (Quelle)

Man wünscht sich beinahe, dass da ein größeres Studio mit etwas mehr Geld sich hätte versuchen dürfen – denn diese Geschichte um Verlust und Schuld ist im Grunde eine, in der man sich als SpielerIn wunderbar verlieren hätte können, wenn nicht immer wieder so eklatante technische Defizite ins Auge springen würden – gerade die Animationen in den Zwischensequenzen lassen alles ganz schrecklich albern wirken.

Let’s-Play-Sichtung „Rise of Insanity“

„Wie in einem guten (oder auch schlechten) Horrorfilm wacht ihr zu Beginn ohne Anhaltspunkt in einem Anwesen auf. Ihr durchsucht die karg gestalteten Räume nach Hinweisen darauf, was geschehen ist und wer ihr seid. Die Räume sind düster, ständig scheint eine Bedrohung in der Luft zu schweben. Ihr seht schemenhafte Gestalten, Schatten streifen umher, Stimmen rufen nach euch. Ein Echo der Vergangenheit hallt durch das Haus. Dies ist der Grundton von Rise of Insanity.“ (Quelle)

Das Spiel scheint sich selbst nicht zu trauen, die Schauplätze wechseln sehr oft, die Jump Scares richten nur bedingt Wirkung an. Die Auflösung der Geschichte ist Krimistandard – also nicht sonderlich bemerkenswert.