Streaming-Sichtung „Ultraman“

„Years ago, the famous giant of light Ultraman worked to protect peace on Earth. Now, a new champion arises: Shinjiro Hayata, a high-school student who must don the Ultra Suit and the worries that come with it. The son of the former Ultraman, he will become this generation’s new hero! Netflix Original Anime Ultraman starts streaming worldwide April 1st, only on Netflix.“ (Quelle: Netflix)

Das Reboot ist erfreulich – erstens wird eine neue Generation von Zusehern an den sympathischen Helden herangeführt und zweitens war die Entscheidung, es auf CGI-Basis zu machen, in meinen Augen die richtige.

Streaming-Sichtung „Godzilla: The Planet Eater“

„Godzilla: The Planet Eater[2] (GODZILLA 星を喰う者 Gojira: Hoshi o Kuu Mono, also known as Godzilla Part 3: The Planet Eater)[3] is a 2018 Japanese computeranimated science fiction kaiju film featuring Godzilla, produced by Toho Animation and animated by Polygon Pictures, in association with Netflix. It is the 34th film in the Godzilla franchise, the 32nd Godzilla film produced by Toho, and the third and final entry in the anime trilogy. It is a sequel to Godzilla: City on the Edge of Battle and is co-directed by Kōbun Shizuno and Hiroyuki Seshita. The film was released theatrically in Japan on November 9, 2018, and released worldwide on Netflix on January 9, 2019.“ (Quelle)

Oho – jetzt wird es nochmal ganz grundsätzlich (und reichlich esoterisch) am Ende. Apropos Ende. Gut so – gleich mal den „Technologiepolnischen“ machen! Es sollte klar sein, dass dieses Drama nicht mehr viel von einem Monsterfilm im klassischen Sinn übrig lässt. Hier geht es um zutiefst menschliche Themen wie Manipulation, Loyalität und Verrat (und – oh Gott – den Einklang mit der Natur!).

Streaming-Sichtung „I am a Hero“

I Am a Hero ist ein japanischer Zombiefilm aus dem Jahr 2015 von Shinsuke Satō. Er basiert auf den gleichnamigen Manga von Kengo Hanazawa. Der Film feierte seine Premiere am 13. Oktober 2015 auf dem Sitges Festival Internacional de Cinema Fantàstic de Catalunya und wurde am 23. April 2016 in den japanischen Kinos veröffentlicht.“ (Quelle)

Japanisch-südkoreanischer Geheimtipp für Zombiefreunde mit Spaßfaktor und…Sportschützen? Ja! Bisher gibt es leider Fortsetzung, obgleich sich dies anböte. Die Vorlage kannte ich übrigens nicht.

Lektüre beendet „Die Zeit am Abgrund“ (Inio Asano)

„Fukazawa hat sich seinen Traum erfüllt: Er ist Mangaka geworden und hat seine erste Serie beendet. Doch anstatt sich über den Ruhm zu freuen, stellt er seine Existenz infrage. Er verurteilt die gesamte Branche und damit auch seine Ehefrau, die als Manga-Redakteurin arbeitet. Verloren in seinen düsteren Gedanken riskiert er seine Karriere und sein Privatleben“. (Quelle)

Sich jahrelang aufarbeiten, schließlich ein Ziel erreichen, dann in ein Loch fallen – privat wie beruflich? Klingt nach keiner Seltenheit – dazu muss man nicht den Beruf des Manga-Zeichners heranziehen, sondern manchmal reicht schon ein Blick über die eigenen Büroflure.

Solltet Ihr also einmal feststellen, dass Ihr gerade einfach zu ausgeglichen und glücklich seid, lest doch einfach „Die Zeit am Abgrund“ – das erdet. So richtig.

Lektüre beendet „Harmony“ (Satoshi Itō)

„In a future period called the „Maelstrom“, nuclear war and disease have plagued and destroyed the world, including the United States. To prevent new horrors, the world was divided into several smaller states. Each state is defined as an ethical, solidarity and futuristic society which is controlled by „admedistration“, facilities where nanotechnology is used for medical purposes, to allow better living. But in Japan, the young Tuan Kirie and her friends Miach Mihie and Cian Reikado start a protest against this kind of company and control over their lives, refusing food and medication and get up to suicide but Tuan and Cian fail to protest. Thirteen years later, Tuan works for the World Health Organization in international medical police forces, still faithful to her ideas: the meeting after years with Cian gives the start to an investigation in which discover the truths and threats behind the „perfect“ world.“ (Quelle)

Young Adult SciFi with a twist. Vielleicht am ehesten so. Wille und Gewissen als letzte Instanzen der endgültigen Menschwerdung. Lassen wir das Tierische hinter uns – entledigen wir uns des Unlogischen. Lassen wir endlich der Evolution ihren freien Lauf. Also, indem wir ihr ein wenig auf die Sprünge helfen.

Seriensichtung „SRI und die unheimlichen Fälle“ Vol.2

„Die überaus spannende Serie „S.R.I. und die unheimlichen Fälle“ zeigt das Japan Mitte der 1960er Jahre. Das S.R.I., das „Science Research Institute“, ist eine aus drei Spezialisten und einer Agentin bestehende Spezialeinheit. (…) Die vorliegenden 12 Folgen wurden aufgrund ihrer Brutalität und Grausamkeit nie im deutschen Fernsehen gezeigt. Daher gibt es hier auch keine deutsche Synchronisation. Für diese DVD-Veröffentlichung wurden die Episoden jedoch deutsch untertitelt. Im Jahre 1971 wurden die „harmloseren“ 13 Folgen von „S.R.I. und die unheimlichen Fälle“ nur ein einziges Mal in Deutschland im ZDF ausgestrahlt. Einige Kritiker, auch im Fernsehrat des ZDF vertreten, zeigten sich von der Brutalität der Serie geschockt und verlangten sogar deren Absetzung. Eine massiv von den Fans geforderte Wiederholung der Serie wurde abgelehnt. „Kaiki Daisakusen“, wie die Serie im Original heißt, ist bis heute vielen Millionen Zuschauern nachhaltig in Erinnerung geblieben. Weltweit waren die Fans von den mysteriösen Verbrechen, die den Flair der Serie ausmachten, fasziniert. Gerade die „Einzigartigkeit“ der Serie ist auch in der Geschichte des Fernsehens ein Novum. Selten schaffte eine asiatische Serie in Deutschland eine so große Popularität zu erreichen wie „S.R.I. und die unheimlichen Fälle“.“ (Quelle)

Endlich! Nach zwei Jahren erfahre ich, wie es in den späten 60ern in Japan weiterging um die harte Kulttruppe, die sich nur von Tabak und Kaffee ernährt, den die einzige Büromaus brav zubereiten darf. Dabei kann man festhalten, dass gerade die Kameraarbeit immer wieder wirklich progressive Züge aufweist. Ungewöhnliche Winkel und Fahrten – klasse.

Streaming-Sichtung „Ghost in the Shell: The New Movie“

Ghost in the Shell: The New Movie (Japanese: 攻殻機動隊 新劇場版 Hepburn: Kōkaku Kidōtai: Shin Gekijōban, lit. Mobile Armored Riot Police: The New Theatrical Edition), also known as Ghost in the Shell: Arise − The Movie or New Ghost in the Shell, is a 2015 Japanese animated science fiction action spy thriller film directed by Kazuya Nomura. A continuation of the Ghost in the Shell: Arise story arc, The New Movie is the latest film in the series produced by Japanese studio Production I.G., and the first feature since Ghost in the Shell SAC: Solid State Society in 2006. The film is a continuation to the plot of the Pyrophoric Cult episode of Arise, and ties up loose ends from that arc.“ (Quelle)

Ja, jaaaaa….also, so richtig, RICHTIG heiß machte mich ARISE in seiner Gesamtheit nicht, aber es war irgendwo zwischen lauwarm und warm. Vielleicht sogar eher an warm dran. Ich finde es im Grunde reichlich albern, mehr Tiefe zu verlangen, wenn diese „Tiefe“ vermutlich nur in der Rückschau im eigenen Kopf besteht. Deep, Oida! Es ist auf jeden Fall genug Grund vorhanden, um diese Welt am Leben zu erhalten und weitere Abenteuer in ihr zu platzieren. Motoko ist definitiv zu jung für die Rente.