Streaming-Sichtung „Die Stunde, wenn Dracula kommt“

Die Stunde, wenn Dracula kommt (Originaltitel La maschera del demonio) ist ein in Schwarzweiß gedrehter italienischer Horrorfilm von Mario Bava aus dem Jahre 1960. Es war Bavas erster Film, in dem er allein Regie führte und namentlich als Regisseur genannt wurde, und machte die Hauptdarstellerin Barbara Steele zu einer Kultfigur des Horrorfilms der 1960er Jahre. Das Drehbuch von Ennio De Concini und Mario Serandrei basiert auf der Erzählung Wij von Nikolai Gogol.“ (Quelle)

Steele. Zurecht die Kultfigur, als die sie hier im Wikipedia-Artikel beschrieben wird. Dieser superintensive Blick! Ob sie nun als weiblicher C. Lee abgefeiert werden kann? Hm. Ach, das überlasse ich Euch.

Let’s-Play-Sichtung beendet „Oakwood“

„Dinosaurs will be prowling the forests of British Columbia in the upcoming game Oakwood, which launches next month on Steam. Developed by Breaking Dimensions in collaboration with Polygon Dust, the survival horror game will differ from most stories featuring dinosaurs in a modern setting in that it will clearly focus on tension and suspense over action set pieces, with the player initially being equipped with only a flashlight, hardly an effective weapon against giant hungry reptiles. Seeing as you won’t be able to fight the dinosaurs, stealth will be your best friend if you don’t want to get eaten.“ (Quelle)

Gutes Timing. Der klassische Dinosaurier als Bedrohung. Vermutlich interessanter als unheimliches Mädchen Nummer 9.434! Gut, dass reichlich im Dunkeln spielt – unter helleren Bedingungen wäre die PS2-Grafik dann doch zu augenscheinlich gewesen. Schönes Sounddesign, though!

Streaming-Sichtung „The Beast in the Cellar“

The Beast in the Cellar is a 1970 British horror film written and directed by James Kelley. The film was produced by Leander Films and Tigon British Film Productions. Soldiers in a rural military base are being brutally murdered. They suspect a wild cat. Two local ladies, Joyce Balentine (Flora Robson) and Ellie (Beryl Reid), suspect it may be their brother, Steven (Dafydd Havard), who has been locked in a basement for thirty years. “ (Quelle)

Ja, der junge, dünne Mann und seine Krallen. Und Inzest, wohin man schaut. Das kann doch nicht gut ausgehen!

Streaming-Sichtung „I am a Hero“

I Am a Hero ist ein japanischer Zombiefilm aus dem Jahr 2015 von Shinsuke Satō. Er basiert auf den gleichnamigen Manga von Kengo Hanazawa. Der Film feierte seine Premiere am 13. Oktober 2015 auf dem Sitges Festival Internacional de Cinema Fantàstic de Catalunya und wurde am 23. April 2016 in den japanischen Kinos veröffentlicht.“ (Quelle)

Japanisch-südkoreanischer Geheimtipp für Zombiefreunde mit Spaßfaktor und…Sportschützen? Ja! Bisher gibt es leider Fortsetzung, obgleich sich dies anböte. Die Vorlage kannte ich übrigens nicht.

Streaming-Sichtung „Containment“

Containment is a 2015 British thriller film written by David Lemon, directed by Neil Mcenery-West, produced by Casey Herbert, Pete Smyth and Christine Hartland; and starring Lee Ross, Sheila Reid, Louise Brealey, Pippa Nixon, Andrew Leung, William Postlethwaite and Gabriel Senior. The film’s executive producer is Simon Sole.“ (Quelle)

Hui, irgendwie herrlich konsequent am Ende. Auch wenn ich glaube, dass eine sechzigminütige Lauflänge diesem Film sehr gut getan hätte.

Streaming-Sichtung „Phantasm: Oblivion“

Phantasm IV: Oblivion (stylized as Phantasm: OblIVion and also known as Phantasm: Oblivion) is a 1998 American horror film. The film was written, produced and directed by Don Coscarelli and starring A. Michael Baldwin, Reggie Bannister and Angus Scrimm. It is the third sequel in the Phantasm series and is followed by Phantasm: Ravager.“ (Quelle)

Ihr kennt vermutlich alle die Serie Outer Limits? Wenn Ihr also einmal eine etwas überlange Folge sehen wollt, dann denkt Euch einfach das Label „drittes Das-Böse-Sequel“ weg und schaut Euch diesen Film an. Er ist wesentlich einfach zu genießen auf diese Weise. Mir jedenfalls erschloss sich nicht so recht, wohin man zu diesem Zeitpunkt mit der Reihe eigentlich wollte.

Sehr schade ist es offenbar, dass man aus dem Planetenreisenden einen Landarzt in einem anderen Erdenjahrzehnt zauberte. Überhaupt  – aber das mag einfach an dem Prinzip Wiederholung liegen – verliert der Große Mann seine bedrohlich Aura zunehmend. Nichts kommt an seinen Gang durch die Kleinstadt in Zeitlupe neben dem Eiswagen heran.