DVD-Serien-Sichtung „The Changes“

The Changes is a British children’s science fiction television serial filmed in 1973 and first broadcast in 1975 by the BBC. It was directed by John Prowse and is based on the trilogy written by Peter Dickinson: The Weathermonger (1968), Heartsease (1969), and The Devil’s Children (1970)“. (Quelle)

Oha – das gefiel mir doch sehr gut! Bis auf die Auflösung; die war mir dann einen Tick zu esoterisch. Aber ich kann nur dem zustimmen, was in dem Booklet an essayistischen Gedanken zu finden ist: Das ist NICHT die Kinderunterhaltung, die wir in Westdeutschland vorgesetzt bekamen. Gut so.

Let’s-Play-Sichtung beendet „Lorelai“

„Lorelai, a brand new emotional horror ride from the maker of The Cat Lady and Downfall, tells a coming of age story of a young girl trying to escape the hell of her toxic family home. But adulthood is like waking up from a long dream. There will be times you will wish you were asleep again… But you can never go back to the same dream.“ (Quelle)

Eine spannende Geschichte mit einer willensstarken Protagonistin, ummantelt von einem eigenwilligen Grafikstill.

Let’s-Play-Sichtung „The Space Between“

„The architect Martin Melanson, commissioned to build a theater, meets a woman named Clara, outside of his apartment complex at night. Attracted to each other, they visit the theater’s building site. While they explore the unfinished stage, surrounded by scaffolds and lost in thoughts, reality slowly fades, where the curtain opens and a dark play about closeness and separation begins.“ (Quelle)

Arthouse-Horror! So heißt es. Unterschwelliges, sage ich! Und tolle Score.

Streaming-Sichtung „Love, Death & Robots“

Love, Death & Robots ist eine US-amerikanische Science-FictionAnthologieFernsehserie. Sie besteht aus 18 Kurzgeschichten verschiedener Künstler aus der ganzen Welt.[1] Die Erstveröffentlichung fand weltweit am 15. März 2019 auf dem Streaming-Portal Netflix statt.“ (Quelle)

Omnipräsenter Vorwurf meiner Timeline: „we get a lot of the same thing: masculine, violent, darkness.“ (exemplarisch aus der indiewire-Besprechung). Kann man nicht abstreiten. Aber das bringt nicht weiter und verharrt als Kritik auf der Stelle (genauso wie das Objekt der Kritik).

Ich denke, EIN Ziel wurde hier definitiv erreicht: Bei den als „am besten“ empfundenen Geschichten möchte man tiefer in die Welt eintauchen, verweilen und … sich daran erfreuen wie erschrecken zugleich.

Meine drei Lieblinge:

  1. Jenseits des Aquila-Rifts
  2. Raumschiff Nr. 13
  3. Nacht der Fische

 

Hörspiel beendet „Der Freak von Soho“

„Bernhard Todd heißt der Topautor Englands. Sein neuestes Werk „Der Freak von Soho“ ist seit Wochen an der Spitzenposition der Bestseller-Charts. Sein Buch ist so spannend und lebendig geschrieben, als wäre es wirklich geschehen. Und urplötzlich wird aus Fiktion schreckliche Wirklichkeit und Bernhard Todd muss feststellen, dass die Figuren, die er bisher für erfunden hielt, wirklich existieren und er weiß, wer als nächstes zu Tode kommt. Ein Kampf gegen die Zeit entbrennt und niemand will ihm glauben.“ (Quelle)

Harte C-Horroraktion! Nur für Freunde von DJ FREMDSCHÄM! Aber dann…sehr gut!

Let’s-Play-Sichtung „The Works of Mercy“

The Works of Mercy tells a story of a personal tragedy and wrecked psyche. When a cryptic tormentor forces the protagonist to kill people in order to save his family, the game’s hero (and the player) is posed with a series of dramatic questions. Who is the tormentor? Why is he so vengeful toward the protagonist’s family? How far do you have to go to satisfy him? How can you justify the killing in the sake of saving someone’s life? And how will you cope with the sense of guilt? Answers to the posed questions can be found in multiple endings.“ (Quelle)

Ist es gerade die Künstlichkeit, die durch die vermeintliche Echtheitswirkungsintention der Grafik erzeugt wird, die das Spiel so unheimlich anmuten lässt. Der Rest? Ein verkleidetes SAW.