Let’s-Play-Sichtung „Lost in Vivo“

„A horror game about claustrophobia. During a storm your service dog is forced down a broken sewer drain. You find the nearest sewer entrance and run in after it. Along the way you will meet others that are also stricken by abnormal or psychological fear.“ (Quelle)

Oh! Wie aus dem Nichts überraschte mich dieser Titel – ich hatte zuvor absolut NICHTS von ihm gehört und … wow; er hat es definitiv diesen Playstation-1-meets-Silent-Hill-Vibe. Mal sehen, wie anderen drei der vier Enden aussehen.

Streaming-Sichtung „Phantasm: Ravager“

Phantasm: Ravager (sometimes stylised as Phantasm: RaVager, and also known as Phantasm V) is a 2016 American science fantasy action horror film, and the fifth and final installment in the Phantasm series. It marks the only film in the series not directed by Don Coscarelli, although he acts as producer and co-writer. It is directed by David Hartman and stars A. Michael Baldwin, Reggie Bannister, and Angus Scrimm in his final appearance as the Tall Man.“ (Quelle)

Wie weit ein Film trägt, ist anhand seiner müden Sequels sichtbar, denen man vieles verzeiht, weil sie angeblich „den Geist“ des Originals tragen (oder zumindest ein paar warme Gefühle wecken). Aber jetzt mal ehrlich: Was ist das? Ohne das Wissen dahinter könnte das Ding auch ein Asylum-Streifen sein. CGI aus der Hölle, Kameraarbeit vom Großen Mann persönlich bestraft und ein Skript…DAS sich hätte retten können, wenn jemand Willens gewesen wäre, mit allem zu brechen und RB tatsächlich einfach als alten senilen Mann sterben zu lassen. Ohne Effekte. Einfach ein verlorener, einsamer Mann, der sich einscheißt. Ohne Familie. Und den das Gesundheitssystem vergisst, bis es die Überreste vom Highway kratzen kann. Denn…DAS ist der eigentliche Alptraum.

Streaming-Sichtung „Die Stunde, wenn Dracula kommt“

Die Stunde, wenn Dracula kommt (Originaltitel La maschera del demonio) ist ein in Schwarzweiß gedrehter italienischer Horrorfilm von Mario Bava aus dem Jahre 1960. Es war Bavas erster Film, in dem er allein Regie führte und namentlich als Regisseur genannt wurde, und machte die Hauptdarstellerin Barbara Steele zu einer Kultfigur des Horrorfilms der 1960er Jahre. Das Drehbuch von Ennio De Concini und Mario Serandrei basiert auf der Erzählung Wij von Nikolai Gogol.“ (Quelle)

Steele. Zurecht die Kultfigur, als die sie hier im Wikipedia-Artikel beschrieben wird. Dieser superintensive Blick! Ob sie nun als weiblicher C. Lee abgefeiert werden kann? Hm. Ach, das überlasse ich Euch.

Let’s-Play-Sichtung beendet „Oakwood“

„Dinosaurs will be prowling the forests of British Columbia in the upcoming game Oakwood, which launches next month on Steam. Developed by Breaking Dimensions in collaboration with Polygon Dust, the survival horror game will differ from most stories featuring dinosaurs in a modern setting in that it will clearly focus on tension and suspense over action set pieces, with the player initially being equipped with only a flashlight, hardly an effective weapon against giant hungry reptiles. Seeing as you won’t be able to fight the dinosaurs, stealth will be your best friend if you don’t want to get eaten.“ (Quelle)

Gutes Timing. Der klassische Dinosaurier als Bedrohung. Vermutlich interessanter als unheimliches Mädchen Nummer 9.434! Gut, dass reichlich im Dunkeln spielt – unter helleren Bedingungen wäre die PS2-Grafik dann doch zu augenscheinlich gewesen. Schönes Sounddesign, though!

Streaming-Sichtung „The Beast in the Cellar“

The Beast in the Cellar is a 1970 British horror film written and directed by James Kelley. The film was produced by Leander Films and Tigon British Film Productions. Soldiers in a rural military base are being brutally murdered. They suspect a wild cat. Two local ladies, Joyce Balentine (Flora Robson) and Ellie (Beryl Reid), suspect it may be their brother, Steven (Dafydd Havard), who has been locked in a basement for thirty years. “ (Quelle)

Ja, der junge, dünne Mann und seine Krallen. Und Inzest, wohin man schaut. Das kann doch nicht gut ausgehen!