Streaming-Sichtung „Broadchurch“ (Staffel 01)

Broadchurch (in der Schweiz als Broadchurch – Ein Dorf unter Verdacht gezeigt) ist eine britische Krimi-Fernsehserie von Chris Chibnall. Die Serie wurde für den britischen Sender ITV produziert. Sie behandelt den Mord an einem elfjährigen Jungen und die anschließenden Mordermittlungen sowie die Auswirkungen der Ermittlungen und gegenseitigen Verdächtigungen auf das gesamte Küstendorf. Ort der Handlung ist die fiktive Kleinstadt Broadchurch. Die erste Staffel mit acht Folgen zu je 50 Minuten wurde ab dem 4. März 2013 erstausgestrahlt.“ (Quelle)

Ich gebe gerne zu, dass ich ohne das Gesicht David Tennants niemals die Serie angesehen hätte. Krimis sind ein Genre, dem ich nichts abgewinnen kann. Was sich dann aber vor meinen Augen in acht Folgen abspielte, packte mich ungemein. Die einzelnen Folgen sind treffen genau den Nerv zwischen sensibel und spannend, tragisch und traumatisierend.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Staffel 02 in Bälde angegangen wird. Schließlich ist 2016 ein (fast) Doctor Who freies Jahr.

 

TV-Kino-Specialsichtung „The Day of the Doctor“

Der Doktor. Zum ersten Mal in 3D. Im Kino. Klar konnten wir da nicht nein sagen. Obwohl wir bei der eigentlichen Serie noch ein Staffelfinale (6.) und eine Staffel (7.) hinten dran sind, wollten wir uns diesen Auftritt nicht entgehen lassen. Und das hat sich definitiv gelohnt. Die 77 Minuten von „The Day of the Doctor“ bringen den 10. und 11. Doktor zusammen, schmeißen John Hurt als ganz frühe Version der beiden hinzu und lassen einen der Kernmomente der doktoralen Vita (The Last Great Time War) spektakulär wieder auferstehen! Als ob das nicht schon genug wäre, gibt es zwei sehr unterhaltsame Einführungen für das Publikum (Kinoregeln und 3D-Brillen-Tutorial). Und unter uns: Als David T. wieder den einen großen Satz („I don’t want to go.“) sagt, möchte man seine Tränen gar nicht länger zurückhalten. Nicht nur als Doktor sage ich hier: Zeitdaumen hoch!

Seriensichtung beendet „Dr. Who“ (3. Staffel)

Ja, okay, dafür, dass Rose jetzt nicht mehr dabei ist (also im Herzen des Rudolf / und des Doktor natürlich schon), macht sich die dritte Staffel nicht schlecht.

Eine der stärksten Folgen bisher überhaupt ist die Doppelfolge Human Nature / The Family of Blood – hier kann David Tennant in Ansätzen einmal zeigen, was er als Darsteller wirklich auf dem Kasten hat. Dass Martha J. als Begleiterin am Ende der Staffel konsequent den Abgang ins Familiäre und eigene Berufsleben macht, ist ein sympathischer Zug.

Aber was muss ich nun sehen? Danna Noble wird die Neue? Hm, nun ja, hm….das wirkt auf mich tatsächlich wie eine Begleitung, aber nicht wie…die Liebe. Ach! Oh!

Seriensichtung Dr. Who New Series Staffel 2

Also, wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich es sofort für bare Münze nehmen: Rose, die Begleitung des Doktors verlässt diesen am Ende der zweiten Staffel (unfreiwillig). Dies geschieht unter solch herzzerreissenden Szenen voller Tränen, Trauer und Wut, dass es mir ganz anders wurde. Ich glaube, es ist mir zum ersten Mal in meinem TV-Serien-Leben passiert, dass ich Machern einer Produktion eine solche Entscheidung krumm nehme – eben lacht man noch über „blöde Puten“, die sich beschweren, wenn ihr Lieblings-Soapstar einfach aus der Serie geschrieben wird und dann passiert es einem selbst. Es war so schön, den Doktor und Rose zusammen zu sehen, mit zu fiebern, mit zu lachen. Ach, man ahnt es schon, ich bin sehr traurig über den Abgang. Höhepunkte hatte die Staffel einige – ich denke, „The Idiot’s Lantern“ ist mein Favorit – wobei auf der satanische Planet sein Reiz hatte (vermutlich, weil ich so ein großer Freund von Carpenters „Ding“ bin). Natürlich werde ich weiterhin die Serie fleißig anschauen, aber ein TV-Herz wurde gebrochen. So ist das.  Und kommt mir jetzt nicht mit „der Rothaarigen“. Die will keiner. Hört Ihr? Keiner.