Streaming-Sichtung „The First Avenger: Civil War“

Captain America: Civil War is a 2016 American superhero film based on the Marvel Comics character Captain America, produced by Marvel Studios and distributed by Walt Disney Studios Motion Pictures. It is the sequel to 2011’s Captain America: The First Avenger and 2014’s Captain America: The Winter Soldier, and the thirteenth film in the Marvel Cinematic Universe (MCU). The film is directed by Anthony and Joe Russo, with a screenplay by the writing team of Christopher Markus and Stephen McFeely, and stars Chris Evans as Steve Rogers / Captain America, alongside an ensemble cast including Robert Downey Jr., Scarlett Johansson, Sebastian Stan, Anthony Mackie, Don Cheadle, Jeremy Renner, Chadwick Boseman, Paul Bettany, Elizabeth Olsen, Paul Rudd, Emily VanCamp, Tom Holland, Frank Grillo, William Hurt, and Daniel Brühl. In Captain America: Civil War, disagreement over international oversight of the Avengers fractures them into opposing factions—one led by Steve Rogers and the other by Tony Stark.“ (Quelle)

Zweieinhalb Stunden später ist ganz schön viel kaputt gegangen, aber nicht viel erzählt worden. Immerhin: Showing, not telling. Avengers 2.5 trifft es ganz gut, und nein, das ist natürlich nicht von mir. Hawkeye bleibt mein Mann! Und wieder dachte ich die ganze Zeit an die Score, die sich einfach nicht eingraben möchte und daran, dass ich heute Abend den schwarzen Panther sehen kann. Toll.

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Comic-Lektüre beendet „TORCHWOOD 2: STATION NULL“

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Inhalt

Torchwood steht wieder in den Startlöchern, da ist Captain Jack Harkness natürlich nicht weit. John Barrowman, der in der TV-Serie den ebenso unwiderstehlichen wie unsterblichen Haudegen Jack Harkness gespielt hat, ist mit der Rolle auch über das Ende der Serie hinaus tief verbunden: er schreibt gemeinsam mit seiner Schwester Carole Barrowman, einer renommierten Autorin, die Story dieser grandiosen Comic-Serie selbst. (Quelle)

Meinung

Andy Hall von comiccrusaders.com fasst genau das zusammen, was ich mir nach Teil 2 dieser Adaption auch dachte: „In this case, we are left with a book that reads more like the Adventures of Jack Harness and less like Torchwood. […] I really wish that they had decided to use the advantage of the comic book format to really take us to places that the budget of a TV series could never go. Take us to the great wall or alien cities on the edge of cosmic phenomena.“ Vielleicht ist das aber auch nur me, being silly.

Die Action ist knackig bebildert, die Dialoge abgebrüht und keck, allein die Geschichte erscheint an manchen Stellen unnötig komplex vor sich hin zu wabern. Mal sehen, wie es hier weitergeht.

(Danke an PANINI COMICS für das Leseexemplar)

 

Comic-Lektüre beendet „DOCTOR WHO – DER ZWÖLFTE DOCTOR, BAND 3: HYPERION“

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Inhalt

Bei einer Spritztour zurück ins Jahr 1845 entdecken der Zwölfte Doctor und Clara ein furchtbares Geheimnis, versteckt in einem stattlichen Herrensitz. Die bösartigen Hyperioner kehren zurück, um das ganze Sonnensystem in Flammen aufgehen zu sehen und mit ihm alles Leben – und schon findet sich der Doctor wieder in einem epischen Krieg um die Zukunft der Menschheit. (Quelle)

Meinung

Frisch auf den Tisch – während so langsam die letzten Abenteuer des 12. Doctors im TV laufen, kann es nicht schaden, gleichmal dazu das passende Comicprogramm zu studieren. Sowohl die Hauptstory als auch der Appetizer machen richtig Spaß! Und im Falle Hyperions ist auch der ein oder andere erwachsenere Moment dabei. Insgesamt ein wunderbares Abenteuer des Teams Oswald.

[Vielen Dank an Panini Comics]

Comiclektüre beendet „Stephen Kings Der Dunkle Turm: Bd. 15: Drei – Bittere Medizin“

„Roland, der letzte Revolvermann in Mittwelt, ist unbeirrbar auf der Suche nach dem Dunklen Turm, um ihn vor dem Einsturz zu retten, damit nicht das gesamte Weltengefüge zugrunde geht. Viele Weggefährten sind dabei schon durch sein Verschulden auf der Strecke geblieben. Und sein Erzfeind, der Mann in Schwarz, hat ihm einst orakelt, dass Roland weitere Gefährten in seine Welt ziehen wird – und mit ins Verderben. Den Junkie Eddie Dean hat er schon aus dem New York des Jahres 1987 rekrutiert. Nun rekrutieren Eddie und Roland eine weitere Begleiterin: die Herrin der Schatten, eine Frau, die im Rollstuhl sitzt, seit sie von einem Zug überrollt wurde. Als kleines Mädchen wurde die spätere Herrin der Schatten zudem von einem Backstein am Kopf getroffen und leidet seitdem unter einer gespaltenen Persönlichkeit: Odetta Holmes und Detta Walker. Odetta ist eine höfliche, gebildete Bürgerrechtlerin. Detta ist eine wütende, gewalttätige Furie. Während die eine die beiden Gefährten bei ihrer Suche unterstützen will, ist die andere ein gefährliches Pulverfass.“ (Quelle)

ANGRYANGERMÄN187 schreibt auf Amazon: „Bei manchen diese Aquarellbildern hatte ich wirklich Schwierigkeiten, überhaupt zu erkennen, was darauf abgebildet war.“ Ja, Du Vollhorst. Nur, weil hier nicht alles für Dich ausbuchstabiert ist, muss es keinen Deut schlechter sein. Alter. Der Band ist gut. Sage ich. Genauso profund. Hihi.

Filmsichtung „Logan“

Logan – The Wolverine ist ein US-amerikanischer Actionfilm über die Comicfigur Wolverine aus der Reihe X-Men des Marvel-Verlages. Es ist nach X-Men Origins: Wolverine (2009) und Wolverine: Weg des Kriegers (2013) die dritte Einzelverfilmung der Titelfigur und der insgesamt zehnte Teil der X-Men-Filmreihe. Der Film ist von der Comicreihe Old Man Logan von Mark Millar inspiriert.[…] Mit einer Laufzeit von über 137 Minuten ist Logan – The Wolverine bislang der längste Wolverine-Solofilm.“ (Quelle)

An medialen und Social-Timeline-Vorschussloberren hatte es bereits nicht gemangelt, als ich gestern Logan in der Münchner „Kleinbühne“ Museum Lichtspiele sah. Und tatsächlich…es menschelt. Endlich! Möchte man da ausrufen. Endlich verabschiedet man sich von jenem supercleanen Look, der mich – besonders an den ersten drei X-Men-Filmen – so störte. Übrigens: Die beiden Wolverine-SpinOffs wussten mich nicht sondelich zu fesseln…wobei mich besonders der 2013er als „Weißel-Mann-elkläle uns bitte unsele Asia-Welt“-Streifen verärgerte.

Jetzt haben wir also eine Mischung aus Familiendrama, Road Movie, sozialem Kommentar (das freie und sichere Amerika ist jetzt Kanada – Idee & Inspiration: zahllose Zombiefilme; niemand hat die Absicht, eine Mauer an der mexikanische Grenze zu bauen, hihi, oh, doch) und Western auf den Tisch bekommen, die mir wesentlich besser mundet. Dass ist jedoch noch kein Grund für mich ist, auf die 8,7 auf imdb anzustoßen, hat unterschiedliche Gründe: Dieser fürchterlich unsympathische Kindsbratzn zum Beispiel. Oder dieser schlimme Jungwolverine als Endgegner – an Einfallslosigkeit kaum zu überbieten, oder dieser „Schurke“ der wie ein rumänischer Boyband-Bösewicht wirkt und dabei so viel Charisma wie eine Raufasertapete ausstrahlt. Die ewig füchterliche CGI-Arbeit, die auch nach 20 Jahren einfach immer noch erbärmlich aussieht – goldenes Handwerk bleibt bei gore fest eben goldenes Handwerk (siehe The Thing).

Wie es nun weitergeht? Christliche Symbolik wird zum X der X-Men am Ende umgelegt? Invasieren Kinder-Muslim-Terroristen jetzt Kanada? Gut, schaue ich mir an.

Comiclektüre beendet „Batman Europa“

„„Batman Europa“ war schon seit Jahren geplant, aber immer wieder ohne erkennbaren Grund verschoben worden. DC wird damit auf die von Dan Browns Romanen bewiesene Liebe des amerikanischen Publikums zu steinalten europäischen Hauptstädten hoffen. Aber natürlich nicht zuletzt auch auf die Leser in Europa.“ (Quelle)

Und die Auflösung? Nein, DAS glaubt Ihr nicht – da bleibt nicht nur dem Joker NICHT das Lachen im Halse stecken! Feine Lektüre – nicht nur für 1980er-SpielerInnen von „Europareise„.

Comiclektüre beendet „Der Bildhauer“

The Sculptor is a graphic novel by American cartoonist Scott McCloud published in 2015. It tells of a David Smith whom Death gives 200 days to live in exchange for the power to sculpt anything he can imagine. Complications set in when David falls in love.“ (Quelle)

David. David, David, David. Ich gebe zu, der Kollege macht es einem nicht leicht. Oder sollte ich lieber sagen: Er macht es mir nicht leicht. Selbstmitleid und Unverstandensein. Das sind über weite Strecken die Trademarks dieses „Künstlers“.  Das mir die Geschichte dann dennoch gefiel, liegt in erster Linie an seiner Gefährtin.

Der Zeichenstil ist nicht meines. Aber das Erzähltempo und die Geschwindigkeitsdramaturgie – die hat der Kollege richtig sauber im Griff.