Streaming-Sichtung „Ultraman“

„Years ago, the famous giant of light Ultraman worked to protect peace on Earth. Now, a new champion arises: Shinjiro Hayata, a high-school student who must don the Ultra Suit and the worries that come with it. The son of the former Ultraman, he will become this generation’s new hero! Netflix Original Anime Ultraman starts streaming worldwide April 1st, only on Netflix.“ (Quelle: Netflix)

Das Reboot ist erfreulich – erstens wird eine neue Generation von Zusehern an den sympathischen Helden herangeführt und zweitens war die Entscheidung, es auf CGI-Basis zu machen, in meinen Augen die richtige.

Streaming-Sichtung „Love, Death & Robots“

Love, Death & Robots ist eine US-amerikanische Science-FictionAnthologieFernsehserie. Sie besteht aus 18 Kurzgeschichten verschiedener Künstler aus der ganzen Welt.[1] Die Erstveröffentlichung fand weltweit am 15. März 2019 auf dem Streaming-Portal Netflix statt.“ (Quelle)

Omnipräsenter Vorwurf meiner Timeline: „we get a lot of the same thing: masculine, violent, darkness.“ (exemplarisch aus der indiewire-Besprechung). Kann man nicht abstreiten. Aber das bringt nicht weiter und verharrt als Kritik auf der Stelle (genauso wie das Objekt der Kritik).

Ich denke, EIN Ziel wurde hier definitiv erreicht: Bei den als „am besten“ empfundenen Geschichten möchte man tiefer in die Welt eintauchen, verweilen und … sich daran erfreuen wie erschrecken zugleich.

Meine drei Lieblinge:

  1. Jenseits des Aquila-Rifts
  2. Raumschiff Nr. 13
  3. Nacht der Fische

 

Streaming-Sichtung „Space Pirate Captain Harlock“

Space Pirate Captain Harlock (宇宙海賊キャプテンハーロック Uchū Kaizoku Kyaputen Hārokku) is a 2013 Japanese 3D CG anime science fiction film directed by Shinji Aramaki.“ (Quelle)

Den hätte ich tatsächlich gerne auf einer großen Leinwand gesehen. Wer natürlich ein Problem damit hat, dass schon einmal die Sympathieträger ausgehen können, wird nicht viel Spaß mit dieser kleinen, hübschen Perle haben.

Streaming-Sichtung „Biohazard: Damnation“

Na, das war eine Überraschung – eine positive. „Resident Evil: Damnation“ bietet überragende Animation und zählt – technologisch betrachtet – zu den besten des Faches. Inhaltlich freut sich der Resident-Evil-Fan über alte Bekannte und eine Geschichte, die an die jüngste Geschichte Georgiens oder Tschetscheniens erinnert, freilich mit einer Portion US-Zentrismus. Und über mangelndes Blut muss sich auch keiner beschweren.

DVD-Sichtung „Legend of Goemon“

128 min digitale Effekte sind manchmal schwer zu ertragen. Auch der gute Goemon mit seinen vielen unterschiedlichen, charakterlichen Anwandlungen kann das nicht ändern. Und, dass zu Ende einfach nochmal die CGI-Horden entfesselt werden, nachdem ein runder Schluss schon vorlag, ist reichlich albern. Dennoch lobe ich: ein paar Bilder sehen atemberaubend aus. Nicht anders als das: ATEMBERAUBEND.