Streaming-Sichtung „Violence Jack: Complete OVA Collection“

„After a devastating natural disaster, the Kanto region in Japan is now a wasteland of lawlessness, where the weak are playthings of the strong. (…) Acclaimed artist and author Go Nagai is famous for pushing the boundaries of animation in Japan, and Violence Jack lives up to that reputation. Experience the guts and gore of Nagai’s original vision with the three original video animation episodes found in this boxed set, uncut on DVD in America for the first time!“ (Quelle)

Sex, Crime … and #Homophobie – endlich als Trio vereint!

Seriensichtung abgeschlossen „Hero Mask“

Hero Mask (stylised: HERO≠MASK) is a Japanese original net animation produced by studio Pierrot for the streaming service Netflix. The series is written and directed by Hiroyasu Aoki, and premiered worldwide on December 3, 2018. A second season will premiere in August 23, 2019.“ (Quelle)

Nun, nein. Keine Sehempfehlung. Keine Rose für Dich. Eine recht fade Chose ohne Sympathieträger oder gar schreckliche Bösewichte.

Streaming-Sichtung „L.O.R.D. Legend of Ravaging Dynasties“

„Übernatürliche Krieger bekämpfen dunkle Mächte des Bösen in diesem atemberaubenden Fantasie-Abenteuer. In einer zukünftigen Zeit teilen sich sieben unvorstellbar mächtige Gebieter die Herrschaft über eine Welt. Aber als einer von ihnen in Ungnade fällt, müssen alle anderen ihre magische Kraft vereinen, um einen gewaltigen Krieg zu verhindern, der das Land verwüstet und droht.“ (Quelle)

UNCANNY hoch fünf. Man erwartet jede Sekunde, dass Schauspieler, Dir einen Zettel zustecken, holt mich hier unter dem CGI-Wachs raus…

Streaming-Sichtung „Ingress: The Animation“

„The Ingress anime was released in Japan in 2018 and is based on the predecessor to Niantic’s Pokémon Go. The augmented-reality game Ingress invites players to find real-life locations to capture in-game portals. The overarching plot behind the game revolves around transdimensional force called Exotic Matter (XM) and two factions with opposing ideas about what to do with it. The plot of the anime takes the XM storyline but gives some specific characters and details: A police investigator with the power to read the memories of objects he touches finds the ring of the sole survivor of a catastrophic experiment involving XM and is thrust into a worldwide conspiracy.“ (Quelle)

Um ehrlich zu sein, war ich sehr überrascht angesichts der visuellen Produktionsqualität, die hier aufgefahren wurde. Ich hatte mir das irgendwie wesentlich kostengünstiger-produziert vorgestellt. Angenehm außerdem: Die Geschichte ist nicht künstlich in die Länge gezogen. Zumindest wirkt sie nicht so auf mich.

Streaming-Sichtung „Godzilla: The Planet Eater“

„Godzilla: The Planet Eater[2] (GODZILLA 星を喰う者 Gojira: Hoshi o Kuu Mono, also known as Godzilla Part 3: The Planet Eater)[3] is a 2018 Japanese computeranimated science fiction kaiju film featuring Godzilla, produced by Toho Animation and animated by Polygon Pictures, in association with Netflix. It is the 34th film in the Godzilla franchise, the 32nd Godzilla film produced by Toho, and the third and final entry in the anime trilogy. It is a sequel to Godzilla: City on the Edge of Battle and is co-directed by Kōbun Shizuno and Hiroyuki Seshita. The film was released theatrically in Japan on November 9, 2018, and released worldwide on Netflix on January 9, 2019.“ (Quelle)

Oho – jetzt wird es nochmal ganz grundsätzlich (und reichlich esoterisch) am Ende. Apropos Ende. Gut so – gleich mal den „Technologiepolnischen“ machen! Es sollte klar sein, dass dieses Drama nicht mehr viel von einem Monsterfilm im klassischen Sinn übrig lässt. Hier geht es um zutiefst menschliche Themen wie Manipulation, Loyalität und Verrat (und – oh Gott – den Einklang mit der Natur!).

Streaming-Sichtung „Illang: The Wolf Brigade“

„Illang: The Wolf Brigade (Originaltitel: 인랑 IllangWerwolf‘) ist ein südkoreanischer Science-FictionActionthriller von Kim Jee-woon aus dem Jahr 2018. Es ist eine Realverfilmung des Animes Jin-Roh von Hiroyuki Okiura und Mamoru Oshii.“(Quelle)

Während die Action meist sehr knackig und stimmig inszeniert ist, hapert es gewaltig in den ruhigeren Szenen. Was da sehr vollmundig als Politthriller versprochen wird, trägt die leider Inszenierung nicht. Disclaimer: Ja, Anime gesehen. Ja, gefiel mir sehr gut.

Streaming-Sichtung „Hi Score Girl“ (Staffel 01)

„Man schreibt das Jahr 1991 und für den Sechstklässler Yaguchi Haruo besteht das Leben nur aus Videospielen. Weder ist er beliebt in der Schule, noch sieht er gut aus, ist witzig oder auch nur freundlich. Das Einzige, das für ihn spricht ist, dass er gut im Videospielen ist. Eines Tages spielt er in der lokalen Spielhalle gegen Ono Akira, eine Mitschülerin, die nicht nur beliebt, klug, schön und reich ist, sondern ihn nun auch noch gnadenlos in Street Fighter II vernichtet. Nicht nur verliert er hier 30 Mal hintereinander gegen sie, sie schlägt ihn auch noch in jedem anderen Spiel. Zu allem Überdruss wird er sie auch nicht mehr los, denn sie folgt ihm daraufhin jeden Tag nach der Schule von Spielhalle zu Spielhalle. Dadurch beginnt mit der Zeit ein seltsames Band der Freundschaft zwischen diesem ungleichen Paar zu entstehen.“ (Quelle)

Okay, wo soll ich anfangen? Ich. bin. begeistert. Ich freue mich auf eine mögliche zweite Staffel. Ich bin auf die drei kommenden OVAs gespannt, die ihm im März kommen (sollen). Ich liebe den Soundtrack! Ich liebe die Spiel-Referenzen – und ich bin nicht dieser eine Knilch, der Euch gegenüber behauptet, ich hätte sie alle auch selbst gespielt. Ich liebe Yaguchis Mutti und hoffe, dass sie mit dem Fahrer Onos zusammenkommt. Guile als Ratgeber ist immer noch Chef im Ring (auf Stage). Ach, so vieles Schönes!!!