Streaming-Sichtung „Godzilla: The Planet Eater“

„Godzilla: The Planet Eater[2] (GODZILLA 星を喰う者 Gojira: Hoshi o Kuu Mono, also known as Godzilla Part 3: The Planet Eater)[3] is a 2018 Japanese computeranimated science fiction kaiju film featuring Godzilla, produced by Toho Animation and animated by Polygon Pictures, in association with Netflix. It is the 34th film in the Godzilla franchise, the 32nd Godzilla film produced by Toho, and the third and final entry in the anime trilogy. It is a sequel to Godzilla: City on the Edge of Battle and is co-directed by Kōbun Shizuno and Hiroyuki Seshita. The film was released theatrically in Japan on November 9, 2018, and released worldwide on Netflix on January 9, 2019.“ (Quelle)

Oho – jetzt wird es nochmal ganz grundsätzlich (und reichlich esoterisch) am Ende. Apropos Ende. Gut so – gleich mal den „Technologiepolnischen“ machen! Es sollte klar sein, dass dieses Drama nicht mehr viel von einem Monsterfilm im klassischen Sinn übrig lässt. Hier geht es um zutiefst menschliche Themen wie Manipulation, Loyalität und Verrat (und – oh Gott – den Einklang mit der Natur!).

Streaming-Sichtung „Illang: The Wolf Brigade“

„Illang: The Wolf Brigade (Originaltitel: 인랑 IllangWerwolf‘) ist ein südkoreanischer Science-FictionActionthriller von Kim Jee-woon aus dem Jahr 2018. Es ist eine Realverfilmung des Animes Jin-Roh von Hiroyuki Okiura und Mamoru Oshii.“(Quelle)

Während die Action meist sehr knackig und stimmig inszeniert ist, hapert es gewaltig in den ruhigeren Szenen. Was da sehr vollmundig als Politthriller versprochen wird, trägt die leider Inszenierung nicht. Disclaimer: Ja, Anime gesehen. Ja, gefiel mir sehr gut.

Streaming-Sichtung „Hi Score Girl“ (Staffel 01)

„Man schreibt das Jahr 1991 und für den Sechstklässler Yaguchi Haruo besteht das Leben nur aus Videospielen. Weder ist er beliebt in der Schule, noch sieht er gut aus, ist witzig oder auch nur freundlich. Das Einzige, das für ihn spricht ist, dass er gut im Videospielen ist. Eines Tages spielt er in der lokalen Spielhalle gegen Ono Akira, eine Mitschülerin, die nicht nur beliebt, klug, schön und reich ist, sondern ihn nun auch noch gnadenlos in Street Fighter II vernichtet. Nicht nur verliert er hier 30 Mal hintereinander gegen sie, sie schlägt ihn auch noch in jedem anderen Spiel. Zu allem Überdruss wird er sie auch nicht mehr los, denn sie folgt ihm daraufhin jeden Tag nach der Schule von Spielhalle zu Spielhalle. Dadurch beginnt mit der Zeit ein seltsames Band der Freundschaft zwischen diesem ungleichen Paar zu entstehen.“ (Quelle)

Okay, wo soll ich anfangen? Ich. bin. begeistert. Ich freue mich auf eine mögliche zweite Staffel. Ich bin auf die drei kommenden OVAs gespannt, die ihm im März kommen (sollen). Ich liebe den Soundtrack! Ich liebe die Spiel-Referenzen – und ich bin nicht dieser eine Knilch, der Euch gegenüber behauptet, ich hätte sie alle auch selbst gespielt. Ich liebe Yaguchis Mutti und hoffe, dass sie mit dem Fahrer Onos zusammenkommt. Guile als Ratgeber ist immer noch Chef im Ring (auf Stage). Ach, so vieles Schönes!!!

Streaming-Sichtung „Castlevania“ (2. Staffel)

Alles richtig gemacht! Die Vampirsaga um eine tragische Vater-Sohn-Beziehung, aber auch diejenige zwischen Mensch und Vampir ist temporeich, spannend und mitunter ziemlich blutig. Wie eine gute Achterbahnfahrt gibt es ausreichend ruhige Passagen, die allerdings niemals wie Lückenbüsser für Action und Terror wirken, sondern gut unterhalten. Dieses Studio könnte sich also ruhig noch andere Klassiker vornehmen und adaptieren.

Streaming-Sichtung „Mobile Suit Gundam Unicorn“

Mobile Suit Gundam Unicorn is an adaptation of the novels of the same name, and was first announced in 2009 before releasing from 2010 through 2014. The series is notable for taking place in Universal Century 0096, three years after Char’s Counterattack, which is also why the broadcast version is titled as it is. Reception of the series has been generally favorable among fans, though it is not held to be particularly incredible compared to some of the franchise’s other series.“ (Quelle)

Da ich überhaupt tief im Gundam-Universum stecke, staunte ich über die sieben Folgen nicht schlecht. Da mutet man den Zusehern reichlich Lore zu und weiß auch noch, die Action ziemlich gepflegt zu inszenieren. Die letzte Folge ist, so weit lehne ich mich aus dem Fenster, in einigen Szenen geradezu 2001esk.

 

Streaming-Sichtung beendet „Bleach“

„Der Highschool-Schüler Ichigo verfügt plötzlich über die Kräfte eines Seelenfängers. Um sich dieser Kraft wieder zu entledigen, muss er zunächst einige Seelen fangen.“ (Quelle)

Also, um es vorweg zu nehmen, von der Vorlage habe ich nach wie vor nur wenig Ahnung. Ich hatte auf Messsen Ichigo-Cosplayer gesehen – that’s all. Die Abneigung gegenüber CGI-Effekten wird in meinem Filmleben immer größer und daher bin ich sehr froh, dass BLEACH ein paar schöne Momente abseits der FSK-12-Schlachtplatte bietet – etwa wie die Unterhaltungen zwischen Vater und Sohn oder der einfache Satz „Es wäre schön, Deine Freundin zu sein“ in einem Wandschrank ausgesprochen.

Streaming-Sichtung beendet „Last Hope“

„Vor sieben Jahren löschte der geniale Wissenschaftler Leon Lau beinahe die Menschheit aus. Nun muss er die ökologische Katastrophe bekämpfen, die er verursacht hat. Mit: Tomoaki Maeno, Kana Hanazawa, Kenjiro Tsuda“ (Quelle)

13 Folgen lange, unterhaltsame Anime-Serie, die Fragen menschlicher Entwicklung und Evolution streift, aber doch nur Pfeffer zelebriert.