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AKADEMISCHES

Angemeldet: The Philosophy of Computer Games Conference (Potsdam)

Nach meiner kleinen Tagungsreise nach Köln („2nd Clash of Realities“), bin ich froh, dass mich auf dieser Reise mein werter Freund Reinhard begleiten wird (08. bis 10. Mai). Die Anmelde-Mail ist seit ein paar Tagen unterwegs, momentan warten wir auf ihre Bestätigung, danach kann man sich auf Zimmersuche begeben. Es geht nach Potsdam, allerdings nur als Hörer. Ja, eigentlich hätte man ein Paper auf die Beine stellen können, aber … VERDAMMT, es gibt keine Ausreden! Um was geht es eigentlich in Potsdam?

„Conference Aims

The purpose of this conference is to initiate an investigation into how current research on computer games touches upon philosophical issues. In line with this purpose, the conference is interdisciplinary, drawing together researchers from diverse fields such as: philosophy, computer game-theory, semiotics, aesthetics, sociology, psychology, and anthropology.

The conference is a collaboration between the Department of Philosophy, Classics, History of Art and Ideas at the University of Oslo, Norway; the Philosophical Project Centre (FPS), Oslo, Norway; the Center for Computer Games Research at the IT-University of Copenhagen, Denmark; the Department of Social, Cognitive and Quantitative Science at the University of Modena and Reggio Emilia, Italy; and the Department of Arts and Media, European Media Studies at the University of Potsdam, Germany.

The 2008 conference is the third international instalment of „The Third Place“, an ongoing project on philosophical problems arising from the increasing cultural and societal significance of computer games.“

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SPIEL

Vortrag „Von Ultima, Doom und Prey – Erzählstrategien in der Rhetorik von Videospielen“

Poster - Vortrag - Reinhard - Videospielkultur e.V.Mein werter Freund Reinhard wird sich im Rahmen des Videospielkulturvereins vortragend mit folgendem Thema beschäftigen:

Was macht Videospiele unterhaltsam? Wie sichern sie sich die Aufmerksamkeit des Spielers? Wie erzählen sie ihre Geschichten? Der Vortrag von Reinhard Prosch beschäftigt sich mit spielerischen Erzählstrategien zwischen literarischer Tradition und den Besonderheiten des Mediums Videospiel. Zudem klären wir, was „Ultima“, „Doom“ und „Prey“ mit „Star Wars“ zu tun haben.Mit diesen Themen und jeder Menge Gründen, wieso Games keine Zeitverschwendung sind setzen wir uns am 24.04.2008 ab 19.00 Uhr im Vereinsheim des Videospielkultur e.V. auseinander.

Daher gilt mein Aufruf: Kommen Sie und hören Sie! Ich bin vor Ort.

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FILM

DVD-Sichtung „Boogeyman 2“, „Unearthed“

Neulich meinte ich zu meinem werten Freund Reinhard, es gebe eigentlich nur eine sinnvolle Art, Filme zu unterscheiden: Filme, die nebenbei das Schreiben eines Artikels zulassen und Filme, die steten Augenkontakt erzwingen. Da ich gestern an der Besprechung von „Untraceable“ arbeitete, entschied ich mich für Variante EINS. Erst besuchte mich über mein 360 Laufwerk der Boogeyman (keine Sorge, die Lautstärke bin ich mittlerweile gewohnt – Kopfhörer schaffen Abhilfe) und dann ging es bei „Unearthed“ auf. Beide Filme erfüllten die Voraussetzungen zu 100%. Sie schmerzen nicht, und junge Menschen kreischen aufgeregt. Das ist mal ein Freitag abend.

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SPIEL

Spielbesprechung „Beautiful Katamari“

Im Rahmen meiner monatlichen Spielkolumne für jetzt.de bespreche ich in der dritte Runde das Spiel „Beautiful Katamari“ für die Xbox 360.

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FILM

Comicrundschau Nr. 9

Meine neue Comicrundschau (immerhin die Nr. 9) ist hier zu finden.

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AKADEMISCHES

Spielewelle

Im Rahmen meiner Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt „Networking. Zur Performanz distribuierter Ästhetik“ (Teilbereich „Game Culture“) war es gestern so weit. Der neue PC durfte mit Spielen bestückt werden. Da ich als klassisches Konsolenkind die grauen, großen Kästen in erster Linie als Büroarbeiter wahrnahm, hatte ich zwar enormen Respekt, jedoch glücklicherweise keine Berührungsängste. Und alles ging gut – folgende Titel konnte ich unter der Mithilfe meines geschätzten Freundes Reinhard und meiner besseren Hälfte Bettina auf der Festplatte unterbringen: „Call of Duty 4“, „The Witcher“, „BioShock“, „Unreal Tournament 3“, „The Sims 2“, „Oblivion“ und „Crysis“. Für „LotR Online“ müssen wir uns noch überlegen, wie wir die Abo-Gebühren des MMORPG behandeln sollen.

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FILM

Anstands-/Abspannslos

Sich über privates TV zu ereifern, gehört in gewissen Kreisen immer noch zum guten Ton einer Abendunterhaltung. Ich halte mich vornehm zurück, möchte aber anmerken, dass RTL II gestern das „Dawn of the Dead“-Remake (2004) zeigte, aber auf den doch recht wichtigen Abspann verzichtete. Eigentlich dreist.

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FILM

Filmbesprechung „Untraceable“

Hier ist meine Besprechung zu „Untraceable“ zu finden.

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FILM

Die Anbieter

Wie vermutlich viele andere Filmbesprechende, begann ich mit Texten in unserer Schülerzeitung. Wenn ich mich recht erinnere, nahm meine erste Kritik „Vertrauter Feind“ ins Visier. Später, frisch an der Universität eingeschrieben, entdeckte ich das unregelmäßige erscheinende Fachschafts-Magazin als Sprachrohr. Meine erste Besprechung dort: „Blair Witch Project 2“. Schließlich begann ich im Jahr 2002 für Artechock in München zu schreiben. Schließlich fand ich 2005 meinen Weg zum Filmspiegel, für den ich auch heute den Großteil meiner Besprechungen schreibe. Auch ein Podcast konnte ich dort auf die Beine stellen. Zudem erweiterte ich systematisch den thematischen Kreis. Filmfestivals gehören genauso in die Berichterstattung und Kritik wie meine Comicschau, die sich 2007 dort betreibe. Seit 2008 interessiert sich auch das eidgenössische Portal Cineman für meine Texte.

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SONSTIGES

Startpunkt

Es ist keine drei Tage her, da trennte ich mich von digitalem Balast. Nach einem ungläubigen Blick auf eine Exceltabelle, welche all meine Mitgliedschaften in sozialen Netzwerken und Foren auflistet, war der Entschluss schnell gefasst. LinkedIn, Hi5 und StudiVZ waren nicht die einzigen „Opfer“ dieser digitalen Reinigung. Kaum waren also diese Gäste aus dem Haus, zieht offensichtlich ein neuer Sportsfreund ein. WordPress. Dabei soll dieses Blog in erster Linie dazu dienen, auf die vielen kleinen Texte

aufmerksam

zu machen, die täglich und wöchentlich meinem Notebook entspringen und sich – je nach Thema – im Netz festsetzen.  Aber auch die ein oder andere Anekdote wird sich wohl nicht vermeiden lassen! Konstruktive Kommentare sind natürlich dabei jeder Zeit erwünscht. Ich freue mich auf anregende Beiträge.

Polymedia kann beginnen.