Hörspiel gelauscht „Code Black“

Dr. Chris Jordan, Wissenschaftler und Dozent an der Diamond Foundation for Development and Research in Sausalito, Kalifornien, hat etwas erfunden, das die Welt auf immer verändern könnte: den androiden Computer AC001, in dessen hundert Milliarden Schaltkreisen die Identität seines Erfinders simuliert wird. Ein Rechner zwar, aber er kann fühlen, in einer virtuellen Realität Erfahrungen sammeln und ist nicht wie die Menschen von körperlichem Verfall betroffen. Der maschinelle Prototyp des zukünftigen „Menschen“, zugleich die Zukunft der Maschine. Doch AC001 zeigt auch paranormale Phänomene, die sich die CIA für militärische Zwecke nutzbar machen will. Es beginnt ein rücksichtsloses, von Machtpolitik geprägtes Tauziehen um Dr. Jordan, der die Zugangscodes für seinen Androiden geheim hält. Er fürchtet, dass seine Arbeit zweckentfremdet, zerstört und die „menschenähnliche Würde“ von AC001 verletzt werden könnte. Doch Prof. Dr. Lissa Lastova weiß, wie sie an die Information gelangt. (Quelle)

Veröffentlichung: 2003
Autor: Friedrich Bestenreiner
Regie: Christoph Pragua

Na, das geht doch schön dahin – es ist natürlich schade, dass hier wenig mit der Menschmaschine angestellt wird.