Let’s-Play-Sichtung „Paradise Lost“

„It’s winter, 1980. Szymon, a boy raised in a post-apocalyptic wasteland, finds an abandoned Nazi bunker. Will he find what he’s looking for? Play Paradise Lost and explore an underground world, where Slavic mythology mixes with retrofuturistic technology. Discover the last story on Earth.“ (Quelle)

Abgesehen von einem arg stummen Protagonisten, der zudem für einen 12jährigen erstaunlich viel Mut aufweist, und einem grandiosen Set Pieces Building, welches wiederum zum „Verhängnis“ wird, weil man es so wenig erkunden kann, ist das Pacing unstimmig und wirkt u-uuu-unheimlich in die Länge gezogen. Dennoch: Fröhliches Walken allerseits.