Lektüre beendet „Agency“ (William Gibson)

SONSTIGES

„The novel opens, as so many Gibson novels do, with an intelligent, creative young woman accepting a not terribly well-defined job from an enigmatic (possibly sinister) executive involving a piece of cutting-edge technology. In this case, that technology is an emerging AI with origins in top-secret military research who calls herself Eunice.“ (Quelle)

…und dann wird alles ziemlich wild.

Also, die Grundidee, dass in „einer“ Zukunft kriminelle OligarchInnen-Cliquen Geschichtsschreibung wie ein Videospiel betreiben, gefällt mir sehr gut. Auch die Hauptfigur Verity, welche im Mittelpunkt dieser Ränkespiele in einer anderen Zeitlinie steht, ist mir sehr sympathisch.

Warum dann immer alles gleichzeitig passieren muss im Erzählfluss, weiß kein Mensch. Es ist anstrengende, irgendwie nichtssagende Lektüre, die sich fortlaufend verläuft.