@BenFlavor auf Twitter im Juni

Da meine Tweets für Euch sowohl kostenfrei & aus meinem eigenen Antrieb heraus geschehen sowie höchst authentisch sind, könnt Ihr sie auch EARNED MEDIA nennen.

Ich finde, dem Ineinanderlaufen von Gleisen / Schienen im Vorbeifahren von schräg oben zuzusehen, ist ein sehr befriedigendes, visuelles Erlebnis.

Diese komischen Bändchen an kurzen Hosen…sind das eher die Muttijeans oder die Männer-Kurzarmhemden unter den ästhetischen Abjekten?

Stop trying to argue and argue. Frei nach MATRIX.

Ja, ja…zwischen Kritik & Affirmation passt immer noch AUFMERKSAMKEIT.

Wenn sich Vernunft erst in sozialen Interaktionen im öffentlichen (digitalen) Raum manifestieren kann, scheinen wir alle verloren.

„​Similar to early writings about [digital games], current audiovisual engagements often lack the clear demarcation between theory and criticism, between analytical and poetic modes of address, or between explorative experimentation and rounded off argumentation.“

Lieblingsschöpfung des Morgens: “koloniale Kontinuitäten”

„[W]e strive to write with clarity, employ rational argumentation and explanatory tone.“

Twitter-Achievemeldungen umdrehen: “Ich bin der erste Akademiker meiner Familie, der Reifen selbst und händisch wechselt.”

„It is already possible for video essayist to express themselves with the same fluidity and idiosyncratic energy that they might bring to written text (…).“ Matt Zoller Seitz

Welchen Grad visueller Alphabetisierung haben Sie erreicht?

Die Abneigung gegenüber „kontrollierten“ Methoden scheint zur disziplinären Selbstbehauptung gegenüber der soz.wiss. geprägten Komm.wissenschaft zu gehören, über deren „Positivismus“, „Empirismus“ & „methodischen Rigorismus“ kulturwiss. orientierte Spieleforscher sich mokieren.

Ist das »Paradigma der Interpretation« tatsächlich an sein Ende gelangt? Oder zeugen die aktuellen Debatten über »alternative Fakten«, »Big Data« oder das »Ende der Postmoderne« nicht im Gegenteil von einer anhaltenden Aktualität und Notwendigkeit einer (digitalen) ?

Spätestens seit Beginn d. Neuzeit wurde die Reduktion komplexer Wissensstrukturen als unverzichtbare Voraussetzung für Produktion & Diffusion von Wissen angesehen, wobei sowohl wissenschaftsinterne als auch externe Aspekte zu je unterschiedlichen Anteilen dafür bestimmend waren.

Morgens, halb 10 in 🇩🇪 – Sie wollen also Teilzeit arbeiten? Der Kinder wegen? – Nein, habe & möchte keine. – Ah, kranke Eltern sind zu pflegen? – Nein, sind beide kerngesund. Danke der Nachfrage. – JA, WAS WOLLEN SIE DANN? – Weniger arbeiten. *GeräuschEinesExplodierendenKopfes

Es ist eine solche Frechheit, wie schnell man heute als PoltikerIn von Medien attestiert bekommt, sie oder er verfüge über eine exzellente Rhetorik. Wie niedrig sind da eigentlich die Messlatten gesunken? Und das ist kein Bashing. Dazu regt es mich ZU SEHR auf.

Achtung – ab hier ändert sich die Subjektkultur!

Wieso wird die Crew zwischen West- und Ostfalen eigentlich nicht Falen, sondern Engern genannt?