Lektüre beendet „Palast der Fisternis“ (Stefan Bachmann)

„Die Außenseiterin Anouk ist mit vier anderen Kandidaten nach Paris gekommen, um einen lange verschütteten unterirdischen Palast zu erforschen, den ein verrückter Adliger zur Zeit der Französischen Revolution als Versteck für seine Familie erbauen ließ. Doch nachdem die Jugendlichen einmal durch die Tür mit dem Schmetterlingswappen getreten sind, erwartet sie in jedem weiteren Raum ein neuer Abgrund, den sie nur gemeinsam bezwingen können.“ (Quelle)

Kirkus Reviews schreibt dem Teenager-Roman (JA, ICH WEISS!) eine „appealing, unworldly quality“ zu, und ich weiß, was sie damit meinen. Man muss sich auf die alberne Prämisse tatsächlich sehr intensiv einlassen, um dann eben jenen Spaß zu haben, den man tatsächlich mit den schnell gelesenen 400 Seiten hat.

Der Schauplatz des Palastes ist natürlich der Star des Romans, er ist Protagonist und die restlichen Gestalten, egal, in welchem Jahrhundert sind buchstäblich zänkische Staffage. Es ist also ein wenig wie in diesem B-Horror-Film „13 Ghosts“.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s