Kommentar – Das Gewaltmonopol des Staates in Abgrenzung zur sog. „Leitkultur“

Zeit nehmen, lesen, verstehen.

euradiopa

Die Organisationsform des Staates leitet sich von einem einfachen Gedanken ab: dem des Gewaltmonopols (Link zur Definition der bpb). Der Staat ist es, der als einziger Gewalt ausübt. Er tut das mittels seiner Institutionen und Organe. Damit treten Frieden und Ordnung zwischen seinen Subjekten ein. Außer dieser Regel bedarf es im Grunde nichts, um alles zu verstehen, was es sonst noch an Spielregeln auch in unserem heutigen Gemeinwesen gibt.

Dieser Artikel ist ein Plädoyer für die Rückbesinnung oder überhaupt die Besinnung auf diese Grundregel. Um ein friedliches und damit legitimes Mitglied der staatlich organisierten Gemeinschaft zu sein, braucht man nur auf die Anwendung von Gewalt zu verzichten.

Begriffsklärung:
Alle demokratische Organisation, das gesamte institutionelle Design unserer Staatsform leitet sich von der Grundregel des Gewaltmonopols ab. Kein Einzelner hat das Recht, Gewalt auszuüben, weder in Gedanken (was schwer zu kontrollieren und damit nur in Ausnahmefällen justiziabel ist, z. B…

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