Lektüre beendet „Mind Control“ (Stephen King)

„In Zimmer 217 ist etwas aufgewacht. Etwas Böses. Brady Hartsfield, verantwortlich für das Mercedes-Killer-Massaker, liegt seit fünf Jahren in einer Klinik für Neurotraumatologie im Wachkoma. Seinen Ärzten zufolge wird er sich nie erholen. Doch hinter dem Sabbern und In-die-Gegend-Starren ist Brady bei Bewusstsein – und er besitzt tödliche neue Kräfte, mit denen er unvorstellbares Unheil anrichten kann, ohne sein Krankenzimmer zu verlassen.“ (Quelle)

Ich muss zugeben, dass meine aktiven King-Jahre schon eine Weile vorbei sind. Ich lese zwar mit großer Freude die Dark-Tower-Comicbände, aber mein letzter Roman war CELL, der vor ein, zwei Jahren wohl auch verfilmt wurde. Ich entdecke wenig KING in Mind Control. Das bedeutet nicht, dass der Roman richtig Fahrt aufnimmt, allerdings erst gefühlt nach etwa 150 bis 200 Seiten. Und Freunde eines besonders trickreichen Endes werden enttäuscht. Hier ist King abgeklärt und konsequent. Gut so.

 

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