Comic-Lektüre beendet „Doctor Who – Die Vier Doctoren“

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Inhalt

Wenn die Struktur des Universums bröckelt, die Gesetze von Zeit und Raum gebrochen werden und die gesamte Realität darunter leidetIn diesen dunklen Tagen – und nur dann – ist es möglich, dass sich verschiedene Inkarnationen des Doctors begegnen können. Doch das sollte eigentlich nicht passieren. Vor allem nicht, wenn die zehnte, elfte und zwölfte Inkarnation des Doctors und der Kriegsdoctor aufeinandertreffen. Es herrscht Chaos, wenn sich drei Doctoren treffen! (Quelle)

Meinung

Wenn Doktoren sich treffen (auch mal gerne mit „k“), dann darf ich nicht fehlen – mit großer Spannung öffnete ich die Welt zu den vier Kollegen, ohne zu ahnen, wer denn wohl der vierte im Bunde sein würde (was an dieser Stelle nicht verraten werden soll). Ich mag den Band. Ich mag ihn sehr. Obgleich er hin und wieder darunter leidet, dass die Zeichnung sich etwas weit von ihren Schauspieler-Gegenparts entfernen, ist es doch deren unverkennbare Sprache, die sie sofort erkennbar macht. Auch die BegleiterInnen kommen nicht zu kurz und erfüllen ihr Soll in diesem – mitunter introspektivisch-düsteren – Mehrteiler exzellent. Ein gelungener, ein großartiger Band.

Erstveröffentlichung: 24.04.2017
Seiten: 128
Autoren: Paul Cornell
Zeichner: Neil Edwards
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