Comiclektüre beendet „Stephen Kings Der Dunkle Turm: Bd. 15: Drei – Bittere Medizin“

„Roland, der letzte Revolvermann in Mittwelt, ist unbeirrbar auf der Suche nach dem Dunklen Turm, um ihn vor dem Einsturz zu retten, damit nicht das gesamte Weltengefüge zugrunde geht. Viele Weggefährten sind dabei schon durch sein Verschulden auf der Strecke geblieben. Und sein Erzfeind, der Mann in Schwarz, hat ihm einst orakelt, dass Roland weitere Gefährten in seine Welt ziehen wird – und mit ins Verderben. Den Junkie Eddie Dean hat er schon aus dem New York des Jahres 1987 rekrutiert. Nun rekrutieren Eddie und Roland eine weitere Begleiterin: die Herrin der Schatten, eine Frau, die im Rollstuhl sitzt, seit sie von einem Zug überrollt wurde. Als kleines Mädchen wurde die spätere Herrin der Schatten zudem von einem Backstein am Kopf getroffen und leidet seitdem unter einer gespaltenen Persönlichkeit: Odetta Holmes und Detta Walker. Odetta ist eine höfliche, gebildete Bürgerrechtlerin. Detta ist eine wütende, gewalttätige Furie. Während die eine die beiden Gefährten bei ihrer Suche unterstützen will, ist die andere ein gefährliches Pulverfass.“ (Quelle)

ANGRYANGERMÄN187 schreibt auf Amazon: „Bei manchen diese Aquarellbildern hatte ich wirklich Schwierigkeiten, überhaupt zu erkennen, was darauf abgebildet war.“ Ja, Du Vollhorst. Nur, weil hier nicht alles für Dich ausbuchstabiert ist, muss es keinen Deut schlechter sein. Alter. Der Band ist gut. Sage ich. Genauso profund. Hihi.

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