Hörspiel abgehört „Die Lotosesser“

„In der 1935 entstandenen Kurzgeschichte „Die Lotosesser“ schaffte der Science Fiction Autor und Chemiker Stanley Weinbaum eine heute kaum mehr haltbare Fiktion: Die Kaltseite der Venus als Exkursionsziel für ein frisch verheiratetes Wissenschaftlerpaar. Die beiden stoßen dort auf denkende Pflanzen, die willenlos aber überintelligent vor sich hin leben und einem affenartigen Gelichter von dreiäugigen Raubwesen zum Fraß dienen – ohne sich dagegen zu wehren, oder gar eine Zivilisation zu entwickeln. Mit diesen Denk-Pflanzen führen die Wissenschaftler Dialoge von verblüffender Offenheit.“ (Quelle)

Autor: Stanley G. Weinbaum
Produktion: BR/SDR 1977, 50 Min. (Stereo) – Bearbeitung Literatur
Genre: Science Fiction
Regie: Dieter Hasselblatt

Mit:
Ham Peter Lieck
Pat Ute Mora
Oskar Maria Becker

Nun, im Grunde ist es (fast) unnötig, die Geschichte auf einer fiktiven Venus spielen zu lassen. Die Unterhaltungen von Mensch und Pflanze sind interessante Kost, der biologistische Nihilist jauchzt erfreut. Merke: Sämtliches Wissen ist schon da, wir haben nur noch keine Worte dafür!

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