Die fünf Romane meiner Kinderheit

Bei einem Gespräch mit einer Bekannten kamen wir neulich auf ein Thema, das mich schon länger umtreibt: Es ging darum, welche Bücher in der Kindheit uns am meisten beschäftigten – also Stoffe, die wir vielleicht mehr als einmal gelesen haben oder zu denen wir später als Erwachsene erneut griffen, um sie zum Beispiel neu zu entdecken oder den eigenen Kindern vorzulesen beziehungsweise die Fakel weiter zu reichen.

Dabei war schnell klar, dass wir im Grunde nicht über die offenbar omnipräsenten Was-ist-was-Bücher sprechen wollten, sondern über packende Erzählformate mit Spannungsbogen hoch fünf, flotten Wendungen und kecken Charakteren an wilden Orten!

Ich habe dann etwas nachgedacht, ging im Kopf über und durch das Bücherregal meiner Kindheit und kam alsbald zu folgenden fünf Titeln:

  1. Jules Verne: Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
  2. Gudrun Pausewang: Die Wolke
  3. Gudrun Pausewang: Die letzten Kinder von Schewenborn
  4. Michael Ende: Momo
  5. Michael Ende: Die Unendliche Geschichte
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