Eigene Bar, Buchvertrag, Weltreise: Warum Zukunftsträumereien mich grantig und neidisch machen

Gerade auf Twitter von Ana Grujić entdeckt. Schön.

Ana bloggt

Wollt ihr irgendwann eine Bar eröffnen, mit euren besten Freunden? Oder doch lieber als Reiseblogger durch aller Herren Länder tingeln und von euren genialen Worten leben? Oder wollt ihr ein Buch schreiben, über eure eigene, persönliche Geschichte, die so noch nie erzählt wurde?

Ich halte solche Träumereien nicht aus. Nicht, weil ich Angst vor der Zukunft hätte oder weil ich bei glücklichen Gedanken das Kotzen kriege. Eher, weil ich eine Horde kleiner Männer in meinem Kopf habe, die jede Idee und jede Vorstellung auf Machbarkeit, Plausibilität und Wahrscheinlichkeit untersuchen.

Wenn mir eine Freundin erzählt, dass sie Mal eine Bar eröffnen will, nicke ich und sage: „Interessant.“. Innerlich läuft eine Liste ab, wie mies die Arbeitsbedingungen in der Gastronomie – selbst für die Chefs – sind, wie gering das Einkommen ist, dass man Psychologe spielen muss, für all die seltsamen Leute, die durch deine Tür kommen, und allerlei andere Nachteile.

Wenn…

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