Spiele-Rückblick 2016

Den ganzen Text findet Ihr hier.

Hier ist mein Auszug:

Eines vorweg – bei VR bin ich raus. Damit habe ich mich bisher nicht beschäftigt. Mobile Gaming auf Smartphones ebenso (vielleicht hätte mich Scribblenauts: Fighting Words überzeugen können – aber der Titel wurde eingestellt). Gut, haben wir das also, weiter. 20 Jahre Resident Evil! Erinnert mich daran, dass wir in den 1990ern fast 100 DM in den Rachen einer Videothek warfen, da wir uns Resident Evil 2 ausgeliehen hatten, es aber so großartig fanden, dass wir es länger und länger behielten, bis wir schließlich (wieder) kapierten: Es handelt sich (immer noch) um Leihware.

Ebenso 2016: Microsoft stellt die Produktion der Xbox 360 endgültig ein – die Plattform ist und bleibt mein Liebling, daher #HarteWeinung. Immer noch auf meiner Twitter-Timeline-Thema: Breitbart-gatOOOr-Lobotomiker. Gefühlter Aufwind dank Trumpf-Wahl. Wow. 2016 konnte ich mich aufgrund meines Promotionsvorhabens nur bedingt mit Spielen, die nicht unmittelbar in Zusammenhang mit meiner Forschung (oder meiner Arbeit für einen Spielepublisher und -distributor) stehen, widmen.

Meine Podcast-Neuentdeckung des Jahres lautet übrigens Shall we play a game? von Chris Suellentrop und JJ Sutherland – am besten gleich reinhorchen!

Während ich bei Firewatch und Everybody’s Gone to the Rapture als Videospieltourist im besten Sinne des Wortes fühlte, mich dem Wohlfühleffekt des Vertraut-Bekannten bei Call of Duty: Infinite Warfare oder Gears of War 4 hingab, den Geschwindigkeitsrausch bei Trackmania Turbo genoss, mir unheimlich auf- und anregende Fragen bei Soma stellte, den Horror des leeren Raumes mit No Man’s Sky zelebrierte und das Herumziehen mit gesellschaftsfähigen und schlauen Verbündeten bei Tom Clany’s: The Division schätzte, ist es doch ein Wiedergänger, den ich als mein Spiel des Jahres 2016 nennen möchte: Doom. Es ist schnell, unmittelbar und kraftvoll. Und hat sich dabei für die SpielerInnen ordentlich herausgeputzt! In letzter Sekunde hat sich kurz nach Jahreswechsel noch Titanfall 2 in mein Herz geschlichen. So mühelos. So elegant.

Für 2017 wünsche ich mir von Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands ein paar schöne Koop-Stunden, von Mass Effect Andromeda einen Neustart meiner Lieblings-SciFi-Spielereihe, ein paar künstlich aufgeblasene, pop-philosophische Fragen von Detroit: Become Human und ein paar ordentliche Schockmomente von Outlast 2, Agony, Scorn, Routine, Call of Cthulu sowie Pamela.

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