Angespielt: „Call of Duty: Infinite Warfare“

Call of Duty: Infinite Warfare ist ein von Infinity Ward entwickelter Ego-Shooter, der am 4. November 2016 weltweit von Activision für Windows, PlayStation 4 und Xbox One veröffentlicht wurde. Das Spiel stellt den dreizehnten Teil der Call-of-Duty-Reihe dar. […] Gemeinsam mit Infinite Warfare wird eine überarbeitete Fassung von Call of Duty 4: Modern Warfare mit dem Titel Modern Warfare Remastered auf Playstation 4, Xbox One und PC veröffentlicht, welche nur mit dem Kauf der Legacy Edition, Digital Legacy Edition, Digital Deluxe Edition und Legacy Pro Edition von Infinite Warfare zu erwerben ist.“ (Quelle)

Nur angespielt? Ja, nur „angespielt“. Man muss sich das als Kreuz vorstellen, während ich bei IW die Kampagne beendete, spielte ich bei MW lediglich in den Multiplayer hinein. Die Zombies haben mich noch nie interessiert, daher fielen die auch raus.

So, also sprechen wir über IW. Das erste, was ich nach dem Durchspielen machte, war, mir die Videokritik von polygon.com anzusehen. Wir sind uns offensichtlich nicht einig. Sagen wir es so. Denn: Ich kann es wirklich nicht verstehen, dass man dieser Geschichte auch nur einen Hauch mehr Glaubwürdigkeit zubilligt als Call of Duty: Ghosts. Dann doch lieber eine Runde Red Faction.

Übel stieß mir auch eine der ersten Unterhaltungen auf, in denen sich Militärfritz 1 mit Fritz 2 über „diese zahnlosen Politiker“ aufregen, die einfach keinen KRIEG führen wollen! PAH, diese Narren!

Die Mission selbst gefielen mir – wie gewohnt – recht gut. Die Flugmissionen im Weltall hingegen fand ich fürchterlich und sie machten mir dementsprechend keinen Spaß. Sie schienen sich permanent zu wiederholen und gerade die gegnerischen Flug-Asse nerven schlichtweg. Mit dem Ende wiederum zeige ich mich äußerst zufrieden. Nur um Robbi den Roboter tut es mit leid. War das ein Spoiler? Sorry, not sorry.

Und dann eben MW! Reboot. Remake. Makeover. Reimagination. Re-Release. Bis LV 5 schoss ich mich auf Hardcore Team-Deathmatch in die Herzen der Gegner. Und siehe da – das Gefühl war sofort wieder da. Insofern: Guter Job!

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