Lektüre beendet „Klo-Philosoph“

„Der durchschnittliche Bundesbürger verbringt jeden Tag zweimal sieben Minuten auf der Toilette. Jeden Tag verschwenden wir so vierzehn Minuten, aber was wäre, wenn wir diese Zeit nutzen könnten, um wirklich sinnvolle Dinge zu lernen? Wenn das Badezimmer, statt nur ein Raum der Erleichterung zu sein, zum Raum der Erleuchtung werden würde? Der Klo-Philosoph macht das möglich. In 100 Sitzungen erfahren wir, was Aristoteles mit Batman gemeinsam hat und was eine leere Toilettenpapierrolle auf unserem Kopf mit Hedonismus zu tun hat.“ (Quelle)

Das tut keinem weh und liefert genau das, was es verspricht. Ab aufs Klo und ein wenig geschmöckert. Dieses Geburtstagsgeschenk beendete ich zwar im ICE nach Frankfurt, aber die ursprüngliche Intention kam auch ein paar Mal zum Tragen. Ehrlich. Und! So ganz nebenbei sind die Inhalte dann doch nicht – versprochen. Für einen Partyabend ist man mehr gerüstet.

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