Das Geheimnis guter Offensiv-Arbeit

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Okay, okay, es heißt, eine gute Offense holt Spiele, aber eine tighte Defense Meisterschaften – da mag etwas dran, doch seien wir ehrlich, so ganz ohne Punkte wird das auch nichts mit der Championship.

Ausgeglichenheit ist eine Stärke

Und so ist das wie mit vielen Dingen: Die Wahrheit findet nicht nur auf dem Platz statt, sondern liegt in der Mitte. Ohne ein ausgeglichenes Angriffs- und ein ebensolches Verteidigungsspiel wird ein Team weder im regulären Ligabetrieb noch in Ausnahmesituationen etwas reißen.

Damit das mit der Punkteausbeute ordentlich klappt, schenkte uns der Basketball Gott das liebe Training. Großartig oder? Eben – also nichts wie ran! Doch ehe wir etwas überstürzen, sollte sich geneigte Basketballer fragen: „Gibt’s da kein System für?“ Doch, das gibt es: Im FOR THREE 43 Basketball Camp , das dieses Jahr wieder als altersgerechtes Mini-Camp (Jahrgang 2005 uns jünger) und Camp in Dachau im Mai stattfinden wird, widmet man dem Thema „Offensive“ sehr ausführlich.

Training, Training, Training

Dabei steht zunächst der Klassiker im Mittelpunkt: der Korbleger. Im bekannten Korblegerzirkel sollen die Camper zeigen, wie gut sie bereits einen Korbleger von rechts und einen Korbleger von links können. Dies dient den Coaches gleichzeitig dazu, eine erste Leistungsbeurteilung vorzunehmen – schließlich soll jeder Basketballer das Beste aus sich rausholen können während des Camps. Dabei sind die Checkpoints gut nachvollziehbar: Stimmt die Handseite? Wird die richtige Schrifttfolge eingehalten? Schaut der Spieler auf den Korb (statt den Ball)? Und hält er ein vernünftiges Tempo beim Antritt?

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Charmant: die Unterhand

Später geht es natürlich über die Basics hinaus: Egal ob reverse, Power move, Ein – Kontakt Korbleger oder Korbleger mit versetztem Schritt – dank der bereits erfolgten Einteilung in unterschiedliche Leistungsgruppen kann viel zielführend und erfolgreich trainiert werden. Auch Hilfsmittel wie etwa der D-Man oder Tennisbälle helfen dabei, Euer Offense Game zu verbessern.

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Den Korb im Visier

Schließlich geht es darum, noch näher an alltägliche Spielsituationen heran zu rücken; mit dem Wing-Moves-Drill wird genau das trainiert: Ein Camper steht mit Ball mittig an der Dreierlinie und passt den Ball auf eine Flügelposition. Der Camper auf der Flügelposition soll den Ball aus der Bewegung im Parallelstopp fangen. Nun bekommt er verschiedene Anweisungen, wie er zum Korb ziehen soll. Verschiedene Finten vor dem drive, Kreuzschritt oder Passgang. Beim Abschluss der Aktion können die verschiedenen Korblegervarianten vom Vortag eingebaut werden.

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Absolute Konzentration

 

 

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