Lektüre beendet „Das letzte Wort“ (Alena Graedon)

„Die nahe Zukunft: Bücher, Zeitungen und Zeitschriften sind so gut wie ausgestorben – die Smartphones, genannt Mems, übernehmen für die Menschen jegliche Form der Kommunikation. Als Synchronic Inc., ein riesiger Computerkonzern, mittels einer Wörter- App die Sprache selbst monopolisieren will, kommt es zur globalen Katastrophe: Die App setzt einen Virus frei, der den Menschen das Sprachvermögen raubt – völliges Verstummen und im schlimmsten Fall der Tod sind die Folge. Einzig ein Geheimbund aus Linguisten und Lexikografen versucht, Synchronic Inc. aufzuhalten.“ (Quelle)

Die Grundidee einer Wortgrippe ist genial. Die Grundidee, dass ein Unternehmen bereitwillig eine solche kreiert, um später mit der vorgeblichen Heilung jener doppelt zu verdienen (leider) absolut plausibel. Die Vorstellung, dass bibliophile Seelen nicht so leicht von der Epidemie befallen werden, ist herrlich nostalgisch und romantisch zugleich. Doch, ach, die Protagonistin. Ich empfand sie als durchweg unsympathisch. Warum? Findz doch selba rgfnfnö Dudd  ss.

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