Angespielt: Backflip Madness

PLATTFORM: iPhone / iPad / PREIS: 0,89 € / SPRACHE: Englisch / WO: im App Store

Schon einmal so richtig laut das eigene Telefon oder das eigene Tablet angebrüllt? Nein? Das ist eine Erfahrung, die man nur bedingt empfehlen kann – vor allem, wenn man gerade im öffentlichen Personennahverkehr unterwegs ist (oder in einer Uni-Vorlesung abhängt). Backflip Madness ist eine Geduldsprüfung. Die Versuchung ist groß, wild loszubrüllen und zu fluchen, wenn man als Spieler scheitert. Doch worum geht es überhaupt?

Ganz einfach, „nur“ um einen Rückwärtssalto. Ja, das ist das ganze Geheimnis. Nur ein einfacher, kleiner Rückwärtssalto. Doch der namensgebende Backflip kann einem die Zornesröte nur so ins Gesicht treiben. Die Steuerung des kleinen Sprungwunder-Athleten ist denkbar simpel. Knopfdruck 1: In die Hocke gehen, 2 abspringen, 3 den eigentlichen Salto vollführen und 4 Beine gerade strecken für die Landung. Ältere Spieler kennen das System vielleicht von Sport-Spielen, in denen es um olympisches Turmspringen ging. Die Physik ist fürchterlich unkorrekt, die Grafik äußerst „abstrakt“.

Und dennoch: Hat man einmal angefangen, Salti zu schlagen, möchte man einfach nicht aufgeben. Nach drei Fehlversuchen allerdings heißt es: zurück an den Level-Anfang. Und was dann in der Bahn los ist, möchten wir uns nicht ausmalen.

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