Angespielt: Star Wars: Knight of the Old Republic

Star Wars: Knight of the Old Republic hat ziemlich genau zehn Jahre auf dem Buckel. Für Microsofts erste Xbox war das Bioware-Spiel, das als Rollenspiel-Klassiker gilt, ein sattes Kaufargument – und zum Glück hat man sich entschieden, frei nach Adenauer, keine Experimente zu wagen.

Im Grunde ist der Titel derselbe geblieben. Viertausend Jahre vor den Ereignissen des bekannten Film-Star-Wars-Universums geht es arg zu: Es herrscht Krieg zwischen Jedi-Rittern und den Reihen der  Sith. Und in genau diese (übrigens nur englischsprachige) Welt wird der Spieler nach der Charaktererstellung hineingeworfen.

Die Steuerung ist etwas eigen, aber man gewöhnt sich schnell daran. Angesichts der altbackenen Optik wird man sich zwar die Augen leidvoll reiben, aber schon seiner Zeit war der Titel kein Eye-Candy. Spieler können sich auf die vielen Gefährten freuen, die sie auf ihrer Reise begleiten und den pseudo-moralischen Problemen, die auf sie zukommen.

Bei den Kämpfen greift das D&D-Regelwerk: Das Tempo der Kämpfe reicht von actionlastig bis betont strategisch. Insgesamt ist Star Wars: Knights of the Old Republic somit ein fantastisches Gesamtpaket.

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