Filmsichtung „The Big Short“

The Big Short ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Adam McKay, die am 12. November 2015 beim AFI Fest ihre Premiere feierte (…). Der Hedgefonds-Manager Michael Burry erkennt eine Blase am US-Immobilienmarkt und sieht die darauf folgende Finanzkrise kommen. Er versucht, andere Bankiers und Manager vor dieser Blase zu warnen, doch wird vom Großteil ignoriert, da der Immobilienmarkt „grundsolide“ sei.“ (Quelle)

Wenn das Kinojahr 2016 für mich so weiter geht, stehen mir zwölf schöne Monate ins Haus. The Big Short als „Komödie“ zu bezeichnen (wie es Wikipedia suggeriert) ist im Grunde nicht gänzlich korrekt; klar, es werden jede Menge ziemliche untehaltsame One-Liner und Power-Dialoge abgefeuert und kecke Regie-Einfälle sorgen für reichlich Unterhaltung, aber dann…ja, dann gibt es genug Fallhöhe, um schlucken zu lassen und zornig zu werden.

Aber hier liegt eine Stärke des Films, es gibt Typen, aber keine Helden. Es gibt Arschlöcher. Aber nicht mehr Faktor als die unglaubliche Dummheit vieler Endkreditnehmer. There is no easy way out.

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