Romanvorstellung „Schwarzer Mond über Soho“ (Ben Aaronovitch)

Mit Fantasy kennt er sich aus, schließlich hat der britische Autor Ben Aaronovitch bereits Drehbücher für die TV-Kultserie „Dr. Who“ geschrieben. Aber auch als Romanautor ist er äußerst umtriebig.

Mit seinem neuen Roman „Schwarzer Mond über Soho“ beweist er erneut, wer der König der Urban Fantasy ist und erfreut gleichzeitig die Freunde der Metropole London mit prosaisch-unterhaltsamer Ironie. Im Zentrum der Handlung steht Constable Peter Grant, ein scheinbar ganz normaler Londoner Bobby. Allerdings täuscht der Eindruck – und zwar gewaltig!

Denn Grant arbeitet für eine Spezialabteilung, die sich mit Übernatürlichem beschäftigt. Der Vorgesetzte des Bobbys Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und um eine gute Ausbildung Grants bemüht. Nicht immer bedeutet dies jedoch absolute Spannung – erst einmal will ordentliches Latein gelernt werden, um all die Zaubersprüche zu beherrschen. Eine Reihe von Morden in Sohos Jazzszene jedoch unterbricht das Sprachstudium und stürzt Grant in einen spannenden Ermittlungsfall.

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